März 1, 2017
How to Save Money for Travel – 15 Tips

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(Save Money for Travel: English Version below)

In einer ganzen Reihe möchte ich alle Karten offen legen und euch genau aufzeigen, wieviel uns der ganze Weltreise-Spaß kostet.

“Ich bin so neidisch, ich wünschte ich könnte das auch machen” – ähnliche Kommentare lese ich in letzter Zeit oft. Viele meinen am vermeintlich leeren Geldbeutel zu scheitern. Ich weiß, jede Situation ist anders. Einige können z.B. aus familiären oder gesundheitlichen Gründen einfach wirklich nichts beiseite legen. Aber für viele, die einen ähnlichen Hintergrund haben wie ich, ist eine lange Reise möglich – egal ob diese einen, drei, sechs oder zwölf Monate geht. 

Der finanzielle Startpunkt des Ganzen: Budget festlegen und sparen. Dazu möchte ich erst einmal kurz erzählen, wie wir das gemacht haben: Vor ungefähr 3,5 Jahren haben Ben und Sara, zwei Freunde aus New York, auf ihrer Weltreise Halt bei uns in Berlin gemacht. Angesteckt von ihren Stories und Bildern formten sich dann auch unsere ersten Backpacker-Gedanken und Reise-Ideen. 

Dann, vor ungefähr 2,5 Jahren, also zwei Jahre bevor es losging, schmiedeten wir konkrete Pläne: wie lange soll die Reise sein, wohin wird es ungefähr gehen und wann geht’s ungefähr los?

Unsere Recherchen ergaben dann für unsere Reiseziele (größtenteils Südostasien) ein empfohlenes Budget von ca. 10.000€ für 6 Monate – inklusive Unterkünfte, Essen, Ausrüstung, Impfungen, Versicherung, Flüge und weiterer Transport. Das heißt, ich musste ca. 400€ im Monat sparen (um genau zu sein 416,7), um nach zwei Jahren den Weltreise-Pott voll zu haben. Und es hat tatsächlich geklappt, obwohl ich kein riesiges Gehalt hatte und ob ihr’s glaubt oder nicht, auch beim Bloggen keine krassen Summen verdiene, sondern das neben dem Vollzeitjob gemacht habe.

Damit auch ihr euer Reisesparschwein voll bekommt, habe ich 15 Tipps für euch zusammengetragen (die ihr nicht alle verfolgen müsst, aber vielleicht sind ein paar Passende dabei!): 

  1. Analyse: Findet erst einmal heraus, wieviel ihr jeden Monat genau für was ausgebt. Nur dann könnt ihr herausfinden, wo sich eventuell etwas abzwacken lässt. Ich zahle zum Beispiel fast alles mit Karte (Bargeld meist nur für Essen) und kann so sehr gut im Onlinebanking nachverfolgen, wo unnötig die Moneten wegfließen.
  2. Alle unnötigen Abos kündigen: Ich hab ziemlich viele Verträge und Abos gekündigt – verrückt wie viel man doch monatlich zahlt! Zeitschriften-Abos, Netflix Beauty-Abos, das läppert sich! Oft muss man auch sehr weit im Voraus kündigen, und es wäre ja ärgerlich, während der Reise einen Fitnessstudiovertrag zu zahlen (so wie es bei mir der Fall ist, arrrrrgh). Aber das ist noch einmal ganz anderes Thema (Vorbereitung auf eine lange Reise/ Bürokratisches, etc., wollt ihr dazu auch Tipps?)
  3. Eventuell Stromanbieter wechseln? Ich bin bei Greenpeace und bleibe da auch aus Prinzip, egal ob es ein bisschen teurer ist (weiß ich aber ehrlich gesagt nicht), aber vielleicht ist hier bei euch ein Wechsel sinnvoll? Genauso verhält es mit Gas, etc. 
  4. Eventuell umziehen? Vor drei Jahren standen Jesse und ich vor der Wahl, in der kleineren Wohnung zu bleiben und dadurch massig viel Geld zu sparen, oder in eine Größere zu ziehen. Vielleicht wäre Variante 1 für die Weltreise besser gewesen – wir hätten sehr viel schneller mehr Geld gespart. Die neue Wohnung war aber für die Größe eigentlich ein Schnapper und auch aus anderen Gründen die bessere Wahl – hier habe ich einfach noch langfristiger geplant, bis mehrere Jahre nach der Weltreise. 
  5. Versicherungen? Ich habe zum Glück eine super Finanzberaterin, mit der ich ganz offen über meine Pläne sprechen konnte. So haben wir vereinbart, dass wir bestimmte Vorsorge-Versicherungen etc. erst nach der Weltreise starten. Hier habe ich keinen konkreten Versicherungstipp für euch – nur den Hinweis: lasst euch nicht alles andrehen und recherchiert sehr gründlich bevor ihr etwas unterschreibt. 
  6. Verkaufen, verkaufen, verkaufen! Flohmarkt, eBay, etc. – alles prima Möglichkeiten, Guterhaltenes für Bares loszuwerden! Ich persönlich hätte das noch viel mehr machen müssen, aber oftmals ist das Ganze einfach sehr aufwendig! Aber es lohnt sich! 
  7. Selber kochen – gerade essen gehen kann ein ganz schönes Loch ins Portemonnaie fressen. Ich weiß, wie schön es ist, in der wohlverdienten Mittagspause schnell zum Vietnamesen zu gehen. Doch für die 8€, die man für den Mittagstisch zahlt, kann man IN Vietnam direkt dreimal essen gehen! Ich habe versucht, so viel wie möglich einfach selber zu kochen und für die Arbeit entweder Reste mitzunehmen, vorzukochen oder mir im Büro selbst etwas zuzubereiten (Wraps sind dafür toll, oder Salate, alles mit Hummus, etc.) 
  8. Im Supermarkt einkaufen: Apropos Mittagessen – dank meiner lieben Freundin Julia habe ich gerade mittags sehr viel Geld eingespart. Julia ist nämlich die Meisterin im Spar-Einkauf und dabei kauft sie trotzdem immer gesund ein. Meist habe ich versucht, ihr immer alles so gut es ging nachzukaufen. Ein Trick, den ich dabei von ihr gelernt habe: Produkte auswählen, die man in vielen verschiedenen Gerichten nutzen kann, wie Spinat, Bohnen, Reis etc. – so kommen nicht zehntausend kleine Sachen in die Tasche und man hat dennoch genug Abwechslung in seinen Mahlzeiten! 
  9. Verzicht auf Alkohol & Party: Ok, komplett verzichtet haben Jesse und ich nicht, aber wir haben in den zwei Sparjahren auf jeden Fall seeeehr viel weniger Geld für Drinks ausgegeben – Cocktails und Co. sind teuer!
  10. Untervermieten?: Wer die Möglichkeit hat, kann sich auch überlegen, vielleicht ein Zimmer unterzuvermieten, falls es der Vermieter erlaubt. 
  11. Nebenher Geld verdienen: Manchmal reicht das monatliche Gehalt einfach nicht aus und ein kleiner Nebenverdienst kann praktisch sein! Egal ob Schreiben, Bloggen, Malen, Babysitten – fast jedes Talent lässt sich zu einem kleinen Taschengeld machen. Für mich hat sich das gelohnt, auch wenn das für mich wieder mehr Bürokratie-Aufwand war (Kleingewerbe, Steuern, etc.).
  12. Geburtstagsgeschenke streichen: An Weihnachten, Geburtstag und Co. habe ich meinen Eltern immer gesagt, dass sie das, was sie mir sonst geben oder an Geld für Geschenke ausgeben würden, bitte ins Sparbuch packen. Kurzfristig mag das vielleicht “traurig” klingen – keine Geschenke! Aber ich habe einfach nichts anderes gebraucht, zumindest nichts Großes. Mein großes Ziel war einfach die Weltreise! 
  13. Shopping Adé: Auch in Sachen Kleidung kann ich nur empfehlen, entweder nichts zu kaufen (während meines Shopping-Bans habe ich gemerkt, wie wenig man eigentlich wirklich braucht), oder nach Second-Hand-Schnäppchen Ausschau zu halten.
  14. Weniger Kosmetika: Auch beim Thema Beauty können sich die monatlichen Ausgaben stark auf das Reisesparschwein auswirken. Hier heißt es deshalb genauso, reduzieren: Produkte erst einmal komplett aufbrauchen und dann feststellen, was man wirklich braucht. Ein dm-Haul hier für 30€, ein Haul da und schon sind 100€ im Monat weg! 
  15. Der letzte Tipp von mir: Stresst euch dennoch nicht zu sehr! Denkt nicht die ganze Zeit “ich habe kein/ nicht genug Geld”, sondern konzentriert euch eher auf was ihr wollt, auf den Gedanken “Ich will eine Reise machen, ich will Geld sparen”. Meiner Meinung nach kommt man mit der positiven Denkweise schneller und besser weiter, als wenn man ständig frustriert durch den Tag läuft. Denn sparen dauert und braucht immer wieder neue Anläufe! Das klappt mit einem positiven Mindset am besten und hier machen bereits kleine Wörter wie “kein” vs. “ich will” einen großen Unterschied aus! Dazu will ich aber noch einmal einen extra Beitrag schreiben, falls euch das Thema “Law of Attraction” interessiert (das ich auch gerne diskutieren würde, da ich ein paar Ansätze kritisch finde). Ich merke aber gerade, ich schweife ab. Zurück zum Thema:

 

Nicht alle Spartipps habe ich wirklich selbst zu hundert Prozent eingehalten – meine größten Punkte waren wirklich kochen, Geld für Drinks einsparen und einfach weniger konsumieren. 

Ich hoffe, meine Tipps können euch auch etwas inspirieren und helfen! Oftmals muss man sich einfach klarmachen, ob einem kurzfristige (schnell geiles Mittagessen) oder eben langfristige Ziele (eine große Reise in 1-2 Jahren) wichtiger sind. Habt ihr selbst noch eigene Spartipps? Dann können wir uns gegenseitig austauschen!

Im nächsten Teil berichte ich dann darüber, wie wir persönlich während der Weltreise Geld sparen, also z.B. billige und gute Unterkünfte sowie Flüge erhaschen. Nach unseren 6 Monaten lege ich dann in einem weiteren Blogpost offen, wieviel Geld wir genau für was ausgegeben haben. Ich schreibe nämlich seit Tag 1 alles so fleißig wie möglich mit. Ich hoffe, es bleibt bei den geplanten 10.000€, drückt uns die Daumen 😛 Bisher sieht es ganz ok aus, aber Japan und Costa Rica machen es uns ein bisschen schwer. Es bleibt spannend 🙂

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English Version:

In a whole series, I would like to put everything out there and show you exactly how much our whole world trip cost us and how to save money for travel.

Lately I have read many comments along the lines of “I’m so jealous, I wish I could do that too”. Many people think that they will just never have the money for it. I know every situation is different. Some people may not be able to save for various reasons such as family or health reasons. But a long trip if possible for most people who have a similar background as me – no matter whether it is a one, three, six or twelve month journey.

The financial jumping off point: set a budget and start saving. I would like to start by briefly explaining how we did it: about 3.5 years ago, Ben and Sara, two friends from New York were on a world trip and stayed with us while in Berlin. Inspired by their stories and pictures we began to form our first backpacker thoughts and travel ideas.

Then about 2.5 years ago, two years before we started, we made specific plans: how long the journey would be, and where and when we are going to go?

After some research, we set a budget of approximately € 10,000 for 6 months for our destinations (mostly in Southeast Asia) – including accommodation, food, equipment, vaccinations, insurance, flights and other transportation. That meant that I had to save about 400 € a month (to be exact 416.7) over the next two years to full the “world trip piggy bank”. And it actually worked, even though I did not have a high salary and if you believe it or not, I did not make a lot of money when blogging, but I did it in addition to my full-time job.

I have put together 15 tips on how to save money for travel:

  1. Analysis: Find out how much you spend each month and what exactly you spend it on. Only then can you decide what can be cut out. I pay for almost everything with card (cash only for food) so it was easy to do this analysis with my online banking.
  2. Cancel all unnecessary subscriptions: I canceled quite a lot of contracts and subscriptions – it’s crazy how much you pay monthly without really realizing it! For example magazine subscriptions, Netflixx, beauty subscriptions, they all add up! Often you have to cancel very far in advance, and it would be annoying to pay during the trip for a gym membership (as I am currently doing, arrrrrgh). But this is another topic (preparation for a long journey / bureaucratic stuff you have to del with, would you like tips on this?)
  3. Possible change of power company? I use Greenpeace and stayed there because of principle, it didn’t matter to me if it is a bit more expensive (but I honestly don’t know if it is), but perhaps a switch here makes sense? It is the same with out utilities.
  4. Maybe move? 3 years ago, Jesse and I were faced with the choice to stay in our smaller apartment and thus save a lot of money, or move into the larger one. Perhaps variant 1 would have been better for the world trip – we would have saved a lot of money. But the new apartment was just too good of a deal to pass up – in this case we were planning in further in advance, years after the world trip.
  5. Insurance? Fortunately, I have a great finance consultant, with whom I could talk openly about my plans. So we have agreed that we start certain pension insurance etc. only after the world trip. For this I do not have a concrete insurance tip for you. A tip: make sure you research very thoroughly before you sign anything.
  6. Sell, sell, sell! flea market, ebay, etc. – all great possibilities to get rid of things you don’t need for cash! Personally, I would have liked to do a lot more. Sometimes it is complicated and a lot of work, but it’s worth it!
  7. Stop going out to eat – eating out can make a huge whole hole in your wallet. I know how cool it is to go quickly to the cool Vietnamese place down the road during your the well-earned lunch break. But the 8€ you pay for lunch in your home city can buy you at least three meals in Vietnam! I tried to cook as much as possible for myself and for work I would either take leftovers, prepare a meal the day before or make myself something in the office (wraps are great for this, or salads, or anything with hummus, etc.)
  8. Shop in the supermarket: Apropos lunch – thanks to my dear colleague Julia, I found a way to saved a lot of money at lunchtime. Julia is the queen of savings but still manages to buy very healthy food. Usually, I tried to buy exactly what she bought. One trick I learned from her: buy food that can be used in many different dishes, such as spinach, beans, rice etc. – so you don’t need to buy ten-thousand small different things, but still have variety in your meals!
  9. No alcohol or partying: Ok, Jesse and I did not completely cut out alcohol and partying, but we definitely cut down drinks a lot the past two years. Cocktails are just too expensive!
  10. Sub-letting?:If you have an extra room and the possibility to sublet, it is a great opportunity to save also be a great opportunity.
  11. Earn money on the side: Sometimes your monthly salary is just not enough and some additional cash always comes in handy. Whether it’s writing, blogging, painting, babysitting – almost any talent can be made into a way to earn at leastsome extra pocket money! For me the extra work was worth it, even if it meant more hassle in terms of bureaucracy (taxes, etc.)
  12. No gifts: For Christmas and my birthday I always told my parents that they should take the money they would have given me or spent on presents and put it in a savings account. That might seem sad at first, no big presents for Christmas! But I didn’t really need anything, nothing big at least and my ultimate goal and wish was to go on the world trip!
  13. No more Shopping:In terms of clothing, I can’t recommend enough to either buy less or nothing at all (during my shopping-ban I noticed how little you actually need), or to look for second-hand bargains.
  14. Cut down on cosmetics:Beauty products can also have make a big dent in your saving plans. This is why it is also necessary to reduce your cosmetic consumption: First, completely use up the products you already have and then determine what you really need. A haul here for 30 €, a haul there and you already see 100€ a month fly of the window!
  15. My last tip:Don’t stress too much! Don’t think the whole time “I have no/not enough money”, but rather concentrate on what you want, on the idea “I want to do a world trip, I want to save money”. In my opinion you get what you want faster and easier when you concentrate on the positive aspects rather than being constantly frustrated everyday about what you can’t do. Saving takes a lot of effort and it might take multiple tries and this works best with a positive mindset. Small words such as “no” versus “I will” make a big difference! But I would like to write an separate blogpost about the “Law of Attraction”, if you are interested (which I would like to discuss, as I find a few approaches critical). But back to the topic:

I didn’t 100% stick to all my savings tips, but I wanted to have a complete list of all the things I tried or considered. My most important points were really to cook for myself and simply save money by buying less.

I hope my tips on how to save money for travel also inspire and help you! Sometimes you just have to ask yourself if you really want to focus on the things that make you happy in the short-term (quick yummy lunch) or on long-term goals (a long trip in 1-2 years). Do you have your own tips for saving travel money you would like to share with everyone?

In the next part, I will talk about how we have been saving money during the world trip. For example, how we find cheap and good accommodation as well as flights. After our 6 months, I will write a blogpost showing exactly how much money we spent and exactly what we spent it on. I have been keeping track since day 1, as exact as possible. I hope we stay under our 10,000€ budget, wish us luck! So far it looks quite good, but Japan and Costa Rica made it a bit difficult for us. This budget goal remains exciting 🙂

how to save money to travel

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7 Comments

  • Elisabeth Urang sagt:

    Thanks for good tips, It’s so inspiring to follow you! Enjoy your journey!
    Love from Norway <3

  • Yvonne sagt:

    Oh ja, das liebe Sparen! Mich frahen auch immer so viele wie ich alles schaffe, dabei muss man immer nur denken: Kleinvieh macht auch Mist ;)!
    Auf meinem Blog habe ich schon mal einen Artikel mir viiiiielen konkreten Tipps zum Geld sparen aufgeschrieben – man glaubt nicht, wo man überall sparen kann – wenn man will ;)!
    Alles Liebe und Gute weiterhin für eure Weltreise!! Es macht so Spaß zuzusehen!
    Viele Grüße,
    Yvonne

    • Mia sagt:

      Oh ja, wenn man wirklich will, kann man an allen Ecken sparen! Ich habe halt immer noch “ein Leben” geführt mit weggehen, essen gehen etc., aber eben reduziert und bewusst!

      Danke liebe Yvonne, freut mich, dass dir der Content Spaß macht 🙂 Irgendetwas, was du noch sehen willst?

  • Vanessa sagt:

    Suuuper Artikel! Jeder schreibt oder redet immer über’s Reisen und ich frage mich bei sooo vielen wie die sich das leisten können. Ich kenne einige, die schon während des Studiums wirklich gut von den Eltern unterstützt wurden und bei denen die Eltern auch Reisen als persönliche Bildung gerne unterstützt haben. Jackpot. Meine Eltern sehen Reisen als persönlichen Luxus und hätten mir das als Student niemals finanziert. Und trotzdem hab ich es geschafft, mir eine dreimonatige Reise nach dem Studium zusammen zu sparen. Ich hab nämlich alle Hebel in Gang gesetzt, meine Masterarbeit statt an der Uni in einem Unternehmen zu schreiben und zack hatte ich ein monatliches Gehalt 🙂 es gibt immer Wege! Ich bin übrigens sehr gespannt auf euer “Comeback”! Wir planen schon die nächste Reise 🙂

    • Mia sagt:

      Bei mir war es immer sparen und arbeiten, ganz einfach! Je mehr ich gearbeitet habe, desto eher konnte ich mir eine schöne Reise leisten. Klar wünsche ich mir meist dann auch Geld zum Geburtstag, aber das würde nie die Reise finanzieren, das will ich auch gar nicht. Während des Studiums hatte ich Glück, dass mir meine Eltern Miete und ein kleines Taschengeld dazu finanziert haben. Deshalb konnte ich sehr viel von dem was ich dazu verdient habe, sparen. Für die Weltreise war ich aber lang kein Student mehr, sondern fest in einem Vollzeitjob angestellt. Finde auch, es gibt immer einen Weg (außer bei wirklichen Ausnahmen wie Schulden, bzw. Situationen, wo ich nicht drin stecke) und es muss ja nicht immer eine super lange exotische Reise sein!

      Meinst du mit Comeback einfach unsere Rückkehr? Die ist ja schon bald, oh je!!! haha, zum Teil freue ich mich, zum Teil fühlt es sich jetzt schon etwas komisch an!

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