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Im Monat Juni war SO viel in Sachen Blog los, dass ich das für euch unbedingt in einem Blogpost zusammenfassen wollte! Von Weekend-Getaway über Hochzeitsupdates und Tipps zum Thema Lebensmittelverschwendung und ein Event-Marathon bis hin zu Stories wie mein lädierter Zahn, sehr persönlichen und emotionalen Insights oder ein paar Blogger-Life-Insights ist alles dabei 🙂 Da einige Projekte Kooperationen waren, oder mit PR Samples zusammenhängen, markiere ich diesen Blogpost als Anzeige. Ich wurde aber nicht für diesen Blogpost bezahlt! Ich versuche nur immer, so transparent wie möglich zu sein!

Spannender und kulinarischer Start in den Juni

Gestartet hat der Monat direkt mit einem wunderschönen, aber auch produktiven Wochenende in Mecklenburg Vorpommern mit meiner Agentur Homenest. Wir haben gefühlt tausend Fotos gemacht, Strategien besprochen und ein paar Videos gedreht! Die zwei Nächte in Troja bei Lärz gingen schneller vorbei, als gedacht, einfach weil so viel los war! Was genau, erfahrt ihr auch in meinem vorletzten Blogpost.

In der ersten Woche hatte ich ein schönes, gemütliches Event im Bikini Berlin: Alle Autoren vom Bikini Berlin (ich schreibe regelmäßig für das Journal) wurden zu einem kleinen Dinner eingeladen, um sich einfach mal gegenseitig kennenzulernen, aber auch so als Dankeschön an uns. Es war ehrlich gesagt echt ungewohnt für mich, bei einem Dinner zu sein, bei dem ich als einzige ein speziell veganes Menü hatte. Sonst schwebe ich viel in meiner Plant-Based-Blase umher. So ein kleiner Wakeup-Call tat aber ganz gut, um ehrlich zu sein. Meinen “Vegan essen im Bikini Berlin”-Gastbeitrag findet ihr übrigens hier!

heylilahey

Persönliche Insights Part I

Ein paar Tage danach hab ich es dann tatsächlich geschafft, mir mit meiner Metall-Flasche ein Stück Vorderzahn rauszuschlagen…ich hatte meine Sonnenbrille auf, war mega durstig, unterwegs und hab irgendwie durch die Brille vollkommen falsch eingeschätzt, wie weit die Flasche von meinem Mund entfernt ist und sie mit voller Wucht an meinen Zahn geknallt. Ich hatte bereits ein paar Wochen vorher etwas ähnliches mit einem seltsamen Glas geschafft, also habe ich mir sofort Sorgen gemacht. Im ersten Moment schien aber alles heil zu sein. Erst am nächsten Tag bemerkte ich nach dem Zähneputzen so etwas wie ein Sandkorn in meinem Mund. Und tatsächlich, ein kleines Stück vom Zahn fehlte. Es war nicht dramatisch, aber es fühlte sich komisch an und ich sah den Unterschied natürlich sehr deutlich. Glücklicherweise hatte mein Zahnarzt sofort Zeit, obwohl ich am Telefon sogar meinte, dass es gar nicht dringend sei. Nach 10 Minuten waren meine Zähne dann wieder komplett gerade – ich war mega beeindruckt! Aber jetzt passe ich beim Trinken aus der Metallflasche mega auf, haha. Das Leben als Eco-Warrior ist halt gefährlich, hahaha 🙂

Ansonsten habe ich viel Ukulele-Spielen geübt (ich über gerade Fingerpicking mit dem Lied Moon River) und habe meine Freundin oft im Krankenhaus besucht (sie hatte einen schlimmen Unfall, die Arme…). Außerdem habe ich es ENDLICH geschafft, meinen Verlobten auf seiner Arbeit zu besuchen. Er arbeitet im Tierpark und wir konnten umsonst rein um dort zu Mittag zu essen. Ich bin ein bisschen umher spaziert, aber da ich Zoos nicht mag und nicht unterstütze, konnte ich nur die schönen Pflanzen und Bäume genießen. Danach waren wir dann nach Ewigkeiten mal wieder in Wedding unterwegs und mein Freund hatte einen Termin in einem Berliner Hinterhof, der echt noch so wie früher aussah: alternativ, etwas herunter gekommen, voller cooler Street-Art und einfach alles mit einem sehr einladenden und lockeren Vibe! Dieses Berlin vermisse ich manchmal…

Mit Jesse habe ich dann fast ein ganzes Wochenende damit verbracht, ein Video für meinen Kooperationspartner Goeuro zum Thema Picknick in Berlin zu erstellen. Wir waren am Lietzensee, am Gleisdreieck und im Körnerpark. Das Ergebnis findet ihr auf Instagram! Und ein weiteres großes Update von uns: Wir haben es ENDLICH geschafft, uns in einem neuen Fitnessstudio anzumelden!! Ich freue mich schon SO sehr auf unsere regelmäßigen Workouts dort!

Instagram Podcast-Empfehlungen 

Auf Instagram-Stories habe ich einen kleinen Aufruf gestartet, welche Podcasts ihr in Richtung Entrepreneurship und Motivation empfehlen könnt. Hier sind alle Empfehlungen noch einmal gescreenshottet:

Danke euch nochmal für euer tolles Feedback! Doch ganz ehrlich, habe ich es bisher nur geschafft, in den Lavendaire Lifestyle Podcast reinzuhören. Dieser gefällt mir aber auf jeden Fall sehr! 

Dann ging es weiter mit einem echten Event-Marathon, von salziger Porridge bis Selbstliebe-Übungen:

Die Berliner Zeitung veranstaltete ihr ersten Event mit Bloggern und ich muss sagen, dass das eins der besten Blogger-Events war, die ich je besucht habe. Alles war perfekt geplant. Es gab einen klaren Ablauf, in dem viel Hintergrundinfos geliefert wurde, konkrete Vorstellungen zu einer Zusammenarbeit, sowie aber auch genug freie Zeit, um einfach locker zu quatschen und zu networken. Fändet ihr es spannend, kleine Artikel von Bloggern in Tageszeitungen zu lesen?

Am nächsten Tag ging es zu einem meiner Traum-Events: Ich wurde von Oatly zu einem Porridge-Event eingeladen!!! Das war soooo toll und lecker <3 Ich glaube die Bilder sprechen einfach für sich 🙂 Die Highlights: Es gab ein süßes Porridge mit Mango-Orange-Hafermilch und ein salziges Porridge mit Avocado, Tomaten und veganer Mozzarella! Habt ihr bereits mal salziges Porridge probiert???

Doch das war noch nicht alles! Die Fashionchanger-Girls luden zu einem wuuuunderschönen Body Positivity und Empowerment Event zusammen mit der Naturkosmetik-Marke I+M ein! Die Location im Bali Penthouse in Wedding war einfach einzigartig! Den ganzen Abend lang gab es tolles, veganes Essen, schöne Gespräche und Vorträge. Wir haben uns dort so wohl gefühlt, dass wir tatsächlich das ganze Buffet weggefuttert haben und Jana, Vreni und Nina noch ein paar vegane Pizzen bestellen mussten, haha 🙂 Es gab auch eine richtig schöne Aktion beim Event: Jede Event-Teilnehmerin sollte auf einen Zettel schreiben, was sie an ihrem Körper liebt. Diese Sätze wurden dann illustriert und per Zufallsprinzip an eine andere Person verteilt. 

Mitte des Monats war ich dann auf einem Workshop von Re:Blog eingeladen, der Nachhaltigkeitsblog von Otto, für den ich regelmäßig schreibe (hier kommt ihr zu meinem Autorenprofil). Teil des Workshops war übrigens auch ein Foto-Kurs mit Yannic und Susann von Krautkopf. Dabei habe ich echt viel gelernt und mich wieder ein Stückchen mehr mit dem Manuellen Modus meiner Kamera angefreundet. Sonst schieße ich am liebsten in der Blendenpriorität als Halbautomatik, aber als guter Fotograf sollte man den manuellen Fokus einfach beherrschen, so das Duo von Krautkopf! Natürlich habe ich mein neues Wissen sofort anwenden wollen und ein paar Random-Fotos geschossen 🙂 Am schwierigsten fiel es mir, wirklich zu verstehen, warum ich im täglichen Gebrauch unbedingt die Verschlusszeit immer auswählen soll und nicht auf Verschlusszeit-Automatik setzen soll. Wenn ich einen Wasserfall oder ähnliches fotografieren will oder generell mit Stativ verstehe ich das, aber sonst wackle ich eh zu sehr, um da groß eine lange Verschlusszeit einzustellen. Erst so langsam begreife ich aber, für was das gut sein kann…langsam 🙂 Beschäftigt ihr euch viel mit Fotografie?

Ich hatte zwar nicht viel Zeit, aber ich hab es mir dann trotzdem nicht nehmen lassen, auch bei Charlotte kurz vorbei zu schauen und noch ein Video mit ihr zu filmen. Es hat soooo Spaß gemacht! Ich finde es wirklich immer wieder erstaunlich, wie schnell und gut man sich als zuvorige Internet-Bekannschaft versteht! Hier ist übrigens unser Video:

Direkt nach meiner Ankunft von Hamburg in Berlin habe ich mich übrigens sofort auf den Weg zu Ellis Party gemacht! Sie feierte ihren 30. und nach Eeeeewigkeiten war ich mal wieder bis 5 Uhr morgens in Berliner Bars und Clubs unterwegs. Sonst bin ich ja eigentlich eine Oma, aber diese Ausnahme hat Spaß gemacht 🙂

Wie sieht es bei euch eigentlich in Sachen Lebensmittelverschwendung aus?

Sophia Hoffmann erklärte uns zusammen mit WWF der World Wildlife Foundation auf einem Event, wie schlimm das Thema Lebensmittelverschwendung sei, auch in Deutschland! Allein in Deutschland werden jährlich unfassbare 18 Millionen Tonnen Nahrungsmittel verschwendet und weggeworfen (Quelle)!!!!! Um uns das Thema noch ein bisschen näher zu bringen, haben wir alle gemeinsam mit geretteten Lebensmitteln von Sirplus gekocht. Es gab eine Gazpacho mit alten Tomaten und Gurken, die noch super gut waren, aber einfach etwas lapprig aussahen. Außerdem gab es gefüllte Paprika mit Haselnussresten von einer selbstgemachten Haselnussmilch, die wir für einen Schokopudding verwendet haben. Der Schokopudding bestand übrigens aus alten Schoko-Osterhasen!! Ein paar Lebensmittelretter-Tipps, die ich vom Event mitgenommen habe:

  • Mindesthaltbarkeitsdatum ist kein Verfallsdatum! Meist sind Lebensmittel noch Wochen nach dem Mhd gut! Einfach testen oder auf den gesunden Menschenverstand hören.
  • Nicht von Sparangeboten locken lassen und lieber öfter kleine Mengen einkaufen, als wenige Großeinkäufe (bei denen die Chance, dass am Ende dann was weggeschmissen wird, höher ist)
  • Apfelschalen mit heißem Wasser aufgießen und einen leckeren Apfeltee genießen!
  • Altes Brot: in kleinen Stücken trocknen lassen, für Klöße verwenden, in Suppen (wir haben es mit in unsere Gazpacho gegeben) oder klein mahlen für Semmelbrösel
  • Mit Nussresten (beim Herstellen von Mandel- oder Haselnussmilch z.B.) lecker kochen: wir haben sie ähnlich wie Hack verwendet und eine Füllung für Paprika daraus gemacht
  • Generell eignen sich runzeliges Obst oder Gemüse perfekt für den Mixer! Wenn die Banane nicht mehr perfekt aussieht: ab in den Mixer (oder in kleinen Stücken einfrieren und dann später ab in den Mixer). Wenn der Spinat nicht mehr perfekt aussieht: Ab in den Mixer! Genauso mit Tomaten und Gurken. So haben wir eine leckere Gazpacho gemacht 🙂

 

Hochzeitsupdate

Das Hochzeitsupdate habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben 🙂 Und es ist auch wirklich ein großes: Wir haben einen Wedding Planner gebucht!!! Wo die Hochzeit stattfinden wird und wann, sowie was mich rund um das Thema Hochzeit noch so beschäftigt, erfahrt ihr in meinem neusten YouTube-Video:

5 Tage in Wien

Boah ich schreibe und schreibe und eines der größten Highlights habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben: Die letzten 5 Juni-Tage habe ich im wunderschönen Wien verbracht!! Ich habe meinen Cousin besucht und einfach von dort aus gearbeitet, ihm ein bisschen mit seiner Arbeit geholfen und außerdem 2 Nächte noch bei Justine verbracht. Ich war also eher zum Arbeiten dort und weniger als Tourist (ich habe eigentlich gar nichts besichtigt), aber es waren dennoch fünf wunderschöne Tage in der österreichischen Hauptstadt! Wien ist so entspannt und leer, aber dennoch groß genug, um viel zu bieten! Ich war in vielen, veganen Restaurants und habe im tollen Fair-Fashion-Shop We Bandits eingekauft! Gegessen haben wir z.B. im Juice Deli, in der Swing Kitchen und im Beavers Brewing Company. Und natürlich gab es viele hausgemachte Leckereien, wie veganer Flammkuchen oder generell viele Justine-Leckereien, hehe 🙂  

 

Perfektion auf Instagram

Ok, irgendwie lässt mich das Thema “Instagram” nicht los…Von zwei Seiten wurde mir in letzter Zeit gesagt, mein Instagram-Feed sei zu perfekt und mein Leben wirke einfach perfekt. Ich lebe in Berlin, in einer schönen Wohnung, ich bin verlobt mit meinem tollen Jesse, wir haben Familie in vier verschiedenen Ländern, planen unsere Hochzeit, ich bin groß schlank, kämpfe eher mit zu vielen Haaren als zu wenigen, kann derzeit von der Selbstständigkeit leben und und und…das Ding ist, ich jammere SEHR ungerne öffentlich. Ich jammere eigentlich nie auf Instagram über meine Arbeit, da ich einfach SO dankbar darüber bin, dass ich meine eigene Chefin sein kann. Außerdem ist die Arbeit als Blogger im Vergleich mit anderen Jobs einfach sehr dankbare Arbeit mit vielen Rewards (und damit meine ich nicht Geschenke, sondern einfach viele Vorteile, die man hat). Deshalb jammere ich ungerne über die Nachteile, die aber natürlich wie jeder Job auch das Bloggen hat. Ich stecke nur derzeit in einer Mini-Krise, was meine Zukunftsplanung angeht. Wo geht es hin? Was ist mein nächster Schritt in meiner Karriere? Bin ich mit 31 nicht viel zu spät dran mit ALLEM? Hab ich genug aus meinen Chancen und Vorteilen bisher gemacht? Mich plagen sehr viele Selbstzweifel was das Thema Erfolg angeht. Ich sehe super erfolgreiche Gründerinnen mit 21, oder Freunde in meinem Alter, die eine Familie mit Mann, Kind und Hund haben. Oder eben um mich viele super junge Leute, die einfach durchstarten, mit Projekten, Beförderungen, eigenen Labels, und und und…und ich bin einfach später dran mit meiner ganzen Lebens- und Karriereplanung. Das geht denke ich vielen so, aber es wird finde ich wenig darüber geredet und es kommt viel Druck von Außen…ach ja, und Steuern, Krankenversicherung, Technik-Probleme und Medienrechtssachen rauben mir in letzter Zeit den letzten Nerv 😛 das ist aber einfach Teil des Arbeitslebens.

In Sachen Privatleben: Ich bin SOOOO glücklich über meine Beziehung mit Jesse, im Liebesleben ist also alles top (mit Ups & Downs natürlich), doch das Thema Freundschaften ist ein sehr schwieriges Thema bei mir. Das was man eigentlich aus Liebesbeziehungen hört, habe ich in Freundschaften erlebt: Ich wurde betrogen, belogen, fallen gelassen, “ersetzt”, vergessen, ach alles und deshalb etwas “geschädigt”…ehrlich gesagt fällt es mir sehr schwer, über dieses Thema zu reden und zu schreiben und deshalb muss ich das hier erst einmal so stehen lassen, bis ich weiß, wie ich dieses Thema mal besser aufbereiten kann…

Ich will jetzt gar nicht auflisten, was mich alles so beschäftigt und was alles NICHT perfekt an meinem Leben ist. Ich will nur sagen, ich bin wie jede/r andere auch. Mich plagen Selbstzweifel (vielleicht eher derzeit zu viele), ich arbeite daran, mich nicht zu sehr mit anderen zu vergleichen, mich plagen Zukunftsängste, ich arbeite noch hart am Thema Selbstliebe und natürlich läuft nicht alles perfekt und am Schnürchen. Instagram ist wohl einfach zu sehr eine Fassade. Ich sage immer gerne “Life happens to everyone”! 

Puh, es wird gerade etwas deep und emotional für mich, deshalb schnell weiter zu einem Thema, das etwas neutraler ist, aber mich auch sehr beschäftigt:

 

Zugfahrt statt Flug

Da ich versuchen will, nachhaltiger zu reisen, habe ich den Zug statt das Flugzeug genommen. Fliegen ist einfach so eine riesige Umweltsünde und obwohl ich schon echt viel auf Nachhaltigkeit achte (Veganismus, weniger konsumieren etc.), will ich einfach versuchen, auch beim Reisen bewusster zu leben. Leider hatte ich MAL WIEDER ständig Probleme mit der Bahn und ich denke, ich werde bei meinem nächsten geschäftlichen Termin in Wien wieder fliegen…leider. Es hat die letzten beiden Mal einfach lang gedauert, das Ticket war mega teuer und ich konnte aufgrund von Verspätungen und überfüllten Zügen nicht wirklich im Zuge arbeiten. Ich will Zugfahren nicht generell schlecht machen, aber ich möchte mich einfach ehrlich mit euch über das Thema austauschen. Innerhalb Deutschlands werde ich die Devise “nur mit Zug” weiter durchziehen, aber vielleicht werde ich die nächsten Male innerhalb Europas weniger streng mit mir sein. Meine bisherigen Zugfahrten statt Flüge in den letzten 12 Monaten:

  • Zwei Mal Berlin-Wien
  • Mehrmals Berlin-München
  • Einmal Berlin-Paris
  • (Und dann noch die Mammut-Strecke Berlin-Serbien via Bus und Auto)
  • Außerdem habe ich mehrere Kooperationen abgesagt, zu denen ich hätte fliegen müssen, die es aber vom Inhalt her nicht wert waren (Reise nach Mallorca, Videodreh Nähe Stuttgart, uvm.) – nur so als kleiner Background für euch…

 

Jetzt wo ich drüber nachdenke, waren die Zugfahrten alle überwiegend doch sehr positiv. Und zu erkennen, dass Fliegen unglaublich umweltschädlich ist, ist einfach super wichtig! Aber ich werde jetzt nicht für immer nie wieder fliegen. Insbesondere Langstreckenflüge sind für mich unvermeidbar, die schlimmer Umweltsünder… Aber ich werde weiterhin die Devise #FLYLESS verfolgen. Vielleicht inspiriere ich ja die eine oder andere weniger per Flugzeug zu pendeln, eventuell Termine via Skype stattfinden zu lassen, anstatt ständig von Berlin nach Frankfurt zu fliegen, oder einfach mal den Städtetrip per Zug zu planen. Seid ihr bei #FLYLESS dabei? Teilt den Hashtag gerne auf Instagram oder Twitter!!

 

 

Soooo…wenn ihr bis hierhin gelesen habt Hut ab und hinterlasst gerne ein “geschafft” als Kommentar, haha. Heute musste einfach viel raus. Nun bin ich auf jeden Fall zurück in Berlin und ab Dienstag startet für mich die Ethical Fashion Week in der Hauptstadt. Ich habe viele Termine und Events im Kalender und ich freue mich, euch wieder auf Instagram Stories mitzunehmen. Gibt es spezielle Wünsche, was ihr auf der Fashion Week sehen wollt???

Ich habe gemerkt, dass Events so mittel beliebt bei euch sind. Was fehlt euch, wenn ich von Events berichte???

Alles Liebe und ich freue mich wie immer auf euer Feedback 🙂

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5 Kommentare
  1. Ach, ich mag deine ehrliche offene Art und finde es super, dass du uns mal Einblicke hinter die Fassade eines Bloggerlebens gibst Ich glaube, es gibt immer andere, wo man sich sooo klein mit Hut fühlt, wenn man sich mit denen vergleicht. Das Wichtige ist doch, ob es für einen selbst (und den Partner bzw engste Familie) okay ist, wie man gerade lebt.
    LG aus Karlsruhe, Kerstin

    1. Danke liebe Kerstin!!! Mit ungesunden Vergleichen kämpfen glaube ich viele und ich finde es wichtig, das anzusprechen. Ich lerne derzeit aber viel darüber und kann mich immer besser davon lösen! Und was du schreibst ist so wahr!!

  2. Wonderful read. I whish you stop doubting yourself because what you do is great. You inspire people to protect nature and our environment – even it‘s te little things! i try to swap trains for planes too, even if its more expensive sometimes. I‘ll be using the #flyless next time And I like the sentence „Life happens to everyone“ a lot!!
    Keep going – wonderful, inspirational woman!

    1. thank you so much for your comment!!! you are so right, the little things are so important! those are the things that when many people to it, put pressure on the big companies and on politics…thank you for your sweet comment, I really appreciate you taking your time leaving me such thoughtful words!!

  3. Liebe Mia,
    sehr ehrlicher, lockerer und interessanter Einblick, den du uns schreibst (: .
    Lebensmittelverschwendung ist ein ganz wichtiges Thema. Ich habe dahingehend glücklicherweise von zu Hause schon viel mitbekommen und halte es sehr locker mit dem MHD x) . Das wird bei mir i.d.R. geflissentlich ignoriert, solange sich keine Veränderung der Lebensmittel bemerkbar macht.
    Ich versuche auch, mich immer mehr mit dem manuellen Modus meiner Kamera vertraut zu machen, da ich bisher nicht wirklich “der geborene” Fotograf bin (Automatikmodus lässt grüßen *hehe*).
    Ganz viel Freude in der Vorbereitung eurer Hochzeit und viele Grüße.