Montag, der 19. November 2018
Nachhaltiges Banking & Fair Fashion –
Wie geht das zusammen?

(Werbung mit GLS Bank)

Vielen lieben Dank für euer positives Feedback auf meinem Blog, Instagram und YouTube zu meinem Intro-Beitrag über nachhaltiges Banking. Es gibt tatsächlich faire und grüne Banken, die sich für Umweltschutz und soziale Projekte einsetzen und schmutzige Geschäfte wie Investitionen in Waffenhandel, Kinderarbeit & Co. konsequent ausschließen. Mehr dazu hier!

Nachhaltigkeit braucht einen Kontowechsel, auch bei mir!

Wie beschrieben, hatte ich mich vorher gar nicht oder kaum mit dem Thema Ethical Banking beschäftigt. Jetzt bin ich aber überzeugt, dass ich mein Geld positiv anlegen will und habe deshalb letzte Woche mein privates Bankkonto gewechselt. Ich habe mich für die GLS Bank entschieden, mit der ich auch in diesem Blogpost wieder zusammenarbeite. Disclaimer: Ja, ich wurde für diesen Beitrag bezahlt, aber nicht dafür, zu wechseln. Das geschieht zu 100 Prozent aus freien Stücken und ich übernehme alle Kosten dafür selber. Ich wurde auch nicht darum gebeten. Ich habe mich einfach durch mein eigenes Interview (Self-Influencer, hehe) sowie ein paar weitere Recherchen, zum Beispiel im Fair Finance Guide und über persönliche Empfehlungen, für die GLS Bank entschieden. Eine Review dazu, wie dieser Kontowechsel abläuft und ob er wirklich so leicht ist, erfahrt ihr in einem weiteren Beitrag, wenn von euch gewünscht! Heute gibt es noch ein paar weitere Insights zur GLS Bank.

GLS Bank & Fair Fashion

Wie bereits in meinem letzten Blogbeitrag zur GLS Bank beschrieben, setzt die GLS Bank nicht nur auf Investitionen in nachhaltige Wohn- und Energieprojekte, sondern finanzieren auch zahlreiche nachhaltige Mode-Unternehmen. Fair-Fashion-Kunden der GLS Bank sind unter anderem Melawear, MyMarini, Wunderwerk, Armedangels, Wijld, Loveco und Avocadostore.

Fair Fashion und nachhaltiges Banking

Da genau diese Kombination, Fair Fashion & Ethical Banking, perfekt zu mir und heylilahey passt, habe ich heute ein weiteres Interview für euch. Vielleicht habt ihr euch bereits einmal gefragt, woher die ganzen Fair-Fashion-Brands eigentlich ihre Stoffe beziehen. Viele Labels sind noch sehr jung und besitzen können keine eigene Supply Chain selber organisieren, d.h. Stoffe entwickeln, Trendforschung betreiben und eine saubere Lieferkette der Stoffe garantieren. Da diese Stoffe aber bei Fair Fashion Brands strenge Kriterien erfüllen (Zertifikate, Qualität, Fair Trade, Ästhetik und mehr) sowie leistbar sein müssen, ist die Auswahl gerade für junge Brands ziemlich begrenzt. Günstige Konditionen von größeren Anbietern gibt es oft erst ab 1.000 Meter pro Farbe und solche großen Mengen können kleine Labels weder bezahlen noch ohne Überschuss aufbrauchen.

Die Lösung bietet Lebenskleidung!

Lebenskleidung ist der einzige Stoffhändler in Deutschland, der faire und nachhaltige Stoffe auch in kleinen Mengen zum Großhandelspreis anbietet. Transparenz wird bei Lebenskleidung groß geschrieben und vom Baumwollfeld über die Färbung bis zum Händler achten sie auf eine sozialfreundliche Verarbeitung, fairen Handel und faire Preise für die Produzenten. Alle Textilien sind nach dem strengen GOTS-Standard zertifiziert. Nachhaltigkeit steht bei Lebenskleidung zwar an erster Stelle, jedoch ist es ihnen insbesondere auch wichtig, aktuelle Farben und Qualitäten zu liefern.

Benjamin Itter, Enrico Rima und Christoph Malkowski haben Lebenskleidung 2008 in einer Einzimmerwohnung in Prenlauerberg gestartet. Zunächst haben die drei Sammelbestellungen für viele verschiedene kleinere Labels organisiert. Mittlerweile gibt es aber auch zwei Kollektionen im Jahr sowie ein großes Lebenskleidung-Stofflager, sodass sie ihre Kunden auch spontan beliefern können. Eine Preview der großen Stoffauswahl liefert auch der große Showroom im Büro in Kreuzberg.

Das mittlerweile 8-köpfige Team lebt auch im Büro das Thema Nachhaltigkeit: Das Lebenskleidung-Team bezieht 100 Prozent Ökostrom von Polarstern, kauft nur gebrauchte Computer und achtet bei Neuanschaffungen auf Green IT Produkte, bestellt ausschließlich nachhaltige Büromaterialien von Memo, druckt bei der Oktoberdruck (einem gemeinwohl zertifizierten im kollektiv organisierten Unternehmen in Berlin), kocht jeden Tag frisch im Büro, ausschließlich Bio aus einer Demeterkiste vom Ökodorf Brodowin in Brandenburg, fährt mit dem Fahrrad oder mit den öffentlichen Verkehrssystemen ins Büro, und hat bei der GLS Bank das Firmenkonto!

Ich hatte die tolle Möglichkeit vor ein paar Wochen, den Showroom in Kreuzberg zu besuchen, mir ein paar der Bio-Stoffe genauer anzuschauen und mit dem Mitgründer Enrico zu sprechen, über Durchhaltevermögen, Hürden und Erfolge sowie die Zusammenarbeit mit der GLS Bank:

 

  • Interview mit Enrico von Lebenskleidung –

 

Heylilahey: Du hast mehrere Jahre in Indien gelebt und die Ausbeutung in der Textilindustrie hautnah miterlebt. Was hat dich insbesondere schockiert?

Enrico: Ich habe mich 2008 von einem Produzenten in eine konventionelle, große indische Färberei “einschleusen” lassen, weil ich einfach mal sehen wollte, wie schlimm es wirklich in solchen Produktionsstätten ist. Das kann man sich wirklich nicht vorstellen. Alles war voll, es waren ungefähr 3.000 Leute in dieser Fabrik, es gab kaum einen richtigen Boden, alles stand voller Farben, sofort haben meine Augen getränt und meine Geschäftspartnerin, die mit dabei war, hatte nach dem zweistündigen Besuch sofort Nasenbluten. Und da kann man sich die Krebsraten wahrscheinlich sofort ausrechnen.

Was ich bei meinem Besuch auch verstanden habe: Ich habe mich immer gefragt, warum immer wieder Leute in diese Städte und Fabriken reinströmen und dort nach Arbeit suchen, obwohl sie alle eigentlich wissen, dass das keine gute und saubere Arbeit ist. Das kommt daher, dass die Misere bereits auf dem Land anfängt. Wenn du bereits nicht nachhaltig z.B. Baumwolle anbaust und der Boden immer unfruchtbarer wird, werden auch die Bedingungen dort immer schlechter. Dann folgt die klassische Landflucht und jeder noch so beschissene Job wird angenommen, da die Optionen auf dem Land noch schlimmer sind.

Deswegen war es uns wichtig, die Nachhaltigkeit im Ganzen zu sehen. Für uns fängt faire Mode bereits bei der Landwirtschaft an und nicht nur bei der Produktion der Kleidungsstücke. Nur wenn die Baumwolle vernünftig und nachhaltig angebaut wird, nur dann gibt es auch eine langfristige Perspektive für die lokalen Bauern und die jungen Leute in den ländlichen Gebieten und nur dann brechen wir den Teufelskreis irgendwie auf.

Und genau diese Erkenntnis, so eine konventionelle Färberei zu sehen und wirklich alle Hintergründe zu erfahren, war für mich sehr prägend. Denn das Färben zum Beispiel ist nur ein Schritt der langen textilen Kette.

Daraufhin kam die Entscheidung Lebenskleidung zu gründen. Was lag aber zwischen dieser Entscheidung und Lebenskleidung, wie wir es heute kennen?

Danach habe ich erst einmal mein Studium in Deutschland beendet und in der Zeit auch zufällig einen Beitrag in der Zeitung über ayurvedische Färbemethoden mit ökologischer Baumwolle entdeckt. Mein Business-Partner Benjamin hat sich daraufhin persönlich davon überzeugt und wir haben uns einfach gesagt “Komm, lass uns was daraus machen”. 2008 folgte dann die Firmengründung auf Papier. Wir haben mit pflanzlich gefärbter Bettwäsche angefangen, aber die wollte schlichtweg kaum jemand haben. Zumindest nicht so viele, dass es sich rentiert hat. So hat sich unser Unternehmen in Richtung GOTS zertifizierte, nachhaltig gefärbte Stoffe weiterentwickelt. Hierbei haben wir auch insbesondere einen Fokus darauf gesetzt, dass sich selbst Jungdesigner unsere Stoffe leisten und kleinere Mengen bestellen können.

Eure Umweltpolicy im Büro ist ja klasse, meinst du, die sind auch von anderen, größeren Büros umsetzbar? Oder zu schwer?

Das ist ein klassischer Wille von oben. Wenn der Chef oder eine führende Person nicht gewillt ist, Nachhaltigkeit im Büro umzusetzen, wird das nicht funktionieren. Der Kopf muss sagen “Ja wir machen das!” und dann lässt sich Nachhaltigkeit im Büro auch einfach umsetzen. Ob es hier große Preisunterschiede gibt, weiß ich nicht, da wir von Anfang an zum Beispiel nachhaltiges Büromaterial bestellt haben. Mir war das gleich zu Beginn sehr wichtig, ganzheitlich nachhaltig zu arbeiten.

Nachhaltigkeit ist ja derzeit ein großer Trend-Begriff und wird in unterschiedlichsten Kontexten verwendet. Was bedeutet Nachhaltigkeit für dich?

Ich gehe auf den Ursprung der Definition zurück und die kommt aus dem Forstbereich: Man schlägt nicht mehr Holz als man nachgepflanzt hat. Das ist für mich die Blaupause, die man über alles legen kann, egal wie weit sich der Begriff Nachhaltigkeit verwischt. Man erntet nicht mehr als man anbaut, sonst ist es einfach nicht nachhaltig.

Viele versuchen eine nachhaltige und ethisch korrekte Lebensweise zu leben und wollen, dass ihr Geld an den richtigen Orten ankommt, bei Fair Fashion, Recycling, öffentlichen Verkehrssystemen, Spenden an gemeinnützige Organisationen – inwiefern glaubst du, spielt eine sozial-ökologische Bank auch eine wichtige Rolle, welche Priorität hat diese?

Die Entscheidung für eine sozial-ökologische Bank stand außer Frage. Für uns war während der Gründung von Lebenskleidung von Anfang an klar, dass wir unser Geschäftskonto bei der GLS Bank eröffnen. Mir war immer bewusst, dass Banken z.B. bei Nahrungsmittelspekulationen mit drin stecken und gerade während der Weltfinanzkrise war es selbstverständlich für uns bei der GLS Bank ein Konto zu eröffnen. Bei uns gehört eine sozial-ökologische Bank zum ganzheitlichen Nachhaltigkeitsgedanken dazu. Ich sehe das so: Wenn schon “Geld die Welt regiert”, dann möchte ich, dass das Geld zumindest sinnvoll investiert wird und nicht in Lebensmittelspekulationen, Waffenkäufe oder unethischen Handel.

Was sind eure Erfahrungen mit der GLS Bank?

Wir starteten unser Unternehmen erst mit Sammelbestellungen, ein bisschen wie beim heutigen Crowdfunding. Die Stoffe waren also erst nach einer erfolgreichen FInanzierungsrunde für unsere Kunden verfügbar. Wir haben aber schnell gemerkt, dass die Nachfrage nach sofort verfügbaren Stoffen sehr groß war. Dafür brauchten wir aber auch mehr Platz, da wir bis dahin alles aus unserer kleinen Wohnung heraus geliefert haben. Die GLS Bank hat damals von Anfang an unser Vorhaben unterstützt und hat es uns als kleines Startup-Unternehmen möglich gemacht, einen Kredit aufzunehmen, um in ein richtiges Stofflager zu investieren.

 

Seid ihr zufrieden mit der GLS Bank?

Die Erfahrungen sind grundsätzlich sehr gut. Vor knapp zehn Jahren, während der Finanzkrise, haben sich sehr viele nach alternativen Banken umgeschaut und wir haben schon gemerkt, dass die GLS Bank damals an ihre Kapazitäten gestoßen ist – einfach weil die Nachfrage nach fairen und transparenten Banken plötzlich so groß war. Aber das hat sich natürlich schnell geändert und wir sind heute mit dem Kundenservice sehr zufrieden. Wir haben zum Beispiel einen festen Kundenberater, der in unserem Alter ist, der Yoga macht, der auch bereits mal in Indien war, mit dem wir uns auch mindestens einmal im Quartal treffen, zusammen essen gehen und uns über Arbeits- aber auch private Themen einfach austauschen. Er interessiert sich auch persönlich für das Thema faire und nachhaltige Textilindustrie und hat selber vorgeschlagen, Inhouse in der GLS Bank für Kollegen und Vorgesetzte mal eine Präsentation zum Thema Textil zu machen.

Ich hoffe, dass die GLS Bank in Zukunft die Fair Fashion Szene mit ihren Designern, Retailern und mehr noch mehr in den Fokus nimmt, auch wenn die Modeindustrie natürlich immer sehr unbeständig ist. Aber auf jeden Fall ist es ein Wachstumsmarkt mit viel Potential, tollen Leuten und Projekten, die unterstützenswert wären.

Was fehlt euch in der Industrie, um noch einen Schritt weiter zu gehen? Mehr Kunden, mehr Bewusstsein bei den Kunden, Hilfe von der Politik?

Wir sind im Textilbündnis aktiv, da wir hoffen, dass sich auf dieser staatlichen, freiwilligen Basis “die Großen” zu mehr verpflichten. Aber je länger wir in diesem Bündnis Mitglied sind, desto mehr denke ich schon, dass das Thema Textil irgendwie politische Regularien bräuchte, Filter, um bestimmte Textil-Produkte auszuschließen. Die Textilindustrie hat aber wahrscheinlich einfach ein zu großes Volumen, als dass der Staat hier direkt eingreift. Die einzigen Bundestagsabgeordneten, die sich für das Thema wirklich interessieren, sind zum Beispiel Renate Künast, die bereits seit Jahren auf die Greenshowroom Messe geht, die regelmäßig im Bundestag dazu auch was sagt, sowie Katrin Göring-Eckardt, die sich auch für das Thema einsetzt. Aber danach wird es auch schon mau. Hier wünsche ich mir mehr Einsatz von der Politik.

Heylilahey: Wie schafft man es, aus der Nische auszutreten und mit dem Thema Fair Fashion, aber auch mit dem Thema Ethical Banking den “Mainstream” besser zu erreichen?

Enrico: Ich kenne das aus dem Lebensmittelbereich, am besten klappt das einfach über den Geschmack. Zum Beispiel bringe ich meinen Jungs in Brandenburg einfach geiles Bio-Brot und weil es so gut schmeckt, fragen sie nach, woher es kommt und ich schaffe automatisch Bewusstsein für nachhaltige Produkte.

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Über den letzten Punkt haben wir uns dann noch eine Weile unterhalten und ich stimmte Enrico zu, dass wir über die emotionale Komponente mehr Leute erreichen als nur über Logik und Fakten. Über Nachhaltigkeit kann und sollte man sich auch in wissenschaftlichen Papern und Büchern informieren. Aber im schnelllebigen Alltag erreichen uns News und Produkte am besten, die uns zuerst auf einer emotionalen Ebene ansprechen. Ich denke, dass ein großer Erfolgsfaktor meiner Kanäle, aber natürlich auch von vielen anderen Bloggern, nicht nur die Inhalte sind, sondern auch die Aufmachung, also ästhetisch ansprechende Fotos und Looks. Nachhaltige Produkte können nicht nur allein mit ihren Grundprinzipien und Zertifikaten den Mainstream überzeugen, sondern müssen auch optisch ansprechend oder sehr benutzerfreundlich sein. Oder wie das Online Magazin Viertel Vor einmal geschrieben hat “Ein Produkt, das gut für die Welt ist, muss mindestens so gut oder eigentlich besser sein, als die Produkte, die es schon gibt…”

Erfolg & Wachstum

Weiterhin haben wir auch noch kurz über das Thema Erfolg gesprochen, wie wichtig ihm dieses sei. Durchhaltevermögen bei einem stetigen Auf und Ab sieht Enrico als eine der wichtigsten Schlüsselfaktoren auf dem Weg zum Unternehmenserfolg. Mit Lebenskleidung verfolgen die Gründer außerdem kein klassisches Wachstumsziel à la “schneller, höher, weiter, mehr!”. Ihr Ziel ist es nicht irgendwann 30, 40 oder 50 Mitarbeiter zu haben, sondern eine überschaubare Anzahl an Leuten, mit denen man die Umsatzziele sehr gut erreichen kann, aber um die man sich auch individuell noch sehr gut kümmern kann.

Genau hier setzt die Zusammenarbeit mit der GLS Bank auch an:

Im Gegensatz zu vielen anderen Finanzinstituten fokussiert sich die GLS Bank eben nicht auf “höher, schneller, weiter”, auf immer mehr Konsum und mehr Wachstum ohne natürliche Grenzen, sondern auf Wirtschaftsweisen und Projekte, die dauerhaft tragfähig sind. Und dies sind eben oftmals nicht immer Projekte, die sofort große Umsätze bringen, sondern eben auch Fair-Fashion-Startups, die erst einmal Fuß fassen müssen, aber große Pläne haben und zum Wohle der Menschheit und Umwelt beitragen.

Wo die GLS Bank genau investiert, könnt ihr hier oder auf dem GLS Blog erfahren. Lest auch gerne die Interviews mit dem T-Shirt Label Wijld oder mit Armedangels auf dem GLS Blog, in denen ihr noch mehr über nachhaltiges Banking und Fair Fashion lernt!

Wenn gewünscht, erfahrt ihr in einem weiteren Beitrag zum Thema Ethical Banking dann auch, wie genau mein Kontowechsel zur GLS Bank abgelaufen ist. Ich wechsle derzeit mein Privatkonto und habe bereits alle Daten an die GLS Bank gesendet. Jetzt warte ich noch auf meine Bankkarte sowie darauf, erste Erfahrungen zu sammeln, um eine detaillierte Bewertung für euch zu verfassen.

Falls ihr spezifische Fragen dazu habt, lasst es mich wissen, damit ich diese in meine Review einbauen kann. Auch so: Lasst alle möglichen Fragen, die ihr jetzt noch final zu dem Thema habt, hier in den Kommentaren da. Dann kann ich diese im dritten Beitrag aufgreifen. Ich freue mich auf euer Feedback!

 

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