{Anzeige mit Mey}

Was wäre, wenn ihr für ein T-Shirt, das nachhaltig, fair und in Europa hergestellt wurde, so viel zahlen könnt, wie ihr wollt? Genau darum geht es in der Kampagne FAIR MADE. FAIR PAID vom deutschen Traditionsunternehmen Mey zum 90-jährigen Bestehen. Diese Aktion möchte ich euch heute vorstellen!

Das Traditionsunternehmen Mey & Jubiläumsaktion

Als familiengeführtes Unternehmen legt Mey größten Wert auf nachhaltiges und sozial verantwortliches Handeln. Das Unternehmen investiert in ausgesuchte Materialien wie feinste Pima Baumwolle und setzt auf exakte Verarbeitung durch moderne Produktionsmethoden. Mey verarbeitet für seine Wäsche außerordentlich weiche, langlebige und strapazierfähige Materialien. Bei deren Auswahl achten sie auf den Einsatz natürlicher, erneuerbarer Ressourcen. 78% aller von Mey hergestellten Produkte werden aus nachwachsenden Rohstoffen produziert.

Das Unternehmen produziert fast ausschließlich in eigenen Werken in Europa. Über 50% der gesamten Wertschöpfung werden in Deutschland generiert. Neben eigenen Werken in Deutschland produziert Mey seine Dessous, Loungewear sowie Tag- & Nachtwäsche für Damen und Herren überwiegend in eigenen Werken in Portugal und Ungarn. 80% der von Mey verwendeten Stoffe werden in der hauseigenen Strickerei in Albstadt/Deutschland hergestellt.

Neben Innnovationskraft und der Wertschätzung von Qualität ist Verantwortungsbewusstsein seit jeher ein wichtiger Teil des Wertefundaments von Mey und das wird auch wirklich gelebt. Das zeigt Mey mit der Jubiläums-Kollektion und der Kampagne Fair made. Fair paid, in der Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen zu Wort kommen und zeigen, welche Menschen, Persönlichkeiten und Geschichten hinter Mey stecken. Also keine einfache Jubiläumsaktion, sondern eine Kampagne mit Herzblut, in der nicht das Unternehmen im Vordergrund steht, sondern die Leute, die das Produkt herstellen.

In der Jubiläumskollektion findet ihr eine Auswahl an Basic T-Shirts und Tagwäsche für Damen und Herren. Für den Bereich der Damen wurden zwei T-Shirt Styles entworfen, ein locker und breit geschnittenes Shirt im boxy-cut und ein tailliert-gestaltetes Shirt. Das Herrenshirt zeichnet sich durch eine casual Passform aus. Im Rückenspiegel der T-Shirts oder am Hangtag bei der Wäsche findet ihr einen schwarzen Eindruck mit den Portraits der verschiedenen Mitarbeiter und persönliche Statements.

Alle Statements beginnen mit “Hey I am…” und beschreiben die Tätigkeit im Unternehmen und die Arbeit an genau diesem Produkt.

Ich finde das soooo eine tolle Idee, da man damit endlich mal einen detaillierten Blick hinter die Kulissen bekommt, den man so ja nie erhält. Mode ist ja heutzutage meist anonym und man kann die Arbeitsschritte und oft auch das Handwerk, das in einem vermeintlich simplen T-Shirt steckt, als normaler Verbraucher eigentlich kaum nachvollziehen. Mit dieser Aktion soll eben gezeigt werden, welche Menschen und Geschichten hinter den Mey Produkten stecken und dass ein T-Shirt allein durch mindestens 14 Hände geht.

Pay What You Want- Aktion

Wenn man all die Infos zur Aktion so liest, sieht und lernt, durch wieviele Hände allein ein einfaches T-Shirt geht, dann erhält man finde ich ein ganz anderes Bewusstsein dafür, wie viel so ein Kleidungsstück eigentlich wirklich wert ist. Es ist klar, dass wenn es nur 5 Euro kostet, irgendjemand anderes dafür bezahlt und das kein fairer Preis ist. Mey hat passend dazu eine ganz besondere Sonderaktion ins Leben gerufen, die im deutschen Mey Onlineshop und in den deutschen Mey Stores vom 20-21. April stattfinden wird. Unter dem Motto Pay What You Want werden die Basics Aktions-Shirts für Männer und Frauen angeboten und für die könnt ihr so viel zahlen wie ihr wollt! Also wirklich egal wieviel, einfach wieviel es euch wert ist, egal ob 1 oder 100 Euro! Hier geht es zur Landingpage der Aktion.

Der gesamte Erlös dieser Aktion wird an karitative Projekte gespendet. Mehr detaillierte Infos zu den Projekten findet ihr im Interview unten. Man shoppt also nicht nur mit einem guten Gewissen, sondern tut auch etwas Gutes mit dem Kauf dieses Shirts. Also falls ihr noch nach dem perfekten Basic T-Shirt sucht, gerade jetzt für den Frühling und bald auch für den Sommer, dann schaut unbedingt hier bei der Aktion vorbei. Ihr könnt die Shirts für Männer und Frauen natürlich auch nach der Aktion noch kaufen, aber die Pay What You Want Aktion läuft nur vom 20.-21. April online und in den Mey Stores.

Falls ihr aber genau an diesen beiden Tagen keine Zeit habt: Im April und Mai wird es an unterschiedlichen Tagen bei über 30 Fachhändlern nochmals die Möglichkeit geben, Teil der Aktion zu sein. Alle Infos dazu hier! Klickt euch also da nochmal durch und wenn ihr informiert bleiben wollt, tragt euch auf der Landingpage für den Newsletter ein!

Außerdem habe ich noch ein Interview mit Anne Herrmann (seit 2009 Designerin bei Mey) geführt, in dem nochmal alle meine Fragen beantwortet wurden, die ich nach meiner Durchsicht der Pressematerialien hatte:

heylilahey: Auf jeden Fall erst einmal herzlichen Glückwunsch zum 90-jährigen Bestehen von Mey! Von Anfang an waren ja unter anderem Verantwortungsbewusstsein und ein hoher Qualitätsanspruch wichtige Werte für Mey. Welche Überzeugungen von damals zählen heute noch, eventuell auch noch mehr denn je?

Anne Herrmann: Vielen Dank – 90 Jahre sind wirklich eine lange Zeit. Hier haben sich einige Dinge verändert und entwickelt. Ich selbst bin seit 2009 im Unternehmen und erlebe jeden Tag die fest verankerten Werte und die Wertschätzung, die in diesem Unternehmen steckt. Auch besondere, originelle und innovative Ideen wie beispielsweise der Bügelkreislauf, der bereits vor 20 Jahren ins Leben gerufen wurde, haben bis heute ein wichtiges Standing und gehören daher zu den vielen positiven Beispielen für gelebte Nachhaltigkeit bei Mey. Aber auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen, Materialien und den Mitarbeitern ist wirklich großartig! Hier werden keine Kompromisse bei Material, Qualität und Verarbeitung gemacht. Mehr als die Hälfte der Mitarbeiter sind bei uns in Deutschland tätig, der Rest in Europa. Wir im Design kreieren und erarbeiten unsere Produkte geleitet vom Grundsatz, dass alles, was Menschen direkt am Körper tragen, höchsten Ansprüchen genügen muss. Denn schließlich sind wir verantwortlich für das, was sie ganz nah an ihrem Körper tragen.

Mit eurer Aktion „Fair Made. Fair Paid“ erhalten die Mitarbeiter von Mey ein Gesicht und wir als Konsumenten erfahren mehr über die Geschichten hinter den Mey Produkten und der verantwortungsvollen Produktion. Wie seid ihr auf diese Idee gekommen, die Menschen hinter dem Produkt in den Vordergrund zu rücken und weniger das Produkt an sich?

Wir wollten keine klassische Jubiläumsaktion, sondern zeigen, was oder wer wirklich in uns steckt. „Fair made. Fair paid.“ ist ein großes Projekt, an dem wir im Unternehmen bereichsübergreifend mit viel Herzblut gearbeitet haben. Im Vordergrund steht natürlich auf der einen Seite schon das Produkt bzw. die Kollektion. Hier konzentrieren wir uns auf unsere Kernkompetenz: hochwertige Produkte von langlebiger Qualität, mit perfekter Passform und aus verantwortungsbewusster Produktion. Dazu bedarf es neben besten Rohstoffen aber natürlich auch die Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen. Jeder leistet einen ganz wertvollen Beitrag zum fertigen Endprodukt. Wir wollten einfach zeigen, welche Menschen, Persönlichkeiten und Geschichten hinter Mey stecken.

Eine Frage an dich, als Designerin: Wie viele Prozesse und Arbeitsschritte stecken eigentlich im Design eines, auf den ersten Blick, „simplen“ weißen T-Shirts?

Man glaubt es kaum, wieviel Entwicklung in so einem vermeintlich einfachen Produkt steckt.

Am Anfang steht immer die Recherche: Wie sieht ein modernes, wenn auch simples Shirt aus und wie wird es getragen; welches Material wollen wir einsetzen? Nach und nach entstehen dann erste Skizzen. In Zusammenarbeit mit der Schnitttechnik und der Musternäherei werden erste Prototypen gefertigt und anschließend gefittet. Manchmal braucht es mehrere Korrekturen bis der Style sitzt wie wir Designer es uns vorstellen. Der Feinschliff beginnt: Verarbeitungsproben, Motivdruckversuche, Labelentwicklung und die Stoffqualität wird geprüft. Daraufhin geht schon die erste Produktion los und Größensätze werden erstellt, welche wir dann an unterschiedlichen Trageprobanden ausprobieren und testen. Wie du siehst, bis ein Kleidungsstück entsteht, leisten viele Menschen einen wichtigen Beitrag. So setzen wir ein Zeichen für Fairness und Werte, die unseren Kunden und uns wichtig sind.

Inwiefern ist die Kampagne „Fair Made.Fair Paid.“ für dich persönlich ein Herzensprojekt?

Das Projekt liegt mir sehr am Herzen und ich bin auch ein bisschen stolz darauf, ein Teil davon sein zu dürfen. Die Kunden fangen immer mehr an, die Herkunft der Produkte und ihr eigenes Konsumverhalten zu hinterfragen, was in meinen Augen eine wirklich schöne Entwicklung darstellt.

In Zeiten von fast fashion und der Konsumgesellschaft ist es unser Ziel mit dieser Kampagne darauf aufmerksam zu machen, dass es auch Ausnahmen und verantwortungsbewusste Unternehmen in der Textilindustrie gibt. Wir produzieren als Marke Mey schließlich nicht nur exklusiv dieses weiße T-Shirt fair, sondern der Prozess umfasst alle Kollektionen die bei uns im Hause entstehen – es ist Teil der Firmenphilosophie. Es freut mich sehr, dass dies nun mehr nach außen und bis hin zum Endverbraucher getragen wird.

Wie reagieren deine Kollegen auf diese Aktion bisher?

Das Feedback der Kollegen zu dieser Aktion war durchweg positiv, weil sie einfach ehrlich/authentisch und sympathisch ist. Es sind ja viele Kollegen an der Aktion beteiligt. Ich denke, jeder fühlt sich dadurch auch ein Stück weit repräsentiert und somit wertgeschätzt, es geht eben um die Menschen hinter den Produkten.

…und ich selbst habe auch ein paar nette Komplimente bekommen 😉

Wer sind die 14 Mitarbeiter, die in der Kampagne vorgestellt werden genau und wie wurden sie ausgewählt?

In unsere Kampagne haben wir versucht verschiedene Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen vorzustellen. Vom Garn bis zum fertigen Produkt werden hier exemplarisch fast alle Bearbeitungsschritte der Celebration-Kollektion dargestellt. Vom Design über die Stoffherstellung, die Strickerei, der Zuschnitt, die Näherei inklusive der Nähtechnik, bis hin zur Qualitätskontrolle.

All diese Menschen die in dieser Kampagne vorgestellt werden, sind maßgeblich an den Produkten von Mey beteiligt, einige davon schon seit über 20 Jahren.

Kurz eine Frage zur Pima Baumwolle: ich habe gelesen, dass die Vorteile der Baumwolle die langen und feinen Baumwollfasern sind, sie nur von Hand gepflückt wird und ausgesprochen weich ist. Da sie aber sehr empfindlich ist, ist ein kontrolliert biologischer Anbau schwierig. Wie stellt ihr trotzdem sicher, dass ihr so nachhaltig wie möglich eure Materialien bezieht und wisst ihr, ob die Bauern in Peru unter fairen Bedingungen arbeiten?

Um eine so feine und qualitativ hochwertige Baumwolle zu bekommen, wie wir sie aktuell in unseren Produkten verarbeiten, können wir leider keine reine Biobaumwolle beziehen. Rund 1% der weltweit angebauten Baumwolle ist Bio-Baumwolle, davon entsprechen weniger als 5% der besonders feinen Extra-Langstapel-Qualität. Wie du auch schon beschrieben hast, wird aber unsere Baumwolle handgepflückt, somit wird auch kein chemisches Entlaubungsmittel eingesetzt. Außerdem verwenden die Baumwollbauern in Peru keine genmanipulierte Baumwollsaat, was negativen Einfluss auf die Umwelt hätte.

Damit die Baumwolle auch gut wachsen und gedeihen kann, benötigt Sie Wasser. Ein großer Vorteil in der Region Piura in Peru ist, dass von Januar bis März Regenzeit ist, die für eine natürliche Bewässerung vor und nach der Aussaat sorgt. Es muss üblicherweise nur einmal, ca. vier Wochen vor der Ernte, künstlich bewässert werden. Die klimatischen Bedingungen sorgen für ein ideales Wachstum und hohe Qualität. Aufgrund optimaler Wachstumsbedingungen im Norden Perus gehört die Peru Pima Baumwolle zu den hochwertigsten Baumwollsorten der Welt, deshalb spricht man auch gerne von der „Seide Südamerikas“.

Wir arbeiten seit über 30 Jahren eng mit unserem Baumwolllieferanten zusammen, pflegen ein vertrauensvolles Verhältnis und wir können uns sicher sein, dass die Arbeiter unter fairen Bedingungen arbeiten. Unser Geschäftsführer Florian Mey, der unter anderem auch die Produktion verantwortet, besucht die Baumwollfelder in regelmäßigen Abständen persönlich.

In eurer Kampagne fällt auch der Satz, dass Nachhaltigkeit für Mey bedeutet, dass noch sehr viel getan werden muss. Diese Ehrlichkeit und Transparenz finde ich super und ist meiner Meinung nach der richtige Ansatz. Habt ihr hierfür Beispiele, wo ihr euch in Sachen Nachhaltigkeit bei Mey gerne noch weiter entwickeln würdet? Vor welchen Herausforderungen steht ihr noch?

Wir sind in vielen Bereichen schon sehr weit vorne und arbeiten an spannenden Projekten, aber es gibt auch noch viel zu tun. Eine Herausforderung haben wir beispielsweise noch im Bereich Verpackung. Der Großteil unserer Basic-Programme ist in umweltfreundlichen Papierkartonagen verpackt. Einige Serien werden offen auf Bügeln ausgeliefert. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass moderne Wäscheserien im Fachhandel ausschließlich offen präsentiert werden. Der Kunde möchte die Ware sehen, ohne sie aus der Schachtel nehmen zu müssen. Aus Gründen der Hygiene und Sauberkeit der Ware ist diese für den Transport mit einer Folie überzogen. Hier gibt es aktuell noch keine sinnvolle bzw. passende Alternative aus umweltfreundlichen Materialien für uns.

Zur Aktion „pay what you want“: An welche karitativen Projekte wird genau gespendet? Habt ihr bereits eine Auswahl?

Wir werden den gesamten Erlös aus dieser Aktion an karitative Projekte spenden, die uns persönlich wirklich sehr bewegen. Die „Freunde der Kinderklinik e.V.“ unterstützen die einzigartige Spezialambulanz für Kinderdemenz an der Hamburger Kinderklinik des Universitätsklinikum Eppendorf. Ziel ist es, die weltweit einzige Spezialsprechstunde für spezielle Formen der Kinderdemenz für ein Jahr zu finanzieren. Der Verein „Straßenkinder e.V.“ kümmert sich um Kinder und Jugendliche in Berlin, die auf der Straße leben und leistet zudem wichtige Präventivarbeit für diejenigen, die von materieller und sozialer Armut bedroht sind. Wir möchten den Verein mit der Finanzierung eines Beratungsfahrzeugs für ein Jahr unterstützen, um die Brennpunkte anzufahren und die Jugendlichen vor Ort betreuen zu können. Das Ziel der Projekte ist es, sozial oder gesundheitlich benachteiligten Kindern eine Perspektive und Zukunft ermöglichen. Die teilnehmenden Fachhändler haben alternativ auch die Möglichkeit, die erzielte Spanne an ein Projekt ihrer Wahl zu spenden.

Bei der „pay what you want“ Aktion können Kunden zahlen, was sie möchten. Die einzelnen Arbeitsprozesse werden in der Aktion ja vermittelt, sowie die Personen, die hinter so einem Shirt stecken. Wird den Kunden dabei außerdem auch ein Gefühl dafür vermittelt, welche Produktionskosten für so einem T-Shirt aufkommen?

Nein, auf die Produktions- und Herstellungskosten wird nicht konkret eingegangen. Wir wollen dem Kunden die Möglichkeit geben sich selbst ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie viel Aufwand in der Produktion steckt und wie viel ihm ein hochwertig produziertes Shirt aus feinen Materialien wirklich wert ist.

Danke für das spannende Interview!!!

Was sagt ihr zu der Pay What You Want Aktion von Mey?? Würde mich sehr über euer Feedback freuen! Schaut euch auch gerne mein Video zu der Aktion an, da seht ihr nochmal ein paar Videos von Mey:

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2 Kommentare
  1. Hallo liebe Mia.
    Vielen Dank für den spannenden Post.
    Ich finde dein Interview auch super. Du stellst definitiv interessante Fragen.
    Ich finde die Aktion wirklich super!
    ich denke, dass 28 Euro ein guter Preis für so ein fair produziertes T-Shirt.
    Ich finde es auch klasse, dass der Erlös an tolle Projekte geht. Da würde ich noch mal 10 Euro oben drauf packen!
    Leider finde ich das T-Shirt nur in weiß, da ich sehr blass bin und dunkle Haare habe steht mir weiß gar nicht und ich würde es nicht tragen.
    Ich hätte mir eine Alternative Farbe gewünscht.

    Aller Liebste Grüße

    Celiné

    1. Liebe Celiné, danke für dein Feedback! Finde den Preis auch in Ordnung, da ich selbst schon Fair-Fashion-Shirts zu diesem Preis gekauft habe. Ich kann aber verstehen, dass dir die Farbe nicht gefällt. Ich mag ja Weiß MEGA gern, auch an allen anderen Typen, aber man muss sich damit wohl fühlen. Das Feedback kam aber öfter, dass eine Alternative zu Weiß gewünscht war. Bestimmt wichtig zu wissen für das Unternehmen, also Danke! 🙂 Und danke für deinen lieben Kommentar, freut mich, dass dir das Interview gefallen hat!
      LG
      Mia