Juni 18, 2017
How to Build An Ethical Capsule Wardrobe
– for Spring & Summer
capsule-4

(English version below or click here)

Vor fast genau drei Jahren ging mein Blogpost zum Thema Spring & Summer Basics online. Damals ging es mir hauptsächlich um einen minimalistischen Kleiderschrank. Darum, dass ein paar Basics und 1-2 besondere Teile reichen, um eine spannende und abwechslungsreiche Garderobe zusammenzustellen. Jetzt wurde es aber endlich mal an der Zeit, dass der Guide überarbeitet wird, mehr Infos und Tipps dazu kommen und ich nur noch Fair-Fashion-Brands einbaue und verlinke.

Außerdem habe ich mir lange zum Thema Capsule Wardrobe Gedanken gemacht. Online sehe ich sehr viele minimalistische Collagen mit Schwarz, Weiß und Beige. Ich weiß aber aus eigener Erfahrung, dass mich persönlich so ein monochromer Kleiderschrank sehr schnell langweilt und dann Spontan-Käufe schnell mal die Folge sein können. Außerdem bin ich gerade selbst dabei, meinen Kleiderschrank auf Vordermann zu bringen. So kann ich mit meinem eigenen Guide selbst auf die einzelnen Schritte achten, aussortieren und eventuell upgraden. Wie mein Guide genau funktioniert, so dass ihr ihn auch für eure Bedürfnisse und euren Geschmack anpassen könnt, das erkläre ich jetzt.

Vorab: Dieser Guide bezieht sich auf Frühling und Sommer. Für Herbst und Winter werde ich dann einen “Add-On” erstellen! Jetzt geht’s aber los und in nur vier Schritten zur Ethical Capsule Wardobe: 

color palette

Schritt 1

Zunächst einmal sucht ihr euch eine Farb-Palette aus, die euch anspricht. Hier könnt ihr wild und ganz klassisch mit alten Print-Magazinen Moodboards zusammenschnippeln, mit Photoshop oder Paint spielen oder in Picmonkey mit den Farbtools ein paar verschiedene Kombinationen zusammenwürfeln. Wichtig sind ein paar Grundtöne wie Schwarz, Weiß, Grau und Beige und dazu mindestens eine Farbe! Ich habe Blau gewählt, weil das für den Guide am einfachsten war.

Nur Farben alleine reichen nicht. In jeder guten Capsule Wardrobe sollten ein paar verschiedene Materialien und Muster stecken. Das lässt sich schwer im Voraus planen. Aber ein Plan im Hinterkopf, zum Beispiel mit etwas Spitze, floralen Prints und/ oder Metallik-Optik ein bisschen Pepp in die Sache zu bringen, hilft ungemein. Hierbei solltet ihr euch im Vornherein einfach überlegen, in welche Stilrichtung eurer Kleiderschrank gehen soll. Ich habe mich für den dezenten Boho-Look entschieden. Wenn ihr eher auf den skandinavischen Stil steht, oder auf den romantischen, sieht der Teil für euch ein bisschen anders aus.

stock up on basics

Schritt 2

In diesem Bereich bin ich bereits relativ gut aufgestellt. Verschiedene Basics sind einfach super wichtig, um immer wieder alles miteinander kombinieren zu können. So sind sehr viele Teile in verschiedenen Outfits tragbar. Außerdem verlinke ich euch unten nur Fair Fashion-Brands und so weit es geht günstige Modelle (damit ihr hier viel Spielraum habt). Zum einen möchte ich nur nachhaltige Marken supporten und zum anderen halten hochqualitative Teile einfach viel länger und stellen somit perfekte Basics dar! Außerdem habe ich versucht, hier im zweiten Schritt, so wenig wie möglich verschiedene Shops rauszusuchen. So müsst ihr nicht bei 50 verschiedenen Stores stöbern.

  • Gesteiftes Longsleeve, Komodo (ähnlich findet ihr bei Armedangels und Lovjoi)
  • Schwarzes Slip-Dress, Jan’n June (GOTS zertifiziert, sehr transparente Produktionskette)
  • T-Shirts & Tops: Armedangels, Two Thirds, Jan’n June & Funktionschnitt (in all diesen Shops findet ihr tolle Fair Trade Basic-T-Shirts zu einem fairen Preis. Das schwarze Camisole ist von People Tree und derzeit im Sale).
  • “Leder”-Jacke – passt zu allem, aber ich kaufe keine neue mehr aus Leder. Eine schöne UND nachhaltige Alternative: Die Kork-Jacke von bleed, nachhaltig gefärbt
  • Denim-Jeans – hier habe ich ehrlich gesagt keine Erfahrung, mir passen Jeans oft nicht, Armedangels hat aber eine tolle Auswahl!
  • Haremshose/ Lockere Hose – gerade im Sommer ist eine lockere Hose eine gute Wahl. Diese hier ist von Armedangels aus dem nachhaltigen Material Tencel. Die Gleiche hatte ich auch auf der Weltreise dabei, war super bequem, praktisch und hat alle 6 Monate super mitgemacht – Top Qualität!
  • Denim Shorts oder andere gut sitzende Shorts – eine schöne Jeans-Shorts im Bereich Fair Fashion zu finden, ist fast unmöglich. Deshalb appelliere ich hier an Second Hand oder handgemacht, wie diese hier von Mint Threads, via Etsy!
  • Lockerer, kurzer Rock, Armedangels, aus dem nachhaltigen Material Tencel – Ein schlichter, gemütlicher und lockerer Rock gehört bei mir auch unbedingt dazu. 
  • Schlichte Sommerjacke – hier habe ich mich für einen beigen, leichten Mantel von Kowtow entschieden (Fair Trade & nachhaltig). Wenn ihr eher auf grau steht, dann stellt euch hier einen grauen Parka vor, genauso wenn ihr eher Grün- oder Brauntöne in eure Palette eingebaut habt

 

special items

Schritt 3

Wie schon erwähnt, finde ich Capsule-Wardrobe-Collagen langweilig, die keine Spielereien zulassen. Doch gerade besondere Teile sorgen für Abwechslung und man ist nicht versucht, für jeden Anlass etwas Neues zu kaufen. Hier bin ich ehrlich gesagt nicht so gut aufgestellt. Ich habe viele Eyecatcher im Kleiderschrank, aber die meisten lassen sich nicht gut kombinieren, so wie diese hier. Besondere Teile findet ihr am besten Second-Hand, im Urlaub auf Märkten oder bei besonderen Brands. Diese können dann etwas hochpreisiger sein, einfach aufgrund der aufwändigeren Verarbeitung und weil die Masse nicht hunderte von diesen Hinguckern kauft. Es sind eben besondere Teile!

  • Spitzenkleid, Nude-Dress und Volant-Kleid, Monsoon – nicht 100% Fair Fashion (sie setzen sich sehr für das Thema Fair Trade und Nachhaltigkeit ein, aber es fehlt noch ein bisschen was), aber eine gute Adresse für schickere Kleider – z.B. für Hochzeiten oder Abiball
  • Weiße Bluse, Hati Hati, Fair Trade aus Bali – ich stehe einfach auf Boho-Blusen und finde viele Second-Hand! Hati Hati ist übrigens eins meiner ersten Fair Fashion-Labels, bei denen ich zuerst geshoppt habe und mein Pulli ist immer noch, nach vier Jahren, top!!
  • Blaue Bluse, Jan’n June, aus 100% recyceltem Polyester, sehr transparente Produktionswege
  • Tunika, My Sleeping Gypsy, sehr auffällig, aber dafür perfekte für den Urlaub, besondere Sommer-Events oder für ein schickes Dinner!
  • Off-Shoulder-Top, Etsy – trendige Teile müssen nicht immer von Zara & Co. kommen, Second Hand geht so viele oder auch handgemacht, z.B. von Uhlalaland via Etsy!
  • Leinenkleid, Hessnatur – Leinen ist ein super Material für den Sommer und hessnatur verwendet nur kontrolliert biologisch angebautes Leinen!
  • Polka-Dot-Kleid, People Tree – wie ihr seht, ich mag verspielte Teile 🙂

 

minimal shoes

Schritt 4

Das ist die Kategorie, in der ich die meisten Schwächen zeige. Ich habe sehr viele ungetragene Schuhe, einfach weil ich beim Schuhkauf nicht genug nachgedacht habe. Und die einfachsten Sandalen, Sneaker oder Pumps fehlen mir! Hier empfehle ich, auch wieder Basics und minimalistische Lieblinge auszusuchen. So könnt ihr eure Eyecatcher von oben am besten kombinieren! Alle Schuhe sind übrigens vegan. Taschen nicht 100%, warum erfahrt ihr in den Bullet-Points:

Schuhe:

  • Weiße Sneaker, Ahimsa – ein Modell, dass ich nun schon seit an paar Tagen anhimmel und schon bei Veja vom Stil her lange bewundert habe! Weiß hält sich normalerweise ja nicht sooo lange, bei mir aber normalerweise schon. Alternativen: Ethletics, Vejas oder Second-Hand-Sneaker
  • Schwarze Sandalen, Ahimsa – ein schlichtes, flaches und gemütliches Modell ist einfach ein Muss!
  • Beige Mules, Sydney Brown – nicht immer passen schwarze Sandalen zu allen Outfits, also habe ich noch eine helle Variante ergänzt
  • Schnürschuhe, Ahimsa – ich wollte den Guide zumindest ansatzweise bürotauglich machen (dazu kann ich aber auch noch einmal einen separaten Guide erstellen) und habe deshalb Schnürschuhe ergänzt
  • Schwarze Heels, Susi Studio – diese habe ich persönlich und passen wirklich zu sehr vielen Kleidern! Sie sind nicht super fancy schick, aber sogar für die Black-Tie-Hochzeit in New York haben sie gereicht!

Taschen:

  • Hier verweise ich generell auf meine veganen Lieblingsbrands Matt & Nat, Denise Roobol und Angela Roi
  • Eine etwas auffälligere Tasche finde ich auch hier sinnvoll. Zu meinem Stil passt eine Bag im Boho-Style am besten. Hier schaue ich mich am liebsten in Vintage-Shops oder beim Kleidertausch um. Diese hier ist ein Ledermodell von Abury.

Weitere Accessoires: Da dies ja ein Spring & Summer- Guide ist, dürfen Sonnenbrillen & Co. nicht fehlen:

 

Ich hoffe, euch hat mein Guide gefallen! Sagt mir, was ihr denkt! Ich habe mir sehr viel Mühe gegeben, dass wirklich alles zusammenpasst und die Unterschiede der verschiedenen Kategorien und was ihr beachten solltet, deutlich werden. Generell habe ich übrigens versucht, Produkte zu verlinken, die noch sehr gut vorrätig sind, oder in deren Shops man weitere ähnliche Teile findet. Lasst mich wissen, falls ihr aber ein bestimmtes Produkt sucht oder nicht entdecken könnt!

Wie gesagt, ihr könnt den Guide ganz leicht passend zu eurem Style anpassen! Wenn ihr Hilfe braucht, sagt Bescheid! Wer Lust hat, kann noch die folgende, vollständige Collage abspeichern, ausdrucken und / oder auf Pinterest pinnen. Ich würde mich freuen:

Ethical Capsule Wardrobe

 

How to Build Your Ethical Capsule Wardrobe:

I thought a long time about how to build the perfect ethical capsule wardrobe. I am usually not a big fan of just minimalistic black-and-white wardrobes. It gets too boring too quickly and you tend to go shopping too often then. That’s why I did a lot of research (and with a lot I mean A LOT), put together 4 steps to put together the perfect spring and summer capsule wardrobe using only ethical fashion brands. I only want to support fair trade and sustainable labels and they also usually offer high quality garments that last forever – a very important point regarding an ethical capsule wardrobe!

I’ve made the Ethical Capsule Wardrobe guide so that you can tweak it for your own preferences and style. 

Step 1 – Choose a color palette and add textures and patterns

You can just create your own little moodboard and pick a nice and simple color palette. Don’t forget to build your palette on black, white, grey and beige. I’ve only added the color blue, but don’t hesitate to switch that for green or orange-brown (if you like to have it even more boho) or rosé for a romantic style.

Also depending on which style you go for, you should have some different fabrics and patterns in mind when choosing your garments. Don’t forget that lace, floral prints and stripes can add an interesting touch to your wardrobe.

Step 2 – Stock up on Basics

I love this part! There are SO many great ethical fashion brands out there that focus on the best basics you can get – high quality and great material!

 

Step 3 – Spice it up with some special items

As I already mentioned I find monochrome wardrobes a bit boring – I am just not the minimalistic type and when I look at what my friends and family wear I notice that they aren’t either. Normally everyone likes to have some special items in their closet. These might cost a bit more than basics, but that’s why they are “special”. Here you can also add some patterns but only ones that fit in your color palette!

  • Lace, Nude and volant dress, Monsoon – not 100% Fair Fashion, they are going in the right direction though, but a good source for chic dresses for weddings or proms
  • White blouse, Hati Hati, Fair Trade from Bali
  • Blue blouse, Jan’n June, 100% recycled polyester, very transparent production
  • Tunic, My Sleeping Gypsy, Fair Trade
  • Off-Shoulder-Top, trendy pieces don’t always have to come from Zara & co. but can be found second hand or handmade, e.g. from Uhlalaland via Etsy!
  • Linen dress, Hessnatur (certified eco linen)
  • Polka Dot dress, People Tree, Fair Trade

 

Step 4 – Keep it minimal with shoes and accessories

I often made the mistake and bought crazy shoes and bags that look good on their own but can’t be combined with other items in my closet. What a waste of material and money! That’s why I recommend simple colors and cuts for shoes and accessories so that you can create many different looks with them!

 

I hope you enjoyed my Ethical Capsule Wardrobe guide! Let me know what you think, and tell me if you think the guide is useful for you and if you learned more about your wardrobe now!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

14 Comments

  • Natascha sagt:

    Hey Mia,

    Ich finde den Blogeintrag super, endlich mal ein Guide, der etwas lockerer und verspielter an die Sache rangeht. Ich glaube damit trau ich mich auch endlich mal an die Capsule Wardrobe ran 🙂

    Falls du dafür auch noch Zeit hast, fände ich es mega spanned, wie deine Wardrobe aussieht, nachdem du sie auf Vordermann gebracht hast? 🙂

    Liebe Grüße und danke für deine schöne und sorgsame Arbeit 🙂

    • Mia sagt:

      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar! Das freut mich total!!!! <3

      Das mache ich sehr gerne!!! Ich hoffe, ich bekomme das hin, haha, sich selbst zu beraten ist immer am schwierigsten!!! 😛

  • Denise sagt:

    Liebe Mia,

    ich beschäftige mich derzeit auch viel mit dem Thema Capsule Wardrobe und bin derzeit nur noch am “Lücken” füllen im Kleiderschrank, um die Anzahl meiner Kleidungsstücke möglichst gering zu halten und nur noch möglichst gut kombinierbare Teile zu besitzen. Für die ausgefalleneren Sachen habe ich mir ein Abo bei Kleiderkreisel zugelegt, so kann ich jeden Monat neue Teile ausprobieren, ohne die Sachen besitzen zu müssen.
    Vielen Dank nochmal für deinen Guide, nachdem mir dein Kleidungsstil auch sehr ähnelt konnte ich gleich noch das eine oder andere Teile zu meiner Einkaufsliste dazuschreiben. Jetzt heißt es, die Sachen entweder Secondhand finden oder ansonsten eben bei nachhaltigen Labels mal besorgen. Zuerst wird aber die nächste Kleidertauschparty kommende Woche abgewartet, vielleicht lassen sich da ein paar Sachen finden. Wir hatten hier am Blog übrigens mal kurz vor deiner Weltreise zum Thema Kleidertauschparties gequatscht, da warst du aber kurz vor der Abreise. Solltest du dieses Mal Zeit und Lust haben, wir machen am Freitagabend hier in Berlin, bei einer Freundin im Wedding. Du bist herzlich eingeladen, ist ganz unkompliziert, jeder kannn gerne noch wen dazu mitbringen, Hauptsache es wird brav getauscht. Kleidungsstücke die übrig bleiben werden danach an eine Kleiderkammer in der Nachbarschaft gespendet.
    Vielen Dank jedenfalls für den tollen Blogpost und noch so ein paar Zusatzinfos für den Büroalltag wären noch sehr hilfreich.
    Viele Grüße,
    Denise

    • Mia sagt:

      Oh wie toll, dass du dich erst einmal Second Hand und mit Kleidertausch umschauen wirst! Kleidertauschparties finde ich tatsächlich super toll!!! Ich melde mich noch einmal privat bei dir 🙂 Finde ich toll, dass ihr den Rest am Ende spendet!

      Das mit dem Büroalltag, so einen Art Add-On, plane ich jetzt auf jeden Fall mit ein, habe auch auf Instagram eine Anfrage dazu bekommen! Merci für deinen lieben Kommentar! <3

  • Lou sagt:

    Hi Mia,

    der Beitrag ist dir sehr gut gelungen! 🙂 Das Thema Capsule Wardrobe spuckt mir schon lange im Kopf herum und vielleicht gehe ich es jetzt tatsächlich endlich mal an 🙂

    Lieber Gruß, Lou

  • Mari sagt:

    Hallo Mia,

    ich bin gespannt, wie deine Capsule Wardrobe am Ende aussehen wird. Ich finde es auf jeden Fall auch gut durchdacht, dass du Farbe und besondere Teile ins Spiel bringst. Im Grunde ist dein Guide für die Capsule Wardrobe mein Ziel für meinen Kleiderschrank. Bisher habe ich keine Capsule Wardrobe gemacht, ich schaue eigentlich das ich alles auftrage und da ich sowieso nicht so wahnsinnig viel besitze klappt das einigermaßen. Für mich ist Capsule Wardrobe irgendwie schwierig zu gestalten, zum einen finde ich das Wetter in Deutschland unberrechenbar und zum anderen mag ich Farbe, Muster und unterschiedliche Stile. Damit ist es wie du ja auch schon festgestellt hast deutlich schwieriger sich auf eine gewisse Anzahl von Kleidungsstücken zu beschränken.
    Liebe Grüße
    Mari

  • Lary sagt:

    Im Herbst und Winter hatte ich auch eine Capsule Wardrobe die ich sehr durchdachte habe und an der ich großen Spaß hatte. Im Sommer muss ich sagen, macht es mir keinen Spaß. Ich besitze nicht viel Teile, die ich mag für den Sommer. ich mag den Sommer generell nicht so sehr. Deswegen fällt es mir da sehr schwer mich zu kleiden. Ich habe an meiner Kleiderstange jetzt bunt gemixte Teile und ziehe doch noch mal das ein oder andere aus den Tiefen meines Schranks. Bis ich da eine gute Capsule Wardrobe gestalten kann wird es bestimmt noch 1 oder 2 Sommer dauern.

    LG Lary

  • Lea sagt:

    Liebe Mia,

    erst einmal möchte ich sagen, dass ich deinen YouTube Kanal schon seit einer Ewigkeit immer mal wieder verfolge (abonniert und so..:) ). Nun habe ich in den letzten Monaten auch die Veränderung durchlebt, dass ich einen kleinen Zusammenbruch meines Kleiderschranks erleben durfte. Ich, obwohl sehr Mode begeistert, fühlte mich plötzlich so lustlos und völlig überfordert mit der Menge an getragener (und nicht getragener) Kleidung darin. Also habe ich mich entschieden, ebenfalls das Projekt Capsule Wardrobe anzugehen. Besonders interessiert mich hierbei der “ethical” Aspekt. Dazu eine Frage: Mir fällt es unglaublich schwer Fairtrade Mode zu finden, die ich gleichzeitig als chic oder modern/interessant bezeichnen würde. Gibt es da irgendeine Liste mit guten Shops?

    Ganz liebe Grüße und mach weiter so mit deiner tollen und inspirierenden Arbeit! (y)

    • Mia sagt:

      Liebe Lea,

      oh wie toll!!! Und ich kann deine Frustration verstehen, erlebe das auch immer Mal wieder! Hast du schon mal bei wunderwerk, glore, people tree und/ oder armed angels vorbei geschaut? Außerdem habe ich hier eine nach Style geordnete Liste: https://heylilahey.com/shop-fair/ Hilft das etwas weiter? Freue mich über Feedback, denn nur so kann ich meinen Fair Fashion Guide immer besser anpassen 🙂

      LG
      Mia

Connect