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Wer mich kennt, weiß, dass ein großer Teil meines Kleiderschranks aus weißen Klamotten besteht. Meine go-to-Outfitkombi besteht aus einer dunklen Jeans und einem weißen Oberteil mit besonderen Details. Das Schöne an so einer “Uniform” ist, dass ich einen Stil trage, in dem ich mich wohl und stylish fühle, der mir morgens aber kein Kopfzerbrechen bereitet. Deshalb landen auch immer mehr weiße Teile, insbesondere Oberteile auf meine Shoppinglisten.

Weiße Kleider habe ich glaube ich aber fürs Erste genug, deshalb gibt es heute dazu keine Inspiration. Bunte Sommerkleider folgen dann bei einer anderen FFF-Ausgabe! Denn die hellen Töne in meiner Garderobe werden mir insbesondere in letzter Zeit zum Verhängnis, da zur Zeit gefühlt jeder heiratet und ich nicht in einem LBD oder einem weißen/beigen Hippie-Kleid antanzen kann.

Aber ich schweife ab…zurück zum Thema: Weißer Minimalismus. Wenn es um Fair Fashion etc. geht, erhalten genau die Produkte meist meine Aufmerksamkeit, die genau das Gegenteil von Öko-Chic darstellen: Klare, unaufgeregte Linien, helle Farben und raffinierte Details. Genau so kleide ich mich nicht unbedingt, irgendein Boho-Teil muss sich immer in meinem Look wiederfinden, und ich werde glaube ich auch nicht in nächster Zeit zum typischen Minimal-Blogger-Style wechseln (diesen Wechsel von interessanter Stil zu Minimal-Style habe ich bei vielen meiner Lieblingsblogs miterlebt), aber ich liebe es, solche Basics im Schrank zu haben. Gerade wenn es darum geht, was ich zur Arbeit anziehe!

Ganz oben auf meiner Wunschliste steht übrigens diese Tasche – und apropos, bald hält eine ähnliche bei mir Zuhause Einzug, ich freue mich schon 🙂

  •  T-Shirt knit sweat, Vanilia (member of the Fair Wear Foundation)
  • Bag, Matt & Nat (vegan and lining made out of 100% recycled plastic bottles)
  • Prelayered blouse, Filippa K (member of the Fair Wear Foundation)
  • White slippers, Filippa K.
  • White tea vegan soy candle, via Etsy
  • White blouse, Jan’n’June (organic cotton and fair trade)
  • Silk top, Filippa K
  • Lipstick crayon, Ilia via Amazingy (organic, vegan)
  • Seaworthy knot mirror, Anthropologie (not fair trade but fit really well into this collage 🙂 You find great recycled and fair trade copper mirrors at House of Dotcity

PS: Würdet ihr euch die Preise direkt neben den Produkten wünschen? Manchmal finde ich sowas echt abschreckend, aber ich habe selbst schon festgestellt, dass es auch bei nachhaltiger Kleidung eine große Preisspanne gibt. Manches ist echt bezahlbar und andere Marken sind mega-teuer, aber mit sparen leistbarer als andere Teile, die sich viele auf Mytheresa, Net-a-porter etc. kaufen. 

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4 comments
  1. Ein wirklich super toller Blogpost. Und ich kann dich wirklich super gut verstehen – ich liebe auch Weiß über alles.

    Also ich persönlich fände die Preise dazu wirklich sehr gut. Denn eigentlich sollte doch jeder wissen das nachhaltige Kleidung nun mal etwas mehr kostet. Was ich persönlich aber vollkommen ok finde.

    Liebe Grüße Lisa
    http://hellobeautifulstyle.blogspot.de/

  2. Hey Mia,

    Das mit den Preisen fänd ich persönlich ziemlich toll, denn manchmal ist es echt frustrierend, begeistert auf die Links zu klicken, nur um dann festzustellen, dass das Produkt leider komplett außerhalb meines Budgets liegt 😉