März 15, 2017
Mega Tokyo Travel Guide:
How to Get Around, Food & Sightseeing
Tokyo Travel Guide

Wie ihr vielleicht nach den vielen Japan-Blogposts gemerkt habt, war das Land auf jeden Fall bisher einer unserer Favoriten auf unserer Weltreise!

Das lag zum einen an dem wundervollen Essen, den lieben und höflichen Menschen, der spannenden Architektur und den vielen tollen Geschäften und Parks, die es zu entdecken gab!

Da ich unseren Aufenthalt dort wirklich perfekt fand, teile ich heute ein paar Tipps, Hinweise und Hot-Spots mit euch, damit ihr auch eure einmalige Japan-Reise planen könnt! Heute geht es los mit allgemeinen Tipps zu Japan, sowie einem Tokyo Travel Guide. Im nächsten Teil berichte ich dann über unsere drei Tage in Kyoto!

Vergesst auch nicht, in meinem nachhaltigen Shopping- und Vegan-Food-Guide für Tokio rein zu schauen, sowie in meinem Blogpost über Matcha in Tokio!

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As you may have noticed from the many blog posts Japan was one of our favorites on our world trip!

This was due to the wonderful food, the loving and polite people, the exciting architecture and the many great shops and parks that we discovered!

Since our trip there was perfect (for me at least), I wanted to share a few tips, hints and hot spots with you, to help you plan your unique trip to Japan! Today we start with general tips about Japan, as well as a Tokyo Travel Guide. In the next part, I will talk about our three days in Kyoto!

Don’t forget to check out my sustainable shopping and vegan food guide for Tokyo, as well as my blog post about Matcha in Tokyo and my favorite tea houses

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ANREISE/ ZÜGE und U-BAHN

Unser Flug ging mit Scootfür 150€ von Bangkok nach Tokio und dann mit unseren gesparten Delta-Meilen erste Klasse nach LA. Günstige Flüge buchen wir meistens über momondo, da wir darüber irgendwie immer die besten Deals finden und auf der Seite auch kleinere Airlines angezeigt werden.

Wir sind am Narita Flughafen angekommen und haben dort direkt am International ATM Geld abgehoben. Von dort kostete uns dann ein Zugticket für den Narita Express nach Tokyo Station 3.000 Yen. 

Für das U-Bahn-System haben wir uns einen Pasmo gekauft, den man immer neu aufladen kann und der für alle U-Bahn- und Bus-Netze in Tokio und Kyoto gilt. In Tokio gibt es nämlich unterschiedliche U-Bahn-Unternehmen, die zwar alle miteinander verbunden sind, aber trotzdem unterschiedliche Firmen sind. Mit dem Pass war das am einfachsten zu navigieren und man muss ihn nur an den Drehkreuzen einscannen und das Geld wird automatisch abgezogen. Außerdem gilt er auch in manchen Cafés. Wir haben zusammen (zwei Personen) für 10 Tage Tokio und Kyoto insgesamt 14.000 Yen (ca. 115 Euro) für U-Bahn und Busse ausgegeben (es folgt ein detaillierter Budget-Plan für Japan, sobald ich alles ausgerechnet habe :P). Auf den Pasmo gibt es übrigens 500 Yen Pfand, den ihr euch am Ende unbedingt zurück holen solltet! Einfach in Shibuya oder Shinjuku (oder an einer anderen, großen U-Bahn-Station) an der Touristen-Info fragen wo.

Taxis haben wir in Tokio nie genommen. Brauchten wir auch nicht, man kommt wirklich sehr gut mit den Öffentlichen durch die Stadt!

Vor unserer Ankunft in Japan haben wir uns bereits in Vietnam den Japan Railpass besorgt. Den kann man sich als Tourist nur außerhalb Japans besorgen, also kümmert euch vor der Abreise darum! Ihr könnt ihn online kaufen, aber wir mussten ihn in Saigon besorgen (so weit im Voraus konnten wir ihn nicht bestellen). Die einzelnen Reisebüros, die euch diesen Railpass verkaufen, findet ihr hier. Den Pass braucht ihr aber nur, wenn ihr z.B. noch in eine andere Stadt als Tokio fahren wollt. Dann kommt ihr damit günstiger weg, als wenn ihr vor Ort ein einzelnes Ticket kauft. Außerdem haben wir den Railpass am letzten Tag im Zug Richtung Flughafen verwenden können. Lasst euch im Reisebüro am besten persönlich je nach eurer Route beraten und vergleicht dann Preise!

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Travel / train and subway

Our flight left from Bangkok to Tokyo on Scoot airlines form around 150 Euros and then we used our delta miles to treat ourselves to a first class flight from Tokyo to LA. We usually book cheap flights via momondo, as they somehow always have the best deals and also show the smaller airlines that aren’t shown on expedia and co.

We arrived at Narita airport and picked up money at the International ATM. From there a train ticket for the Narita Express to Shibuya Station cost 3,000 yen.

For the subway system, we bought a Pasmo, which can be recharged at any time and which can be used on all subway and bus networks in Tokyo and Kyoto. In Tokyo there are different subway companies, which are all connected but are still run by different companies. Since they are different companies things like day passes don’t really make sense. The pass was the easiest to use and you just have to scan it at the turnstiles and the money is deducted automatically. The Pasmo also works in some cafes. We spent a total of 14,000 yen on subway and buses for 10 days in Tokyo and Kyoto (a detailed budget for our time in Japan will follow as soon as I have calculated everything: P). For the Pasmo there is a 500 yen deposit, which you can get back in the end by turning in your Pasmo! Just ask in Shibuya or Shinjuku (or at another big subway station) at the tourist info.

We never took taxis in Tokyo. We did not need is since you can get around easily with public transportation!

Prior to our arrival in Japan, we bought the Japan Railpass in Vietnam. Only tourists can buy this and it can only be bought outside of Japan, so make sure you do this before departure! You can buy it online, but we had to get it in Saigon (since we couldn’t order it so far in advance). The travel agencies that sell the rail pass can be found here. You only rail pass if you plan on going to other cities. If you want to use the bullet trains then it is cheaper to use the rail pass than buying a ticket in Japan. We also used the rail pass on the last day to take the train to the airport. You can find the best advice for your route and compare prices in a travel agency!

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Arrival in Japan!

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The subway system might seem super chaotic but after a few days we really got the hang of it.

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Our favorite companion: The Pasmo!

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UNTERKUNFT

In Tokio gibt es natürlich Hotels und Hostels in jeder Preisspanne, sowie die kleinen Schlafboxen. Hotels waren uns viel zu teuer und wir waren außerdem ein bisschen spät dran, so dass die besten Hostels mit Schlafboxen bereits ausgebucht waren. Wir haben uns dann für ein Airbnb entschieden, was letztendlich für uns die beste Wahl war! So haben wir Unterkünfte von 40-50$ pro Nacht gefunden, die alle in einer sehr guten Lage, super ausgestattet und sauber waren. Wenn ihr euch über diesen Link auf Airbnb anmeldet, bekommt ihr auf eure erste Buchung 35€ Rabatt (und ich ein bisschen Guthaben dazu).

Wir haben in den ersten Tagen in Shibuya 10 Minuten zu Fuß von der Shibuya Station entfernt übernachtet und danach die letzten Tage in Shinjuku. Im Nachhinein würde ich nur im Shibuya übernachten, genau in dieser Lage. Denn irgendwie fand ich Shibuya “zentraler” was das U-Bahn-Netz angeht und auch cooler, um dort zu übernachten.

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In Tokyo there are hotels and hostels in every price range as well as the capsule hotels. Hotels were much too expensive for us and we were a bit late, so the best capsule hostels were already booked. So we opted for airbnb, which was ultimately the best choice for us! We found accommodations for $40-50 per night, all in a very good locations, well equipped and clean. If you register via this link on Airbnb, you will get 35 € discount on your first booking (and I will get some travel credit as well).

We spent the first days in Shibuya, our place was a 10 minutes walk from Shibuya station and then spent the last days in Shinjuku. In hindsight I would have stayed the whole time at the Shibuya place, which was exactly in this location. For some reason I found Shibuya more “central” as far as the subway network is concerned and also cooler to stay there.

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Our favorite area to stay: Shibuya!

airbnb japan

Our first apartment in Tokyo! Super functional, had all we needed!

SIGHTSEEING

Wir hatten insgesamt sieben Nächte in Tokio und folgende To-Dos würde ich in dem Zeitraum jedem empfehlen (ihr könnt vielleicht sogar noch mehr rein packen, da wir manche Orte zweimal besucht haben).

Shibuya

Hier dürft ihr nicht verpassen:

  • Shibuya Crossing und die Shopping-Area drum herum. Einen guten Ausblick auf die berühmte und lebhafte Kreuzung gibt es vom Starbucks an der Ecke aus. Das Besondere: Hunderte Leute laufen gleichzeitig über die Kreuzung und trotzdem rempelt einen niemand an!
  • ShinQs Mall in der Nähe der Kreuzung. Das Besondere: Viele tolle Shops und Marken Made in Japan. Welche genau könnt ihr in meinen Nachhaltigkeitstipps nachlesen. Außerdem findet ihr dort ein cooles Matcha-Cafe, falls ihr japanische Desserts kosten wollt.
  • Nonbei Yokocho: Hier findet ihr in zwei super schmalen Gassen kleine, japanische Mini-Bars, in die meist nur sechs Leute maximal passen. Wir haben uns ehrlich gesagt in keine Bar getraut, aber da entlang zu spazieren war mega interessant. 
  • Harajuku und die Second-Hand-Shopping-Area drum herum. Hier findet ihr super viele Cafes, Shops und coole Streetstyles. In meinem Nachhaltigkeitspost habe ich konkrete Shopping-Tipps für die Gegend gegeben. Übrigens fand ich Harajuku ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe! Irgendwie kleinstädtisch 🙂
  • Meji-Shrine: Es gibt so viele Tempel zu besichtigen, aber den hier fand ich sehr schön und praktisch, da der Park direkt an der Harajuku-Station liegt und der Weg zum Schrein schön idyllisch ist!
  • Yoyogi-Park: Im Sommer ist dieser Park anscheinend sehr belebt, im Winter weniger, aber es war trotzdem sehr schön, dort ein bisschen zu spazieren und heißen Kakao und Tee zu trinken! 
  • Farmers Market @UNU: Hier zu gibt es bald auch noch einen extra Blogpost, denn auf diesen Wochenmarkt müsst ihr unbedingt! Er ist nicht sehr groß, aber ihr findet dort Souvenirs (ich habe eine super schöne, handgemachte Schale gekauft), leckeres Streetfood von Foodtrucks und andere Köstlichkeiten! Achtung: Nur samstags und sonntags geöffnet!
  • Wir konnten Shibuya nicht verlassen, ohne ein paar lustige Fotos in einer Photobooth zu machen! Jesse und ich hatten in Purikura no Mecca Spaß! Den Tipp habe ich übrigens auf Alice’ Blog gefunden!
  • Food-Street: Anders kann ich sie nicht nennen, aber wir haben direkt ums Eck dieser Straße gewohnt (ich habe keine Adresse, nur Google Koordinaten). JEDES Mal, wenn wir da entlang gelaufen sind, ist uns das Wasser im Mund zusammen gelaufen, so gut hat es dort gerochen! Wir haben glaube ich drei Restaurants mega random ausprobiert (wir sind einfach in ein Lokal wo es gerade gut gerochen hat) und es war immer sehr gut! Ich hatte meist nur gebratenen Tofu und Gemüsebeilagen, da der Rest sonst immer mit Fisch oder Fleisch war. Mit meiner “Ich bin Vegetarier”-Karte war das aber ok! Ein Beispiel war dieses Restaurant, ein echtes Erlebnis!

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Shibuya

Things you should not miss:

  • Shibuya Crossing and the shopping area around it. A good view of the famous and lively crossing is from the Starbucks on the corner. What’s so special about it: hundreds of people walk across the road at the same time in every direction!
  • ShinQs Mall near the crossing. What’s special: many great shops and brands Made in Japan. You can read more about my favorite places in the mall in my sustainability guide. You’ll also find a cool matcha cafe if you want to taste Japanese desserts.
  • Nonbei Yokocho: here are two super narrow alleys, where you find Japanese mini-bars, in which only a few people fit. We honestly did not dare to go into any bar, but walking along the street was interesting in itself.
  • Harajuku and the second-hand shopping area. Here you will find many cafes, shops and cool street styles. In my sustainability guide I gave concrete shopping tips for the area. By the way, I found Harajuku quite different than I imagined! In some way it felt like a small city.
  • Meji-Shrine: There are so many temples to visit, but this one I found very nice and practical, as the park is located directly at the Harajuku station and the way to the shrine is idyllic!
  • Yoyogi Park: In the summer, this park is apparently very animated, in winter less, but it was still nice to walk a bit and drink hot cocoa and tea!
  • Farmers Market @UNU: I will write an entire blogpost devoted to this soo because it was so awesome and you just have to go to this weekly market! It is not very big, but you find souvenirs (I bought a super beautiful, handmade bowl), delicious streetfood from food trucks and other delicacies! Note: it is only open on Saturdays and Sundays!
  • We could not leave Shibuya without making some funny photos in a Photobooth! Jesse and I had fun in Purikura no Mecca! By the way, I found the tip on Alice’s blog!
  • Food-Street: I don’t know its real name, but we’ve lived right around the corner (I have no address, only Google coordinates). Every time we walked along, our mouths started watering because it smelled so good! We went to three restaurants at random (we simply went into a place where it smelled good) and it was always very good! I usually had only fried tofu and vegetable side dishes, since the rest was always with fish or meat. However, with my “I am vegetarian” card it was easy! An example was this restaurant, a real experience! 

 

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Super crazy Shibuya crossing

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Cool green beauty in ShinQs mall

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The small Nonbei Yokocho alleys and bars!

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Harajuku streets and style!

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The entrance to the Meji-Shrine!

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Yoyogi park

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Farmer’s market @UNU

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Our favorite restaurant near our Airbnb!

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Photobooth action!

Shinjuku

  • Rumlaufen, rumlaufen, rumlaufen: In Shinjuku habe ich nicht so viele Shopping-Tipps, da für mich Shinjuku einfach eine Lichterstadt mit tausenden Leuchtreklamen ist, die man beim Spazieren bestaunt.
  • Piss Alley ist wieder eine schmale Gasse voller Bars und Mini-Restaurants, dieses Mal aber ein bisschen lebhafter und touristischer. Ich empfehle aber nicht, dort zu essen. Ich fand es sogar für Tokio-Verhältnisse sehr teuer für was und wieviel es war. Ein Spaziergang durch die Gasse lohnt sich aber! Man erlebt einfach noch ein bisschen “altes” Tokio.
  • Golden Gai: Auch hier erlebt ihr “Old Tokyo” diesmal in mehreren kleinen Gassen. Hier findet ihr auch wieder unzählige mini-kleine Bars und Restaurants. Viele laden auch extra Touristen ein und haben ein englisches Menü.
  • Yoyogi Village: In meinem Nachhaltigkeitsbeitrag habe ich ja bereits von dieser Concept Mall erzählt. Am besten spaziert ihr nach dem Shinjuku Gyoen Park dort vorbei.
  • Shinjuku Gyoen Park: Oh, ich liebe einfach Tokios Parks! Selbst im Winter sind sie so schön hergerichtet, der Rasen ist nicht braun und abgetreten, sondern liegt als behutsam getrimmtes, beiges und deshalb photogenes Heu (?) auf dem Boden!
  • Tokyo Metropolitan Government Building: Diesen Tipp habe ich von Lauras Journal und zwar könnt ihr für umsonst dort auf einen der Tower hoch fahren und Tokio von oben genießen! Ein Tower schließt früher als der andere. Wenn ihr also den Sonnenuntergang erleben wollt, schaut vor Ort noch einmal genau nach!

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Shinjuku

  • walk, walk, walk: In Shinjuku I don’t have so many shopping tips, because for me Shinjuku is simply a city of lights with thousands of illuminated signs, which you can admire while walking.
  • Piss Alley is again a narrow alley full of bars and mini-restaurants, but this time a bit more lively and touristy. But I do not recommend eating there. I even found it very expensive for what and how much it was, even for Tokyo. A walk through the alley is worthwhile though! One gets to experiences a bit of “old” Tokyo.
  • Golden Gai: Here, too, you will experience “Old Tokyo” this time in several small streets. Here you will also find countless mini- bars and restaurants. Many also have extra signs inviting tourists and have an English menu.
  • Yoyogi Village: In my sustainability guide, I’ve already written about this concept mall. It is best to walk to after visinting the Shinjuku Gyoen Park.
  • Shinjuku Gyoen Park: Oh, I just love Tokyo’s parks! Even in the winter they are so beautiful, the lawn is not brown and ceded, but instead is a carefully trimmed, beige and, therefore, photogenic hay (?)!
  • Tokyo Metropolitan Government Building: I found this tip on the Lauras Journal. Here you can go top the top of one of the towers for free and enjoy Tokyo from above! One tower closes earlier than the other. So if you want to experience the sunset, make sure you know which tower to pick! 

 

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Piss Alley 🙂

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Golden Gai alleys!

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A glimpse into Yoyogi Village

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Shinjuku Gyoen Park

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The view from Tokyo Metropolitan Government Building

Ginza

  • Zojo-ji Schrein: Ein sehr schöner Schrein, doch leider hat es stark geregnet als wir da waren, deshalb weiß ich nicht, ob er wirklich ein MUSS ist. Von dort habt ihr aber einen wunderbaren Blick auf den Tokio Tower!
  • Tokio Tower: Wir sind nicht hochgefahren, wir schauen uns so ein Bauwerk lieber an und bei diesem wollte ich direkt darunter stehen, aufgrund der coolen Architektur. Tolle Foto-Opportunity!
  • Hamarikyu Gardens: Schon wieder ein Park? Ja, Japans Parks sind einfach wunderschön gepflegt! Und in diesem findet ihr eins der besten Teehäuser, über das ich hier bereits berichtet habe.
  • Nach Ginza wollte ich unbedingt, um sozusagen die Fifth Avenue von Tokio entlang zu flanieren. Und es war genau so wie ich es mir vorgestellt habe: Eine lange für den Verkehr geschlossene Straße (was aber glaube ich nicht immer so ist), Einkaufsladen an Laden und überall Menschen!

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Ginza

  • Zojo-ji Shrine: A very beautiful shrine, but unfortunately it rained heavily when we were there. I don’t know if it is really a MUST, but from there you have a wonderful view of the Tokyo Tower!
  • Tokyo Tower: We did not go up the tower, we prefer to look at a building like this, and I wanted to be right under it because of the cool architecture. Great photo opportunity!
  • Hamarikyu Gardens: Once again a park? Yes, Japan’s parks are simply beautifully manicured! And in this one you find one of the best tea houses, which I have already wrote about in my matche guide.
  • In Ginza I wanted to just stroll along Tokyo’s Fifth Avenue, so to speak. And it was just like I imagined: a long road closed for traffic (I think this only happens on the weekends), with stores and people everywhere!

 

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Zojo-ji Shrine

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Heavily edited Tokyo Tower 😛

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Pretty Hamarikyu Gardens!

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Mia in Ginza 🙂

Jiyugaoka

  • In Jiyugaoka findet ihr viele kleine Boutiquen und Fachgeschäfte! Spaziert einfach meinen Nachhaltigkeits-Blogpost entlang und ihr findet eure liebsten Ecken!
  • Apropos liebste Ecken, in Jiyugaoka hatte ich das beste Matcha-Erlebnis im Koso-an, einfach weil das Teehaus sehr japanisch traditionell war und ich nur Locals im Cafe entdeckt habe.
  • Wenn ihr Zeit und Lust habt, fahrt eventuell noch vier Stationen weiter und geht ins Gotoh-Museum. Das Museum an sich ist sehr klein und ob es euch gefällt, hängt von der jeweiligen Ausstellung ab, aber der Privat-Park, der Teil der Eintritts ist, ist wirklich wunderschön und groß (erkundet ihn wirklich voll und ganz, lasst euch eine Karte geben) – ein kleiner Geheimtipp, denn ich glaube kaum, dass dort viele Touristen hingehen.

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Jiyugaoka

  • In Jiyugaoka you will find many small boutiques and specialty shops! Just follow my sustainability blog post and find your favorite corners!
  • Speaking of favorite corners, in Jiyugaoka I had the best matcha experience in Koso-an, simply because the teahouse was very traditional Japanese and besides us only locals were in the cafe.
  • If you have time and the desire, you may want to drive four more stations and go to the Gotoh Museum. The museum itself is very small and whether you like it or not will depend on the particular exhibition, but the private park, which you can visit as part of the entrance fee, is really beautiful and large (explore it fully and completely) – this is a small insider tip because I believe that hardly any tourists go there. 

 

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My favorite teahouse in Tokyo!

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Details from Gotoh-museum park!

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Wandering through Jiyugaoka!

Shimo-Kitzawa 

  • Von Freunden von uns hieß es, dies sei die “Hipster-Gegend” von Tokio. Und tatsächlich war die Ecke sehr jung und stylisch. Hier findet ihr viele verschiedene coole Cafés (wir waren im Cafe Normale).
  • Unsere Highlights waren aber der “hier-gibt-es-einfach-alles-Laden” Village Vanguard und die Spielhöllen (lauft einfach die Hauptstraßen entlang und ihr werdet sie sofort entdecken – laut und grell! – inklusive verrückte Zocker!)

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Shimo-Kitzawa

  • Friends of ours told us that it was said the “hipster area” of Tokyo. And in fact the corner was very young and stylish. Here you will find many different cool cafés (we were in the Cafe Normal).
  • Our highlights were the “here-you-can-find-eveyrthing-and-anything-store” called Village Vanguard and the game halls (just walk along the main roads and you will see them immediately – loud and glaring!)

 

Tokyo Travel Guide Tokyo Travel Guide

Allgemeine Tipps:

Viele Menschen, die wir in Tokio getroffen haben, sprachen kein oder nur wenig Englisch, oder viele waren vielleicht einfach schüchtern. Lernt deshalb ein paar Worte wie:

  • Arigato (Thank You)
  • Arigato Gozaimasu (Thank you very much)
  • Hai (Yes/ok)
  • Sumimasen (Sorry)
  • Konnichiwa (Hello)

 

Für mich war noch praktisch: Ume (Pflaume, zB konnte ich so nach Pflaumen-Onigiri im Supermarkt fragen, die anderen sind nämlich meist nur mit Fleisch oder Fisch und nur auf japanisch)

Die Japaner sind super höflich und entschuldigen sich die ganze Zeit, auch wenn es eigentlich nichts zu entschuldigen gibt. Lernt deshalb unbedingt Sumimasen, um ein Entschuldigung entgegnen zu können.

Versucht Airbnbs mit Pocket-Wifi zu buchen. Das heißt, dass es im Airbnb ein kleines Wifi-Gerät gibt, das ihr dann den Tag über einfach mitnehmen könnt! So habt ihr immer Google Maps und Google Translator parat!

Ansonsten, ladet euch Google Maps bevor ihr das Haus verlasst vor. So wisst ihr immer wo ihr seid!

Beim Laufen wird eigentlich nie gegessen, zumindest habe ich das mal gelesen und auch nie gesehen. Wenn ihr also im Supermarkt was kleines kauft, oder Streetfood, esst direkt vor Ort und nicht beim Spazieren.

Holt euch was aus einem Automaten! Egal wo, überall stehen die Automaten und man kauft sich da einfach was, das gehört dazu anscheinend 🙂 Ich habe mir einmal Grüntee in einer Plastikflasche gekauft und war dann mega überrascht, als er warm aus dem Automaten kam!

Tokio ist übrigens super fußgängerfreundlich. Als wir da waren, war kaum Verkehr, auch nicht in Shibuja und Shinjuku. Nach Bangkok, Hanoi etc. war es ein Paradies, einfach ohne Angst und Stress die Straßen entlang spazieren zu können. Wenn dann doch mal ein Auto kam, hat es auf jeden Fall für uns angehalten. Klar gibt es in Tokio auch große, vielbefahrene Straßen. Aber richtig echten Stau oder schlimmen Verkehr konnte ich nie entdecken! 

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General Tips:

Many people we met in Tokyo did not speak English, or many were too shy to speak. Learn a few words such as:

  • Arigato (Thank You)
  • Arigato Gozaimasu (Thank you very much)
  • Hai (Yes / ok)
  • Sumimasen (Sorry)
  • Konnichiwa (Hello)

I also found this word practical: Ume (plum, for example I could ask for plum-onigiri in the supermarket, the others are usually with meat or fish and only in Japanese)

The Japanese are super polite and apologize all the time, even if there is really nothing to apologize for. For this reason, it is absolutely essential to learn sumimasen to be able to counter an excuse me.

Try to book Airbnbs with Pocket Wifi. This means that there is a small Wifi device in the apartment thatyou can take with you during the day! So you always have Google Maps and Google Translator at hand!

Otherwise, load Google Maps before you leave the house before. So you always know where you are! 

Never eat while walking, at least I’ve read that it is not done in Japan and also never saw it. So if you buy something small in the supermarket, or streetfood, eat directly on the spot and not while walking.

Get something from an vending machine! No matter where you are, the vending machines are everywhere and you buying something from one is part of the Japan experience 🙂 I bought green tea in a plastic bottle and was surprised when it came out of the machine and was hot

Tokyo is super pedestrian-friendly. When we were there, there was hardly any traffic, neither in Shibuja or Shinjuku. After being in Bangkok, Hanoi etc. it was a paradise, to simply and without fear walk along the streets. If a car came, it definitely stopped for us. Of course there are also big, busy streets in Tokyo. But we never saw a real traffic jam or bad traffic! 

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Ich hoffe, dieser Tokyo Travel Guide kann euch in eurer Planung weiterhelfen. Denn ich weiß noch, wie ich unzählige Guides und Reiseführer durchgelesen habe, aber überall entweder nur sehr grobe Sightseeing-Tipps drin standen, oder viel zu detaillierte und ich ein bisschen überfordert vom Angebot war. Wir haben längst nicht alles erkundet, aber doch ziemlich viel, gerade kulinarisch gesehen 🙂

Lasst mich wissen, falls ihr Fragen habt!

Schaut auch bei meinen weiteren Japan-Posts vorbei!
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I hope this Tokyo Travel Guide can help you in your planning. I know that when I was trying to plan our trip I read countless guides, but there were either only very rough sightseeing tips in it, or they were much too detailed and I was a bit overwhelmed by the possibilities. We did not explored everything, but did quite a bit of culinary exploring 🙂

Let me know if you have any questions.

Don’t forget to check out my other Japan posts!

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