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Danke für euer positives Feedback zu meinem letzten “Mindful Morning” Beitrag! Wie schon angekündigt, kommen heute meine persönlichen Tipps, um besser in den Morgen zu starten!

Ich war nämlich für eine lange Zeit die typische Snoozerin. Ich lasse das Handy fast eine Stunde lang im 9-Minuten Abstand klingeln, um mich dann ganz groggy und viel zu spät aus dem Bett zu quälen. Ein reichhaltiges Frühstück fällt damit auch flach und obwohl ich noch nicht ganz wach bin, geht es dann für mich zum ersten Termin oder direkt an den Laptop.

Kein Wunder, dass ich abends dann ganz ausgelaugt bin und am nächsten Morgen das Aufstehen noch schwerer wird und ich mich dann noch zusätzlich frage, wo überhaupt meine ganze Zeit bleibt. So war das nicht immer, denn eigentlich mag ich die ruhige Zeit am Morgen, kann gut in der Früh konzentriert arbeiten und liebe es, wenn ich bereits vorm Mittag viel geschafft habe. Dafür brauche ich eigentlich Nachmittags nochmal kurz eine Siesta und kann dann abends wieder ziemlich gut durchstarten.

Doch für so einen Power-Tag brauche ich einen guten Schlaf und Start in den Morgen. Eine Umstellung von Null auf Hundert, egal um was es geht, klappt bei mir generell nicht, deshalb habe ich meine Morgenroutine nur schrittweise und ganz langsam geändert. Ich bin also kein perfektes Vorbild und kein Instagram-Perfect-Girl, das um 5 aufsteht, jeden Morgen Pfannkuchen oder eine fancy Smoothie Bowl macht, dann eine Stunde joggen geht, um dann zu meditieren, Yoga zu machen und dann voller Elan mit dem Fahrrad zur Arbeit düst. Nein, das ist auch gar nicht mein Ziel und ich glaube für viele Lebenssituationen von euch auch nicht immer realistisch… Stattdessen habe ich kleine, achtsame Momente eingebaut, meinen Abend zuvor etwas umgekrempelt und es geschafft, langsam, aber sicher vom Snoozen wegzukommen!

Es geht mir nicht darum, euch dazu zu überreden, 2 Stunden früher aufzustehen. Stattdessen möchte ich etwas Inspiration liefern, wie der Morgen achtsamer und schöner gestaltet werden kann! Die einzelnen Schritte, die ich wie gesagt nur nach und nach umgesetzt habe und nicht “über Nacht” (höhö), stelle ich euch heute vor, in der Hoffnung, dass sie euch gefallen und vielleicht euch auch helfen, einen Mindful Morning zu haben. Hier geht’s los:

Abends schon morgens vorbereiten

Meiner Meinung nach, beginnt ein guter Morgen bereits am Tag vorher. Wie ich den Abend verbringe, bestimmt auch meinen nächsten Morgen:

  • Frühstück vorbereiten: Wenn ich mir bereits am Tag vorher ein leckeres Frühstück vorbereite, spare ich am nächsten Tag nicht nur Zeit, sondern freue mich beim Weckerklingeln bereits aufs Essen und komme somit viel leichter aus dem Bett! Dieser ist ehrlich gesagt einer der “Tricks”, der für mich persönlich am besten wirkt. Wenn ich mich abends schon aufs geile Frühstück morgen freue, dann kann mir der Snooze-Wecker nichts! Welches Frühstück ich für welchen Morgen-Typen empfehle, inklusive Rezepte, teile ich dann im nächsten Mindful-Morning Blogpost.
  • Viel Trinken: Ich meine nicht damit, dass ihr kurz vorm Schlafen gehen super viel trinken sollt. Das wäre etwas unpraktisch. Aber ich merke, wenn ich den Vortag über viiiiiiel zu wenig getrunken habe, dass der nächste Morgen für mich mit weniger Energie startet. Deshalb: Trinken nicht vergessen! Das gilt für alle Morgentypen 🙂
  • Guten Abend Tee: Apropos, abends mag ich es dann doch, noch ein warmes Getränk zu mir zu nehmen und super beruhigend finde ich generell immer alle Tees, die sich “Guten Abend-Tee” oder so ähnlich nennen. Sei es der Placebo-Effekt, oder die wirklich guten Inhaltsstoffe der Kräutertees, ich schalte mit der Zubereitung und auch dem Genießens des Getränks vom aufregenden Tag ab. Genauso wirkt übrigens auch mein Kissenspray, dass ich unten fotografiert und von meiner Freundin Talisa erhalten habe!
  • To-Do-Liste aufschreiben: Schön wäre es natürlich, wenn ich mit so einem Tee wirklich ALLE negativen Gedanken und Stress einfach wegtrinken könnte, haha. Oft wälze ich mich dann aber doch beim Einschlafen hin und her, weil mir plötzlich, schlagartig um 23:30 Uhr alles Wichtige einfällt, was ich noch erledigen muss. Ihr kennt das bestimmt! Was dagegen hilft: Abends die To-Do-Liste für den nächsten Tag aufschreiben. Niedergeschrieben hab ich es auf dem Schirm, muss aber nicht ständig abends drüber nachdenken. Und wenn mir dann doch um Mitternacht noch etwas einfällt und mich wachhält, schreibe ich es einfach auf und sage mir “Das hat bis morgen Zeit”. Hauptsache es ist niedergeschrieben! Mir hilft das soooo sehr, meiner zweiter wichtigster Trick!
  • Kleidung / Tasche / Sporttasche vorbereiten: Sobald ich morgens irgendwas kopftechnisch “anstrengendes” machen muss, wie mir ein schickes Outfit überlegen, oder meine Sporttasche zu packen, komme ich gleich viel schlechter aus dem Bett, als wenn ich morgens direkt alles fertig bereit stehen habe. Das ist einfach nur ein Tipp, der mein Gehirn austrickst!
  • Abschalten: Dann ist es Zeit, noch etwas schönes, nicht digitales zu machen! Ich habe da keine durchgehende Routine, sondern mache immer etwas anders. Zum Beispiel liebe ich es, abends (noch zu einer anständigen Zeit) Ukulele zu üben. Was auch wunderschön ist, ist eine Liste mit allen Dingen aufzuschreiben, für die man an dem Tag dankbar ist. Viele lieben es auch zu lesen, derzeit höre ich aber nur Hörbücher.
  • Ich glaube, dieser Punkt ist selbsterklärend, aber um früh und frisch aufzustehen, ist es wichtig, auch wirklich rechtzeitig ins Bett zu gehen. Ich gehe meist zwischen 10 und 11 ins Bett und stehe dann am nächsten Tag um 6:30 Uhr auf. Das ist meine perfekte Zeit Wenn es bei mir viel später wird, werde ich schnell mal wieder zu Snoozerin…
  • Handy weg: Uuuund ein weiterer seehehr wichtiger Punkt: Entweder muss das Handy außerhalb des Schlafzimmers gelagert werden, oder zumindest aus gemacht oder auf Flugmodus gesetzt werden. Ich kenne das von mir selbst viel zu gut, wie ich gerade kurz vorm Einschlafen wortwörtlich am Handy klebe und Social Media checke. Der ganze Input stresst mich unterbewusst, anstatt mich zu relaxen, und noch schlimmer: Das blaue Licht, dass die Geräte ausstrahlen, registriert unser Gehirn als Tageslicht und unterdrückt die Freisetzung von Melatonin (ein Hormon, das wichtig für den Zirkadianrhythmus ist und stärker vorm Zubettgehen freigesetzt werden sollte). So fällt es einem noch schwerer rechtzeitig und ungestört einzuschlafen. Eine Stunde vorm Schlafengehen sollte das Handy also tabu sein. Ich habe es (noch nicht) aus meinem Schlafzimmer verbannt. Ich setze es auf Flugmodus und lege es etwas weiter von mir entfernt weg, da ich immer noch abends Hörbuch mit Audible höre. Mein langfristiges Ziel ist es aber, das Handy aus dem Schlafzimmer zu verbannen!

 

 

Positiver Start in den Morgen

  • Eine Neuheit, die bei mir vor Kurzem eingezogen ist, sind Smart-Glühbirnen. Diese kann ich per App (siehe Bild oben) so einstellen, dass sie langsam zu einer bestimmten Uhrzeit hell werden (so als würde mich die Sonne langsam wecken, das funktioniert genauso abends, indem sie langsam immer dunkler werden). Die höchste Helligkeitsstufe (und dann auf Tageslicht-Temperatur eingestellt) strahlt die Lampe dann bei mir um 6:30 Uhr aus. Zu dem Zeitpunkt werde ich dann bereits langsam wach, aber nicht schlagartig. Ich finde dies ist eine sehr gute und langsame Umstellung für mich vom Snoozer zum Frühaufsteher. Alles andere hat bei mir einfach nicht funktioniert. Das Starterset der Glühbirnen, die wir gekauft haben, findet ihr hier (Affiliate Link)
  • Mein Wecker klingelt dann zehn Minuten später um 6:40 Uhr und mittlerweile klicke ich maximal nur noch einmal auf Snooze (außer ich hatte eine schlechte Nacht, bin spät ins Bett, oder mir geht es schlecht), da ich ja schon durch den Aufwachmodus der Lampe ein bisschen wach bin.
  • Als nächstes greife ich direkt zu meinem vollen Wasserglas direkt neben mir, das ich mir am Abend vorher hingestellt habe. Ich fühle mich morgens oft soooo ausgetrocknet, was das Aufstehen noch schwerer macht. Direkt hydriert komme ich dann besser aus dem Bett. Direkt danach trinke ich dann entweder Tee oder heißes Wasser mit Zitrone in der Küche. Selbst im Sommer! Damit versuche ich weiterhin meinen Wasserhaushalt auszugleichen.
  • Wenn ich sehr vorbildlich bin, aber das schaffe ich nicht immer, mache ich mein Bett. Diese simple Handlung hilft mir ungemein, einen bewussten und fröhlichen Start in den Tag zu haben. Denn damit habe ich ja sozusagen bereits etwas Sinnvolles geschafft!
  • Danach ist eine Routine super wichtig. Ich starte relativ früh mit der Arbeit, deshalb habe ich nicht massig Zeit noch morgens viel Zeit für mich persönlich zu beanspruchen. Das werde ich mir aber noch nach und nach erarbeiten.
    • Bisher habe ich mir aber Zeit freigeschaufelt für ein gesundes und reichhaltiges Frühstück, sowie um Zeit zu haben, um morgens Latte Art zu üben. Die ganze Prozedur, den Tee richtig zu brühen, zu mixen, die Milch behutsam zu schäumen und danach langsam zu genießen, ist eine richtige Zeremonie für mich und hilft mir, meinen Körper in Ruhe auf Trab zu bringen.
    • Hin und wieder, aber seeeeehr selten, schaffe ich morgens noch 15 Minuten Yoga und Meditation. Das mache ich aber ehrlich gesagt von meinem Rhythmus her lieber gegen 17 Uhr, um mich endlich mal kurz vom Laptop zu lösen (als Selbstständige ein großes Problem). Jeder ist anders und macht gerne zu anderen Uhrzeiten Sport oder Entspannungsübungen.
    • Eine weitere schöne Routine ist, sich positive Affirmationen vorzusprechen. Unzählige Ideen könnt ihr auf Google finden. Wobei mir am besten sogenannte “neutrale” Affirmationen helfen, z.B.:
      • “Jeden Tag glaube ich mehr an mich”
      • “Ich bin zwar kein Model, aber ich finde meine Haare toll und ich bin dankbar für meinen gesunden und schlanken Körper”
      • (mehr dazu könnt ihr hier und hier nachlesen, ich persönlich mag einfach realistische Affirmationen mehr, da ich nicht so ein krasses Selbstbewusstsein habe)
    • Dann möchte ich mir als nächstes angewöhnen, nach meiner Latte Art noch 15 Minuten zu lesen. Deshalb habe ich auf Instagram letztens nach euren Buchempfehlungen gefragt. Aber alles in Baby-Schritten 🙂
    • Aylin, eine Leserin von mir, hatte noch Morgenseiten erwähnt. Vielleicht ist das ja was für euch? Diese Methode soll die Kreativität fördern, dabei helfen Gedanken zu ordnen und negative Emotionen niederzuschreiben und zu verarbeiten.

 

Die Fahrt zur Arbeit

  • Da ich jetzt selbstständig bin, fällt bei mir der Pendelweg zur Arbeit weg. So kann ich früher mit der Arbeit anfangen und in Berlin ist täglich pendeln nicht wirklich die schönste Beschäftigung. Ich konnte mich damals aber immer sehr gut ablenken oder beschäftigen. Nach einiger Zeit war ich nämlich so genervt vom Pendeln, dass ich mir ein paar neue Routinen überlegt habe:
    • Hin und wieder bin ich eine Station vorher ausgestiegen und 10 Minuten zu Fuß gelaufen – auch im Winter! Das hat mir so gut getan!
    • Da ich oft umsteigen musste, hat es sich nicht gelohnt, ein Buch mitzunehmen. Ich kann nur in Ruhe lesen und nicht im Stehen oder nach 5 Minuten wieder aufhören und anfangen. Deshalb bin ich auf Hörbücher umgestiegen. So hab ich mindestens ein Buch im Monat geschafft! Klar ist ein richtiges Buch lesen nochmal etwas ganz Anderes, aber ich hatte nicht wirklich eine andere Option.
    • Nach einiger Zeit habe ich dann auch versucht, gar nichts zu machen beim Pendeln, keine Musik oder Hörbuch hören, nicht am Handy hängen, oder mich irgendwie anders zu beschallen. Ich habe nur beobachtet und alles bewusst wahrgenommen. Das habe ich nicht jeden Morgen gemacht, aber dieser bewusste Weg zur Arbeit, bei dem ich banale Sachen plötzlich stärker wahrgenommen habe (der Duft aus der Bäckerei, das super süß bemalte Schild vor der Bücherei, oder der kleine, weiße Hund, der aufgrund von Regen und Matsch mega das Ombre-Fell hatte), als vorher, war ein wunderschön achtsamer, bewusster Moment!
  • Das sind zwar alles Tipps für nach dem Aufstehen und schon bereits unterwegs, aber ich finde, das zählt noch in die Morgenroutine, die einen auf den ganzen Tag, aber auch auf den nächsten Morgen vorbereitet
  • jetzt wo ich selbstständig bin, starte ich ja sehr früh mit meiner Arbeit am Laptop. Irgendwann will ich mir aber vornehmen, auch einen kleinen Spaziergang zu machen, z.B. meinen Freund zum Bus zu bringen, an der frischen Luft meinen Kopf freizubekommen und dann erst mit dem Business starten. Denn Bewegung an der frischen Luft tut mir sehr gut und dabei kann ich immer sehr gut meine Gedanken ordnen. Hier aber auch wieder: Baby Steps! Ich bin froh, dass ich nun endlich das Snoozen los habe 🙂

 

Für alle, die super früh aufstehen und deshalb Zeit sparen müssen, helfen eventuell folgende Punkte von oben:

  • Frühstück vorbereiten, sowie schnelle Frühstücksideen (dazu folgt wie gesagt noch ein extra Blogpost)
  • Generell abends den Morgen vorbereiten
  • Mini-Morgenroutine, auch wenn sie noch so klein ist (wie meine Latte Art)
  • Positive Affirmationen (die Zeit kann man sich komplett frei einteilen, wie gesagt, ich mag lieber neutrale / realistische 🙂 )
  • Bett machen (geht in ein paar Sekunden)
  • Achtsam durch den Morgen gehen und alles bewusst wahrnehmen

 

Wie sieht eure Morgenroutine aus? Gibt es bei euch Ähnlichkeiten, oder sieht euer Morgen komplett anders aus? Ich weiß, dass viele von euch eine ganz andere Lebenssituation haben. Von einigen von euch habe ich gelesen, dass sie sich morgens eher an ihre Kinder anpassen müssen. Manche haben Schichtarbeit, oder müssen meeeega früh aufstehen. Habt ihr dann trotzdem irgendeine Routine, versucht ihr trotzdem zumindest 5 Minuten einen Mindful Morning zu haben? Würde mich wirklich interessieren, wie das bei euch so aussieht.

Und natürlich hoffe ich, dass vielleicht ein paar Ideen auch euch helfen, bewusster und besser in den Tag zu starten! Im nächsten Blogpost zum Thema Mindful Morning stelle ich euch ein paar Frühstücksideen vor, für alle Morgentypen. Also von Snoozer, über Familien bis zum sportlich Aktiven!

Danach wollte ich noch mehr auf Achtsamkeitsübungen eingehen, die ich hin und wieder nur mal angerissen habe, also z.B. bewusst pendeln, positive Affirmationen, Dankbarkeitslisten, Meditieren, etc. Das interessiert euch auch, oder? Ich versuche hierbei nur noch eine Routine zu finden, die zu mir passt. Denn wie schon erwähnt, werde ich nie das perfekte Yoga-Eso-Meditations-Girl werden. Will ich auch nicht. Journaling ist auch nicht so mein Ding. Ich bin eher effizient und praktisch veranlagt 🙂 Achtsamkeit tut aber jedem gut und ich muss nur noch meinen persönlichen Weg finden. Den teile ich dann natürlich auch noch gerne mit euch 🙂

Habt einen schönen Tag und ich freue mich auf euer Feedback!

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13 Kommentare
  1. Mia! 1000 Dank für den Tipp mit der smarten Glühbirne. Joseph und ich zerbrechen uns schon ewig den Kopf wie wir das ohne Hässlichen zu großen Wecker machen können. Das probieren wir auf jeden Fall aus! Du hast mich echt motiviert.
    Ich werde mir jetzt wieder fest vornehmen einen Geh ins Bett Wecker zu stellen und abends noch zu lesen statt Netflix zu suchten.

    1. Die Glühbirnen sind so toll…eine Investition halt, aber für mich hat sie sich gelohnt. Es gibt auch günstigere, aber da kenne ich mich nicht so gut aus. Ich komme echt nach dem ersten Mal Klingeln raus, und wenn ich eine schlechte Nacht hatte, nach dem zweiten! So krass!! Danke für deinen kommentar!

    1. Oooh, dass du authentisch schreibst freut mich total!!! Ich hab versucht, wirklich nicht rüberzubringen, dass man um 5 aufstehen muss, um dann 2 Stunden Yoga zu machen. Das klappt einfahc nicht für jeden. Aber ein paar Tricks haben mir sooo gut geholfen, dass ich das mit euch teilen wollte. Danke für deinen lieben Kommentar!

      Und da bin ich leider nicht in BErlin, aber ein anderes Mal!!!

      Alles Liebe!
      Mia

  2. Sehr schöner Post! Ich bin morgens und spät abends am Produktivsten, immer dann wenn ich nicht an Essen denke, da ich noch keinen Hunger habe, haha! Ich liebe Morgenrituale und muss eher aufpassen, dass ich das nicht drei Stunden hinziehe und dann die Energie zum Arbeiten fehlt. Ich starte mit Öl ziehen, lüften, Morgenseiten, Affirmationen, Wasser trinken, Yoga, Meditation und lege meine drei wichtigsten Aufgaben für den Tag fest. Diese Routine klappt natürlich nur wenn ich nicht um 9 Uhr schon an der Uni sein muss, in dem Fall kürze ich alles ab und entscheide spontan auf was ich Lust habe:D

    1. Oh haha, ja dann musst du aufpassen, dass der Morgen nicht zu lange wird 🙂
      Bei meinem letzten Job musste ich aber aufpassen, dass meiner nicht zu kurz wird, sonst startete der Tag schon so stressig. Und jetzt als Selbstständige brauche ich Routine!
      Öl ziehen mache ich auch, aber nicht jeden Tag, sollte ich mal st¨årker durchziehen. Ist so gesund für die Zähne!!!

  3. Ich war früher die Mehasnoozerin – muss mich jetzt aber meiner Babytochter anpassen, die schon sejr schnell unterwegs ist…mir ist aufgefallen, dass ich heute trotz weniger Schlaf viel fitter bin, weil ich einfach blitzschnell aufstehen muss und jeden Vormittag einen langen Spsziergang mache. Routinen haben wir auch – ich bereite abends immer so viel wie es geht an Essen and Hausarbeit für den nächsten Tag vor und beim Spazieren höre ich auch gerne Hörbücher – während meine Tochter schläft kann ich so am besten entspannen 🙂

    1. Jaaa, das Leben kann sich schnell ändern und es ist faszinierend, wie sich der Körper anpassen kann. Solange du Wege findest, dich zu entspannen und Routinen einzubauen, sollte die Umstellung dann auch nicht zu stressig für deinen Körper sein 🙂 Und Snoozen hat mich auch immer soooo müde gemacht, weil das kein echter Schlaf war und kein echtes Aufwachen, haha. Ich hoffe, ich kann das langfristig durchziehen!

      Danke für deinen Kommentar meine Liebe!!! <3

  4. Hey Mia, ein spannendes Thema, das mich auch seit diesem Jahr besonders beschäftigt! Ich bin bzw. war auch häufig am snoozen, weil ich morgens so schlecht aus dem Bett kam. Zwar steh ich jetzt auch nicht um 5 Uhr morgens auf, aber wenn ich morgens eine Stunde früher als sonst rauskomme, beeinflusst das meinen Tag super positiv! Gerade die 20 Minute Yoga & Meditieren vor der Arbeit helfen mir total, in den Tag zu kommen. Aber auch andere Tipps von dir, wie zB rechtzeitig vom Handy loseisen, sind sinnvoll! Und abends Affirmationen und Dankbarkeit üben, großes yes. Krieg ich aber auch nicht immer hin. Naja, step by step eben, gell? 🙂
    Viele liebe Grüße
    Corinna
    http://www.kissenundkarma.de

  5. Liebe Mia,

    ich finde den Blogbeitrag super schön und freue mich über deine ganzen Tipps und Gedanken dazu. Sicher kann ich davon einiges anwenden.
    Ich denke, dass auch ein entspannter und achtsamer Start in den Tag, den gesamten Tag beeinflussen kann und man von Anfang (zumindest hat man dann das Potenzial) mit stressigen Situationen ganz anders um zugehen.
    Ich werde gleich mal versuchen, ab Morgen anders in den Tag zu starten und morgens mal endlich das zu tun was ich mir schon so lange vorgenommen habe.

    Vielen Dank für deine Tipps und Gedanken !
    Viele liebe Grüße
    Aylin

    1. Oh liebe Aylin, das freut mich sehr!!! Danke für deinen lieben Kommentar und deine liebe Nachricht!!! Ich wünsche dir viel Spaß beim Ausprobieren, hoffentlich sind hier und da ein paar Tipps hilfreich für dich 🙂