Montag, der 12. November 2018
Achtsamkeit im Winter
– #innersunshine und Real Talk

(Werbung mit Weleda – bezahlte Kooperation)

Mein erster Schock nachdem ich wieder aus den USA in Deutschland war: wie früh es dunkel wird! Außerdem war es nass und kalt als wir nach Hause kamen und mir war klar „Winter is Coming“! Diese Herbststimmung hat aber auch viele gute Seiten: es ist Zeit, es sich zuhause gemütlich zu machen, alle dicken Sofadecken auszupacken, Kerzen anzuzünden, literweise warme Getränke zu schlürfen und sich viel Zeit für sich zu nehmen.

Ich glaube, gerade in den dunklen Monaten spielt Achtsamkeit eine wichtige Rolle, um nicht in einen Alltagstrott aus Aufstehen, schnell zur Arbeit, schlapp nach Hause, Netflix und schlafen zu verfallen.

Achtsamer durch den Alltag zu gehen, bedeutet nicht, dass man dafür unbedingt extra Zeit einplanen muss. Viele Achtsamkeitsübungen könnt ihr einfach nebenbei machen. Zusammen mit Valerie habe ich ein paar dieser Übungen in einem Video vorgestellt. Hier eine kleine Zusammenfassung:

  • Achtsamkeit bedeutet, dass man im Moment lebt, und dass man nicht mit seinen Gedanken in der Vergangenheit hängt, oder in der Zukunft, sondern im Hier und Jetzt
  • Wenn ihr aufsteht, könnt ihr zum Beispiel nur ein paar Minuten lang ganz einfach mal fühlen, wie es euch und eurem Körper geht, so als eine Art Bestandsaufnahme: Wie geht’s mir? Wie habe ich geschlafen? Habe ich irgendwelche Verspannungen? 
  • Setzt euch eine Intention für den Tag, z.B. “Heute lasse ich mich von nichts stressen”
  • Genauso könnt ihr direkt beim Zähneputzen Achtsamkeit üben: hängt euch zum Beispiel einfach eine Notiz an den Badezimmerspiegel mit der Erinnerung “Heute mal achtsam sein / heute mal langsamer sein” und atmet einfach ein paar Mal entspannt ein und aus anstatt gleich am Morgen den ganzen Tag durchzuplanen
  • Eine weitere Möglichkeit: Macht eine kleine Meditation beim Duschen, wenn das warme Wasser über den Kopf und Körper läuft. Stellt euch einfach dabei vor, wie die ganzen negativen Gedanken und der Stress mit weggewaschen werden!
  • Und ein wichtiger Tipp: Verbannt euer Handy aus eurem Schlafzimmer…mehr findet ihr im oben verlinkten Video!

 

 
 Real Talk

Das sind alles super hilfreiche Tipps, die man einfach ohne zeitlichen Mehraufwand schnell umsetzen kann. Doch wie immer gibt es auf meinem Blog auch Real Talk:

Ganz ehrlich, in den letzten vier Wochen hat sich bei mir im persönlichen und beruflichen Leben ziemlich viel abgespielt, einiges davon negativ. Im Leben kommt irgendwie immer alles auf einmal zusammen und so geht es mir gerade. Hinzu kommt noch der tägliche Termin-Stress, Abgabe-Druck und mehr Selbstzweifel als noch vor ein paar Monaten. Achtsamkeit, Entspannung und innere Wohlfühlmomente  kommen derzeit also automatisch viel zu kurz. Warum ich euch das erzähle? Das echte Leben besteht einfach nicht aus immer schönen Bildern mit Blümchen, perfekt gestylten Haaren und einer schön aufgeräumten Wohnung, wie ich es hier auch zeige, sondern aus Auf und Abs. Und manchmal häufen sich diese Abs, diese Tiefpunkte und es kommt alles zusammen. Und das ist ganz normal und möchte ich auch mit euch teilen, da dies jedem mal passiert. Aber auch gerade dann appelliere ich an euch (und an mich, haha), euch zumindest ein paar Minuten am Tag zu nehmen, um euch etwas Gutes zu Tun.

#innersunshine

Passend zu den dunklen und kalten Monaten, die folgen, hat mich mein treuer Kooperationspartner Weleda nach meinem persönlichen Wohlfühlmoment gefragt. Da ich derzeit wie erwähnt kaum freie Minuten zum Entspannen habe, nutze ich einfach ein paar zusätzliche Momente im Bad, um mit ein paar Pflegeritualen runter zu kommen und mich einfach nur um mich selbst zu kümmern. Ich finde, das ist so wichtig für die innere Balance und Ruhe. Achtsamkeit fällt mir derzeit sehr schwer und ich habe wie gesagt zur Zeit keine aufwändige Morgen- oder Abendroutine und ich will das jetzt auch nicht für einen Blogpost für euch erfinden. Ich bin immer ehrlich und offen mit euch. Aber ein paar Momente am Tag müssen es eben schon sein, sei es durch ein paar Minuten Ukulele spielen, Meditation oder eine verwöhnende Mini-Auszeit.

 

Mit dabei: Natürlich die Körperöle von Weleda. Wer mich und meinen Blog kennt, weiß, was für ein großer Öl-Fan ich bin. Ich verwende fast nie Bodylotion, stattdessen lieber pflegende Öle und Weleda ist Experte auf dem Gebiet hochwertiger Pflegeöle. Je nach Hautbedürfnis bietet Weleda eine breite Palette an sorgfältig komponierten Ölen.

Laut Weleda steht bei den Körperölen die Kraft der Sonne im Mittelpunkt – “Pflanzenöle aus reifen Samen und Früchten sind das Resultat von Sonnenschein eines ganzen Sommers.” – deshalb steht auch der heutige Blogpost unter dem Motto #innersunshine, um einfach jetzt im Herbst und Winter ein bisschen Sonne auf unsere Haut und in unsere Seele zu zaubern.

Ein paar Fakten zu den Weleda Körperölen:

  • alle Öle sind natürlich frei von synthetischen Duft-, Farb- sowie Konservierungsstoffen und Rohstoffen auf Mineralölbasis
  • NATRUE-zertifiziert und die Glasflaschen bestehen aus 85% Recyclingmaterial
  • sie kommen mit einem praktischen Pumpspender für die passende Dosierung

 

Mein Tipp: Verwendet Körperöle am besten direkt nach dem Duschen auf der noch feuchten Haut. Dann zieht das Öl noch schneller ein und wirkt noch pflegender! So mache ich das auf jeden Fall immer.

Hier sind meine liebsten Körperöle von Weleda:

  • Granatapfel Regenerations-Öl: aktiv regenerierend, wirkt antioxidativ und schützt die Haut so vor schädigenden Umwelteinflüssen, die Haut gewinnt an Elastizität und Festigkeit. Der Duft ist fruchtig-süß und erinnert leicht an Orange und Vanille (vegan)
  • Lavendel Entspannungs-Öl: beruhigt und entschleunigt, hilft beim durchatmen und abschalten, hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren, hält die Haut weich und geschmeidig (vegan)
  • Wildrose Harmonisierendes Pflege-Öl: beruhigt und glättet die Haut, bewahrt sie vor Feuchtigkeitsverlust und unterstützt den natürlichen Wärmeprozess des Menschen, indem es den Körper in einen zarten, atmungsaktiven Schutz warm einhüllt

 

GEWINNSPIEL:

Auf Instagram findet ein kleines Gewinnspiel für meine Leser mit Wohnhaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt, bei dem ihr eins von drei Wildrosen-Sets gewinnen könnt. Der Inhalt des Sets:

  • Wildrose Harmonisierendes Pflege-Öl
  • Bio-Rosenblüten von Sonnentor
  • Zwei Silberschalen von Van Verre

 

Schaut einfach hier in meinem Instagram-Post vorbei! Ich freue mich auf eure Teilnahme!

Jetzt meine Frage an euch: Seid ihr auch Körperöl-Fans, oder pflegt ihr eure Haut lieber mit Bodylotion? Wenn ihr Öl-Liebhaber wie ich seid, welche Duftrichtung bevorzugt ihr? Eher etwas erfrischendes, oder eher einen beruhigenden Duft?

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4 Comments

  • Maja sagt:

    Ich habe tatsächlich beides zu hause, öle und bodylotion. Am liebsten würde ich nur öle nehmen, aber ich habe des öfteren mal das gefühl dass meine haut mehr feuchtigkeit als fett braucht, und dann funktioniert eine bodylotion zusätzlich irgendwie besser. Ich nehme also oft erst bodylotion oder aloe vera, und versiegele das ganze dann oben drauf mit kokosöl oder sheabutter. Meine beine und füße sind aber auch immer extrem ausgetrocknet weil ich leider in meinen jungen jahren schon kompressionsstrümpfe tragen muss. Die saugen über den tag einfach alles aus der haut raus, da kann man machen was man will, jeden abend komplett trocken. Also abends einfach richtig ordentlich eincremen damit es auf dauer nicht ganz katastrophal wird.
    Ich habe zb das weleda lavendel öl, ich bin also ein fan der beruhigenden düfte 🙂

    • Mia sagt:

      Doppelt hält besser 😛 ne wirklich, ich glaube gerade jetzt im Winter ist viel Pflege für sehr trockene Haut ein Muss..ich mag einfach das Gefühl von Bodylotion nicht…deshalb verwende ich sie selten und stattdessen Öl auf nasser Haut, haha 🙂 Danke für deinen Kommentar!

  • Alexandra sagt:

    Hei 🙂 also ich hatte lange Zeit so meine Probleme mit der Frage was ich den am besten benutzen sollte.. sehr flüssige Lotions waren irgendwie nie pflegend genug und bei feste mochte ich es nicht das man so viel Druck ausüben muss damit es gut verteilt ist und zusätzlich dauert es so lange. Auf Öle bin ich dann erst durch einige Blogs und Instagram gekommen und bin jetzt seit einiger Zeit sehr zufrieden mit dieser Lösung! Danke dir für den Tipp mit der feuchten Haut beim Auftragen, das macht echt nochmal einen großen Unterschied! Dein Bodybutterrezept muss ich bald auch probiern vielleicht gefällt mir ja diese Variante auch!
    Liebe Grüße Alex 🙂

    • Mia sagt:

      Liebe Alexandra, das kann ich verstehen! Es dauert manchmal, bis man die richtigen Produkte für sich herausgefunden hat 🙂 Das Bodybutter-Rezept gefällt dir bestimmt sehr!!! Probier es ruhig mal aus, finde das Bodymousse derzeit am besten 🙂 Danke für deinen Kommentar!