(Anzeige mit ALLOS)

Inspiriert von Christines Gastbeitrag zum Thema nachhaltig Reisen möchte ich heute mit meinem Kooperationspartner ALLOS noch einmal intensiver das Thema Micro-Adventures aufgreifen. Man muss nicht immer weit reisen, um einen schönen, aber auch aufregenden Tag in der Natur zu verbringen. Deshalb zeige ich euch heute, wie wir unsere Micro-Adventures planen, teile meine Tipps und erkläre, warum uns die Natur so gut tut und warum es so wichtig für uns ist, sie zu bewahren!

Hierbei habe ich wie gesagt Unterstützung von meinem Kooperationspartner ALLOS erhalten. ALLOS entwickelt natürlich-leckere Lebensmittel in Bio-Qualität, engagiert sich gegen Gentechnik und für Artenvielfalt. Etwa durch das Anlegen von Blühwiesen, mit denen der Bio-Pionier neuen Lebensraum und Nahrungsangebot für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge schafft. Schutz von Mensch und Natur ist für das Unternehmen eine Herzensangelegenheit. Und genau darum dreht sich der Artikel heute: Aktiv sein in der Natur als Wohltat für den Menschen, sowie proaktiven Naturschutz!
 

Aktiv sein in der Natur mit Micro-Adventures – was ist das eigentlich?

Der Begriff Mikro-Abenteuer wurde vom Autor und Abenteurer Alastair Humphreys bekannt gemacht und beschreibt einfach ein Abenteuer draußen in der Natur, das klein im Umfang und für “normale Leute mit normalen Jobs und einem normalen Leben” erreichbar ist. Das heißt, die Abenteuer können auch einfach nur Übernachtungs-Trips darstellen, sollten günstig sowie eigenständig und spontan planbar sein. Alastair plant diese meist mit einer Übernachtung im Freien unter den Sternen. Das war uns bisher noch zu aufregend, aber vielleicht machen wir das ja auch irgendwann mal.

Ausflugsziele

Da wir in Berlin wohnen, suchen wir uns die kleinen Abenteuer natürlich in der Stadt oder nahen Umgebung aus. Viele Tipps erhalte ich über persönliche Empfehlungen von Freunden und Familie. Wir waren bereits im Spreewald paddeln, Draisine fahren in Brandenburg oder in Tiefenwerder auf dem Boot. Ein Fahrradausflug in Oranienburg war auch mega spannend und das Tiny House Erlebnis im Dezember war unschlagbar! Vor kurzem waren wir auch in der Sächsischen Schweiz, davon werde ich euch auch bald mehr berichten.

Ich speichere mir auch viel auf Instagram ab und recherchiere die Anreise dann selbst. Alle oben genannten Ziele sind super einfach mit dem Zug und den öffentlichen Verkehrssystemen erreichbar – also perfekt für die nachhaltige Reiseplanung:

Planung

Da wir bei allen bisherigen Mikro-Abenteuern Zug gefahren sind oder das Fahrrad genommen haben, sah die Reiseplanung immer sehr einfach aus. Wir schauen immer auf Seat61, Bahn.de und für Fahrradausflüge in Touren-Apps wie Komoot nach den besten Routen.

Mein größter Tipp in Sachen Planung: Packt so minimalistisch wie möglich. Trolleys, Koffer etc. sind bei Mikro-Abenteuern einfach fehl am Platz 🙂 

Verpflegung nehme ich IMMER mit. Ich verlasse mich nur beschränkt darauf, spontan unterwegs Essen zu kaufen, außer ich plane ein besonderes veganes Restaurant oder einen Imbiss konkret ein. Meine To-Go-Favoriten: Overnight Oats, Müsliriegel, frisches Obst und Gemüse, Brot und Aufstriche. Dabei packe ich auch immer ein Bambus-Besteck-Set, Brotboxen, Glasstrohhalme und natürlich meine Trinkflasche mit ein, um Plastik zu vermeiden.

Auf den letzten Mini-Abenteuern haben uns die ungesüßten Müslis von ALLOS begleitet – entweder direkt morgens als Stärkung vor der Tour oder unterwegs als nahrhafter Snack eingeweicht mit dem Hafer Drink von ALLOS und gepaart mit frischen Früchten. Die Müslis wurden liebevoll mit dem Pionier-Geist vom ALLOS Hof entwickelt, sind mit den Getreideflocken aus 100% Vollkorn reich an Ballaststoffen, natürlich vegan und kommen ganz ohne zugesetzten Zucker aus. 

Mein Favorit? Natürlich das Beeren-Müsli mit Erdbeeren, Cranberries und schwarzen Johannisbeeren 🙂 Für den schnellen Hunger empfehle ich die ALLOS Flapjacks, da sie meiner Meinung nach mehr sind als einfache Müsliriegel. Die Flapjacks werden im Ofen gebacken und schmecken daher wie selbst gemacht – perfekt für alle, die keine Zeit haben, spontan selbst Müsliriegel zu backen und mitzunehmen. Dank der ballaststoffreichen Haferflocken sowie der Nüsse, Früchte und dem puren Kakao liefern die Riegel einen leckeren und schnellen Energieschub beim Spazieren oder Wandern.

Warum die Natur unsere Batterien auflädt

Apropos Spazieren und Wandern: In einer Zeit von Bewegungsarmut, Office-Jobs, Alltagstechnologie, ständiger Verfügbarkeit und Informationsflut vergessen wir leicht, wie gut uns die Natur tut und merken dies erst wieder, wenn wir in Ruhe in ihr unterwegs sind. Für den Körper UND den Geist! Studien zufolge kann bereits eine kleine Dosis Natur das Level des Stresshormons Cortisol senken. Nicht nur die frische Luft ist förderlich für unsere Gesundheit, sondern auch die Stille, die Pause vom stressigen Alltag, die Zeit für sich selbst und natürlich die Bewegung, selbst wenn es nur ein lockerer Spaziergang ist.

Die Natur ist also ein wichtiger Bestandteil für ein gesundes, glückliches und ausgeglichenes Leben.

 

Was können wir in Sachen Umweltschutz umsetzen?

Was mir in den letzten Jahren klar geworden ist: Die Natur braucht uns nicht, sondern wir die Natur. Oder wie das Zitat von Autorin und Filmemacherin Alanis Obomsawin gut beschreibt: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werden die Menschen feststellen, dass man Geld nicht essen kann.” Es ist überlebenswichtig für uns, dass wir die Natur schützen, die Klimakrise gemeinsam anpacken und die Biodiversität sichern. In diesem Video hier habe ich bereits ausführlich erklärt, welche großen, aber dennoch sehr einfachen Schritte wir unternehmen können, Natur und Umwelt zu schützen und “nebenbei” nachhaltiger zu leben. 

Biene sucht Blüte

Wir müssen aber auch gleichzeitig proaktiv werden. Das reicht vom Müllsammeln im Park ums Eck, über nachhaltiges Wandern ohne Spuren zu hinterlassen, bis hin zu größeren Aktionen. Ganz besonders freut mich deshalb auch das Projekt “Biene sucht Blüte” von ALLOS. Denn es ist Fakt: Ohne Bienen, keine reichhaltige Ernte, kein saftiges Obst und generell einfach keine Lebensmittel für uns. Rund ein Drittel der globalen Lebensmittelproduktion und zwei Drittel der wichtigsten Nahrungspflanzen sind von Bestäuber-Insekten – insbesondere von Bienen – abhängig (mehr dazu hier). Der weltweite Rückgang der Bienenpopulation schadet der Arten- und Blütenvielfalt und ist somit ein großes Problem für unsere Umwelt, unsere Lebensmittel und die Landwirtschaft.

Deshalb hat ALLOS bereits 2012 das Herzensprojekt Biene sucht Blüte ins Leben gerufen – ganz im Sinne der Bienen, der Menschen und der Umwelt. ALLOS setzt sich für vollwertige Ernährung und ökologischen Landbau ebenso ein, wie für die Artenvielfalt. Denn alle Bereiche bilden zusammen die Grundlage für eine intakte Umwelt und naturbelassene Lebensmittel.

(Kurze Info: Für die Fotos habe ich übrigens keine einzige Blüte “zerstört”. Ich habe mich entweder auf versteckte Wege gestellt, die auf dem Foto nicht sichtbar sind, oder mich auf einen Gullideckel gesetzt, der mit einem Tuch abgedeckt war…seid immer super respektvoll, wenn ihr in der Natur unterwegs seid!)

Bienen lieben abwechslungsreiche Blütenmeere. Deshalb verteilt ALLOS jährlich kostenlos 100.000 Samentütchen in den Biomärkten, sodass jeder aktiv mitmachen kann. Wir haben leider keinen Garten oder Balkon, weshalb ich die Saatgutmischung in das Blumenbeet vors Haus gegeben habe. Ich bin mal gespannt, was dabei noch heraus kommt!

Bis Ende Juni solltet ihr die Samen idealerweise noch streuen, für einen blütenreichen Sommer!

Wie setzt ihr auch für Umwelt- und Artenschutz ein und wie genießt ihr eure freie Zeit in der Natur??? Habt ihr auch schon einmal Mikro-Abenteuer geplant? Teilt gerne eure Tipps!

Und habt ihr bereits die ungesüßten Müslis von ALLOS probiert?

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