{Werbung mit Weleda}

Wenn ihr meinen Blog gut kennt, dann wisst ihr, dass ich ein großer Body-Butter Fan bin. Ich habe hier und hier bereits zwei DIY Rezepte vorgestellt, inklusive 7 Anwendungsmöglichkeiten. Für alle, die sich mit Do-It-Yourself Projekten aber nicht so gut anfreunden können, habe ich eine sehr gute Nachricht: Mit der Skin Food Body Butter für trockene und raue Haut von Weleda ist nun ein Produkt auf dem Markt, dass ich wärmstens für die intensive Körperpflege empfehlen kann!

Doch ich weiß, dass für viele ein neuer Produktlaunch die Auswahl nicht unbedingt leichter macht.  Deshalb dachte ich mir, so als kleine Body-Butter-Expertin (hehe), dass ich heute einmal kurz aufschlüssle, was überhaupt der Unterschied zwischen Body Butter und Body Lotion ist, wie man beide für die beste Pflegewirkung überhaupt anwendet und für welchen Hauttyp sich welches Produkt am besten eignet.

Vorweg erst einmal die Beantwortung der Fragen: Wie entsteht überhaupt trockene Haut? Was ist trockene Haut und was ist feuchtigkeitsarme Haut?

Was ich in meinen Recherchen festgestellt habe: Das ist ein relativ kompliziertes Thema und die Beantwortung sehr individuell. Das Gegenteil von trocken ist feucht, nicht fettig. Haut kann feuchtigkeitsarm sein, aber fettig. Oder sie kann gut durchfeuchtet, aber fettarm sein. Fettgehalt und Feuchtigkeitsgehalt sind zwei verschiedene Hautzustände, die gesondert berücksichtigt werden müssen. Ihr seht, es gibt viele verschiedene Hautzustände. Trockene Haut benötigt Feuchthaltefaktoren und nicht unbedingt Fett. Die fettarme Haut braucht dagegen Lipide. Genetische, aber auch äußere und innere Faktoren, wie hormonale Störungen, Stress oder Rauchen, Wärme, Kälte, häufiges Duschen, Meerwasser, entfettende Seifen oder Lösungsmittel, können den Hautzustand beeinflussen (Quelle). 

Die richtige und regelmäßige Pflege ist also das A und O, damit der Feuchtigkeitsgehalt sowie die Barrierefunktion der Haut bewahrt werden. Ich persönlich verwende Body Lotion und Body Butter gerne im Wechsel. Tatsächlich am liebsten aber Body Butter. Doch was ist der Unterschied zwischen den beiden?

Body Lotion

Body Lotion ist von der Konsistenz her sehr viel leichter als Body Butter. Sie zieht normalerweise schnell ein und ist in der Regel eine Öl in Wasser Emulsion (mehr Wasser als Öl), die in perfekter Kombination die Haut sehr gut mit Feuchtigkeit versorgt und ihre Schutzbarriere stärkt.

Body Lotion würde ich aber niemals selber herstellen. Sobald Wasser in einem Rezept drin ist kann es sehr tricky werden und mir persönlich ist es zu kompliziert, die Haltbarkeit sicher hinzubekommen. Mit Wasser halten solche DIY-Produkte, soweit ich weiß, maximal einen Tag. Ansonsten können sich schnell Pilze und Bakterien bilden. Oder man kann dann nur kleine Mengen machen, die man dann am besten im Kühlschrank lagert. Deshalb sind bestimmte Substanzen zur Konservierung wichtig, da sie das Produkt sicher machen, wobei z.B. zertifizierte Naturkosmetik-Firmen wie Weleda nur auf natürliche Stoffe setzen, auf sanfte Pflege und eine ausgeklügelte Kombination aus Inhaltsstoffen. 

Body Lotions ziehen wie gesagt normalerweise schnell ein und hinterlassen keinen fettigen Film, oder er verschwindet schnell. Trotz der leichten Konsistenz können sie aufgrund der pflegenden Inhaltsstoffe die Haut sehr gut mit Feuchtigkeit versorgen, selbst sehr trockene Haut. Das ist der Vorteil an Lotions: sie können die Feuchtigkeit bereits in der Haut speichern. Body Lotion ist meist im Sommer beliebter als Body Butter, aufgrund des leichteren Gefühls auf der Haut.

Body Butter

Wie eben erwähnt ist Body Lotion von der Konsistenz her viel leichter als Body Butter. Letztere ist reichhaltiger, dicker und einfach sehr viel intensiver als eine leichte Lotion. So eine Butter kreiert eine Art weitere Schutzbarriere für die Haut und pflegt gleichzeitig. So ist sie besonders nährend für trockene bis sehr trockene Haut.

Da eine Body Butter mit weniger oder komplett ohne Wasser in den Inhaltsstoffen auskommt, werden weniger bis gar keine Konservierungsstoffe benötigt. Wenn in den Inhaltsstoffen gar kein Wasser vorkommt, würde ich empfehlen, die Butter auf leicht feuchte Haut aufzutragen, um sicherzustellen, dass sie richtig absorbiert wird und in der Haut gespeichert bleibt. 

Hier und hier findet ihr wie gesagt zwei Rezepte für Body Butter. Für alle, die weniger DIY-Enthusiasmus zeigen, oder auch für alle, die sich eine intensivere Pflege wünschen, habe ich heute eine tolle Produktneuheit für euch:

Die Skin Food Body Butter von Weleda – eine intensive Körperpflege für trockene und raue Haut. Die Textur ist sehr reichhaltig, lässt sich aber dennoch sehr gut auf der Haut verteilen. Sie hinterlässt zwar einen Film, der aber sehr schnell einzieht. Bio-Shea- und Bio-Kakaobutter spielen die Hauptrollen in der intensiven Pflege. Extrakte aus Stiefmütterchen, Calendula und Kamille beruhigen die Haut. Und da in den Inhaltsstoffen auch Wasser sehr weit oben steht, wirkt die Butter nicht nur wie eine zusätzliche Schutzbarriere für die Haut, sondern schenkt auch lang anhaltende Feuchtigkeit, somit eine Art Kombination aus Body Lotion und Body Butter meiner Meinung nach, aber mit allen Vorteilen beider Varianten. 

Ihr müsst sie auch nicht unbedingt auf feuchte Haut auftragen, so wie ich es bei meiner DIY Body Butter empfehle, aufgrund des hohen Wasseranteils. Ein weiterer Pluspunkt: Der wirklich wunderbare Duft, den Weleda irgendwie bei allen Produkten sehr einmalig hinbekommt – und sie ist vegan!!!

Und für alle Skin Food Fans noch eine Neuigkeit: Die allseits beliebte Skin Food Creme gibt es jetzt auch als Light Version 🙂 Diese zieht schneller ein, hat eine seidigere Konsistenz und pflegt dennoch Gesicht und Körper sehr intensiv!

Habt ihr die Skin Food Neuheiten bereits ausprobieren können?

Noch eine kurze Ergänzung am Ende: Im Winter hatten wir ein großes Meeting mit Weleda, in dem verschiedene Produkte und Projekte vorgestellt wurden. Danach konnten wir als Blogger komplett frei entscheiden, ob uns irgendeins dieser Themen überhaupt interessiert (nur dann würde eine Zusammenarbeit zustande kommen) und zu welchen Themen wir welchen Content erstellen wollen. Komplett frei gestaltet und aufbereitet. Einzige Vorgaben sind immer der Umfang (Aufwand, Anzahl Fotos etc.). Ich war sofort Feuer und Flamme für das Thema Body Butter, da dies ja wirklich oft auf meinem Blog vorkommt. Als ich sie dann zum ersten Mal in den Händen hielt, war ich sofort begeistert und ganz aufgeregt, euch bald vom Launch erzählen zu können. Was ich damit sagen will: Ja, ich wurde für die Content-Erstellung bezahlt, aber mir wurde das Thema NICHT vorgegeben, ich konnte es frei aussuchen (ich hätte auch zu allen Nein sagen können) und ich war in der Gestaltung komplett frei. Ich hoffe, es ist klar worauf ich hinaus will: Diese Empfehlung ist zu 100% echt und authentisch und ich freue mich einfach, einen so treuen Partner wie Weleda an meiner Seite zu haben, der mir vertraut und meine Arbeit so sehr schätzt! Ich freue mich auf euer Feedback!

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2 Kommentare
  1. Ich hatte in meiner Etepetete Box letztens eine Probe der Gesichtscreme und fand sie für den kalten März super, um sie abends auf meine trockene Haut aufzutragen. Für tagsüber wäre sie mir fast zu reichhaltig, obwohl ich dachte, das gäbe es bei mir nicht. Tagsüber benutze ich aber ohnehin eine CC Cream und werde sie mir deshalb (spätestens im Herbst) definitiv kaufen, um sie abends aufzutragen und nachts einziehen zu lassen!