January 26, 2017
Our Myanmar two week itinerary and why you HAVE to go
Myanmar two week itinerary

Myanmar stand ursprünglich nicht auf unserer Reiseliste. Wir hatten sowieso schon genug Ziele im Visier, bei einem Zeitlimit von sechs Monaten. Doch kurzfristig haben wir uns umentschieden, nachdem wir von so vielen Freunden und Reisenden gehört haben, wie toll das Land sei und dass wir unbedingt dort hin müssen, gerade jetzt. Denn erst seit ein paar Jahren ist das Land überhaupt für den Tourismus geöffnet. Die Infrastruktur ist bereits so weit ausgebaut, dass man als Tourist gut von A nach B kommt, aber Myanmar ist nicht überlaufen mit Massen an Besuchern und Attraktionen. Alles ist ein bisschen ursprünglicher, authentischer und abenteuerlicher.

Diesen Beitrag baue ich genau so wie meinen Bangkok-Artikel auf – als Bericht über unsere Reiseroute gepaart mit Stories, Tipps und Empfehlungen. Denn neben unseren Erfahrungen gibt es noch so viel mehr in Myanmar zu entdecken, wir hatten aber “nur” knapp über zwei Wochen Zeit.

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English Version, our Myanmar two week itinerary:

Myanmar was not originally part of our travel plans. We already had enough destinations in mind for our time limit of six months. But, on short notice, we changed our plans after hearing from so many people how great the country is and that we absolutely have to go there, right now! The country opened it’s doors to tourism only a few years ago. However, the infrastructure has already been expanded so that as a tourist you can fairly easily get from A to B, but Myanmar is still not so overrun by tourists. Everything is a bit more original, authentic and even more adventurous.

I’m going to structure this article similar to my article about Bangkok – as a report about our travel route paired with some stories, tips and recommendations. There is so much more to discover in Myanmar than what we saw, but we only had just over two weeks time.

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Tag 1-2 Ankunft in Yangon

Von Chiang Mai ging es für uns direkt nach Yangon, der Hauptstadt von Myanmar. Am Flughafen gibt es Taxitransfers mit festen Preisen, wofür wir uns entschieden haben. Kostenpunkt waren 10.000 Kyats. Andere Reisende, die wir danach getroffen haben, hatten aber draußen vorm Terminal einen Mini-Van gefunden und nur die Hälfte gezahlt. Stellt euch aber auf jeden Fall schon einmal auf eine sehr lange Fahrt ein. Der Verkehr in Yangon besteht aus sehr sehr viel Stau, Schritttempo und oft echt stockendem Verkehr. An manchen Ecken ging es gar nicht voran. Das ist dort aber normal.

Wir haben im Vibe Hotel in Chinatown übernachtet, da uns die Gegend empfohlen wurde. Zimmer in Myanmar sind generell nicht günstig. Krasse Backpacker-Angebote und -Preise wie zum Beispiel auf Bali haben wir dort nicht gefunden. Unser Zimmer war klein, hatte nur ein Mini-Fenster, war aber genau das Richtige für uns. Frühstück war inklusive. Nur ein kleiner Tipp: Kurz vorher mehrmals erwähnen, dass man vegetarisch isst. Sonst wird einem direkt das Fleischgericht gebracht.

Am ersten Tag ging es für uns zur Sule Pagoda. Natürlich sind wir dort in eine Touristenfalle getappt und hatten ungewollt einen Guide an der Backe, den wir am Ende dann auch bezahlen mussten. Was er erzählt hat, war interessant und kann ich Urlaubern nur empfehlen. Aber als Backpacker spart man an jeder Ecke und gerade so ungewollte Tourist-Traps sind dann ärgerlich 🙂

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Day 1-2 Arrival in Yangon

From Chiang Mai we flew directly to Yangon, the capital of Myanmar. At the airport there are taxi transfers with fixed prices, which we decided to take. It cost 10,000 kyats. Other travelers, we met afterwards, went outside the terminal and found a mini-van for half of what we paid. But make sure you are prepared for a long ride. The traffic in Yangon is basically one big traffic jam, stop and go and often stand still traffic. At some intersections it didn’t move at all, but that is normal in Yangon.

We stayed at the Vibe hotel in Chinatown, as the area was recommended by a friend. Rooms in Myanmar are generally not as cheap as the rest of Southeast Asia. We did not find any crazy backpacker offers and prices like we did in Bali. Our room was small, had only a small window, but it was enough for us. Breakfast was included, you should only make sure to tell them that you are vegetarian. Otherwise, the meat dish will be brought directly to you.

On the first day we went to Sule Pagoda. Of course, we ended up in a tourist trap and unintentionally had a guide who decided to follow us around and in the end we of course had to pay him. What he told us was interesting and I can would recommend it to people on short vacations, but as a backpacker we try save at every opportunity, so the unwanted tourist traps are annoying 🙂

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Der Weg dorthin war aber bereits ein Erlebnis. Aufgrund des Verkehrs läuft man in Yangon viel, da es sonst echt nicht voran geht. Die Bürgersteige sind aber auch voller Menschen, da sich das Leben einfach auf der Straße abspielt und es überall Streetfood sowie Handwerkergeschäfte gibt. Deshalb bestand unser Programm nach der Pagode auch einfach darin, rumzulaufen und die vielen Eindrücke irgendwie aufzunehmen, um sie später mit einem rauschenden Kopf zu verarbeiten. Cool fand ich auch, dass es an jeder Ecke kostenloses Trinkwasser gibt. Für Zero-Waste-Liebhaber deshalb der Tipp, immer einen Reusable-Cup mitzunehmen und diesen an den verschiedenen Stellen mit Wasser zu füllen.

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The way to there was already an experience. Because of the traffic it is often faster to walk places in Yangon. However, the sidewalks are not so easy to walk on: full of people because life takes place on the street with streetfood as well as artisan shops everywhere. That is why our program after the pagoda was simply to run around and try to take it all in to process later. I also found it pretty cool that there is free drinking water at every corner. For zero-waste lovers, a good tip is to always take a reusable-cup and fill it at the many water stations.
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Der nächste Tag enthielt die Shwezagon Pagoda als den Hauptprogrammpunkt, wo es uns zum Sonnenuntergang hinführte. Zwischendurch haben wir uns den Bogyoke Aung San Market angeschaut, sowie im Yangon Yoga House Cafe lecker zu Mittag gegessen. Wir haben alles zu Fuß unternommen, da wir Geld sparen wollten.

Insgesamt hat mir aber Yangon nicht so gut gefallen, zu voll, zu viel Verkehr für mich und ich hab kein gutes Essen für mich gefunden. Ein Tag hätte mir persönlich gereicht. Jesse fand die Stadt aber super aufregend und auch perfekt für seine Streetphotography.

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The next day included the Shwezagon Pagoda as the main stop on our program, where we watched the sunset. Before that, we looked at the Bogyoke Aung San Market, and had lunch at the Yangon Yoga House Cafe. We did everything on foot as we wanted to save money.

Overall, I did not like Yangon so much, too crowded, too much traffic for me and I did not find any good food for me. One day would have been enough for me personally. But Jesse found the city super exciting and also perfect for his street photography.

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Tag 3-5 Magische Sonnenaufgänge in Bagan
Mit dem Bus ging es für uns direkt von Yangon nach Bagan. Wir haben den VIP Nachtbus (38.000 Kyats für zwei Personen) genommen, den wir im Hotel gebucht haben. Ein Taxi hat uns abends direkt zur Busstation gebracht. Wieder eine sehr lange Fahrt durch die Stadt! Der Nachtbus war recht komfortabel, viel Platz und man konnte die Sitze sehr weit zurück lehnen. Ich konnte trotzdem nicht schlafen, das liegt aber an mir. Ich kann einfach nicht in Bussen oder Flugzeugen schlafen, außer ich kann mich flach hinlegen. Nachdem wir eine Touristengebühr von 25.000 Kyats pro Person vor der Einfahrt in Bagan zahlen mussten, kamen wir um ca. 4 Uhr morgens mit dem Nachtbus an. Eine sehr unpraktische Zeit, da man vom Busbahnhof (der für die Touristen natürlich weit außerhalb gelegen ist) auf die anstrengenden Taxi-Fahrer angewiesen ist. Eine andere Transportmöglichkeit gibt es nicht, zu Fuß ist es leider zu weit. Nach ein bisschen verhandeln (ich hasse das!) und warten zahlten wir also 8.000 Kyats für den Transfer zu unserem Hotel Bagan Central. Dort angekommen war es natürlich viel zu früh für einen Check-In. Das Personal war aber so nett uns trotzdem schon ins Zimmer zu lassen, wo wir dann ein bisschen Schlaf nachholten.

Nach unserem kurzen Nickerchen ging es erstmal ausgiebig lunchen, um uns danach einen Elektro-Scooter zu leihen und die Gegend zu erkunden. Ich wollte nämlich unbedingt tagsüber bereits den perfekten Tempel für den Sonnenaufgang am nächsten Morgen finden. Denn nachts im Dunkeln wird das sonst etwas tricky. So hatten wir also erst einmal einen wunderschönen Sonnenuntergang über Bagan.

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Day 3-5 Magical sunrises in Bagan
We went directly from Yangon to Bagan by bus. We took the VIP night bus (38,000 kyats for two people), which we booked in the hotel. A taxi took us to the bus station in the evening, which was again a very long drive through the city! The night bus was quite comfortable, plenty of space and you could lean the seats very far back. Even though the seats were comfortable, I couldn’t sleep. I just can not sleep in buses or planes, unless I can lie down flat. We arrived in Bagan at around 4 in the morning, which was super impractical. The bus station is located out of town and is too far to walk. So the only option is to take a taxi. After a bit of negotiating (I hate that) and waiting we paid 8,000 kyat for the ride. After paying a tourist charge of 25,000 kyats per person before the entrance into Bagan, we were off to our hotel Bagan Central. We arrived at the hotel, of course, much too early for a check-in, but the staff was nice enough to let us in the room, where we got a bit of sleep.

After our short nap, we first went to lunch and then to get an electric scooter and explore the area. I really wanted to use the daylight to find the perfect temple for sunrise the next morning. Because otherwise it would be difficult in the dark. After that we enjoyed a beautiful sunset over Bagan.

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Mehr über Bagan berichte ich aber in einem separaten Blogpost, da es von dort noch viel mehr zu erzählen gibt. Das verlinke ich dann im Nachhinein hier, also gerne diese Seite hier bookmarken, wenn ihr wollt!

Aber so viel soll gesagt sein: Plant ruhig 2-3 Tage hier ein. Wir waren insgesamt 4 Nächte hier, das kommt aber aufgrund von Jesses Lebensmittelvergiftung. Viel außer Tempel besichtigen macht man in Bagan nicht, davon gibt es aber viele und zwei Sonnenaufgänge lohnen sich!

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Read more about Bagan in a separate blogpost, because there is much more to tell. I will add the link here after I publish the post, so if you are interested bookmark this page!

But so much is said: plan 2-3 days here. We ended up staying a total of 4, but that was due to Jesse’s food poisoning. You don’t do much more than seeing temples in Bagan, but there are many and two sunrises are worth it!

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Tag 6-8 Freunde in Mandalay
Für zwei Tage ging es dann via Mini-Bus nach Mandalay, auch eine spannende Stadt, aber längst nicht so ein Moloch, wie mir Yangon vorkam. Trotzdem war der Verkehr krass und das Leben fand wieder komplett auf der Straße statt. Mega spannend wie gesagt und ein starker Kontrast zum beschaulichen Bagan. In Mandalay stand die Sutaungpyae Paya Pagode auf dem Mandalay Hill auf dem Programm, sowie die U-Bein Teak-Brücke. Zur Pagode sind wir mit dem Fahrrad geradelt, zusammen mit zwei Freunden aus Deutschland, die wir dort getroffen haben. Übernachtet haben wir im Unity Hotel – mit Abstand eins unserer liebsten Zimmer auf unserer Reise, da es relativ günstig und luxuriös für uns als Backpacker war! Empfehlen kann ich das Rainforest Restaurant sowie das Marie Minh, wobei wir am liebsten in einem kleinen und mega günstigen Dumpling-Laden an der Ecke 82. und 30. (oder 31., ich bin mir nicht mehr ganz sicher!) speisten.

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Day 6-8 Friends in Mandalay
After Bagan we went by mini-bus to Mandalay for two days. It was also a very exciting city, but not quite as hectic as Yangon. Nevertheless, the traffic was also crazy and, again, life took place on the street. As I said, very exciting and a strong contrast to the tranquil Bagan. There we visited the Sutaungpyae Paya Pagoda on Mandalay Hill, as well as the U-bein Teak bridge. For the trip to the pagoda we went by bicycle with two friends from Germany, who we met there. We stayed at the Unity Hotel – by far one of our favorite rooms on our trip, as it was relatively cheap and luxurious for us as backpackers! I can recommend the Rainforest restaurant as well as the Marie Minh, but we preferred a small and very cheap dumpling shop on the corner of 82nd and 30. (or 31, I’m not quite sure!)

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Tag 9 Stop-Over in Kalaw
Wieder mit dem Minibus führte unsere Route diesmal nach Kalaw, ein kleiner beschaulicher Ort im Osten Myanmars. Dort haben wir eigentlich nur lecker nepalesisch gegessen und danach die verschiedenen Trekking-Büros erkunden, um uns eine Trek-Route von Kalaw nach Inle Lake für den nächsten Tag auszusuchen. Wir haben uns für Jungle King entschieden und pro Person 39.000 Kyats für drei Tage (inklusive Guide, Unterkunft und Essen) gezahlt.

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Day 9 Stopover in Kalaw
After Mandalay we were off to Kalaw, again with a minibus. Kalaw is a small, tranquil place in the east of Myanmar. There we only tried some delicious Nepali food and then looked at the various trekking offices, in order choose a trek from Kalaw to Inle Lake for the next day. We chose Jungle King and paid 39,000 Kyats per person for three days (including guide, accommodation, food, and boat at Inle Lake).

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Tag 10-12 Drei Tage Trekking
Da unser Guide Verspätung hatte und wir sowieso immer mega skeptisch sind, startete unser Trek erst einmal weniger euphorisch als erwartet. Dieses Gefühl verflog aber sehr schnell, denn sobald wir mit dem französischen Pärchen, das Teil unserer fünfköpfigen Trekking-Gruppe war, ins Gespräch kamen und ein bisschen aus der Stadt raus waren, habe ich schnell gemerkt, warum mir wirklich ALLE diesen Trek empfohlen haben. Für die Mehrzahl der Touristen ist dieser Trek nämlich ein Must-See in Myanmar und es gibt verschiedene Varianten und auch leichte Abwandlungen der Routen. Wir haben uns für die vollen drei Tage entschieden. Das Pärchen aus unserer Gruppe hat aber zum Beispiel nur die ersten zwei Tage mitgemacht. Und am zweiten Tag stieß dann wiederum aber eine Gruppe von drei Mädels zu uns dazu, um die letzten zwei Tage mitzulaufen. Ich kann aber jedem, der relativ fit ist, die vollen drei Tage empfehlen! Denn was wir am ersten Tag gesehen haben, würde ich nicht mit dem letzten Tag tauschen wollen und anders herum! Für den Trek plane ich wieder einen eigenen Post, da wir einfach so viele Eindrücke mitgenommen haben! Vorweg aber: Geschlafen wurde im Dorf bei einer Familie, total ursprünglich ohne Strom und alles, sowie am zweiten Abend in einem Kloster, so wie es die Burmesen selbst immer aus Reisen machen. Ich hoffe ich kann es in einem separaten Blogpost in Worte fassen, wie unfassbar beeindruckend dieser Trek war!

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Day 10-12 Three days trekking
Since our guide was late and we are always skeptical about organized tours anyway, our Trek started less euphorically than expected. This feeling quickly vanished, however, as soon as we got started speaking with the French couple, who was part of our five-headed trekking group, and were a bit out of the city, I quickly realized why everyone had REALLY recommended this trek. For the majority of tourists, this trek is a must-see in Myanmar. There are a few different variants and also slight modifications of the routes. We opted for the full three days. The couple from our group, for example, only did the first two days, and on the second day a group of three girls came to join us for the last two days. But I would recommend doing the full three days to everyone who is relatively fit! Because what we saw on the first day, I would not want to exchange with the last day and the other way around as well! I am planning a whole post for the trek since we took so many photos and had so many great experiences! But as a small preview: we slept in a totally isolated village with a host family and the second night was spent in a monastery, just as the Myanmar people do themselves when they travel.

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Tag 13-15 Entspannung in Inle Lake
Der Trek an sich und die 60km waren gut machbar. Wir sind nicht mega fit und wurden trotzdem immer von unserem Guide gelobt, wie schnell wir doch seien. Der dritte Tag war aber eine ganz schöne Herausforderung. Gerade das letzte Stück kurz vor unserem Ziel Inle Lake, das aus einem steilen Bergabstieg bestand, kostete uns viel Kraft und Schweiß. Der Ausblick war aber unbeschreiblich, sowie das Gefühl, als wir endlich am See ankamen und das letzte gemeinsame Mittagessen hatten. Mit dem Boot ging es dann über den See nach Nyaungschwe wo unsere Reiserucksäcke bereits in unserem Hotel auf uns warteten. Am ersten Tag haben wir nur gegessen und nichts gemacht 🙂 Wir brauchten die Entspannung!

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Day 13-15 Relax in Inle Lake
The trek itself and the 60km were definitely doable. We are not super fit and were always praised by our guide for how fast we were compared to other tourist groups. But the third day was a bit of a challenge. It was really only the last bit just before we got to our destination, Inle Lake, which consisted of a steep mountain descent that cost us a lot of strength and sweat. The view was indescribable and the feeling when we finally arrived at the lake for our last lunch was amazing. After lunch we crossed Inle Lake by boat to Nyaungschwegen where our big rucksacks were already waiting for us in our hotel. On the first day after the trek all we did was eat and do nothing 🙂 We needed a day of relaxation!

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Nachdem wir uns erholt hatten, ging es auf einer kleinen Radtour zum Restaurant Bamboo Hut (eines unserer besten Mahlzeiten!) und danach zur berühmt berüchtigten Weinverkostung am Red Mountain Estate Vineyards & Winery. “Berühmt-berüchtigt”, weil wir schon vorher gelesen hatten, dass der Wein dort leider sehr schlecht sein soll. Wir wurden nicht “enttäuscht”, manche Weine waren echt ungenießbar, aber das war irgendwie Teil des Erlebnisses und auch echt unterhaltsam 🙂 Weiterhin kann ich einen Abstecher zum Markt sehr empfehlen, wo wir alle unsere Souvenirs gekauft haben. Zu den Indein Tempeln haben wir es leider nicht mehr geschafft, aber laut Mitreisenden sehr zu empfehlen!

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After we had recovered, we went on a small bike ride to the restaurant Bamboo Hut (one of our best meals in Myanmar!) And then to the famous, or better said notorious, wine tasting at the Red Mountain Estate Vineyards & Winery. Notorious because we had read before that the wine is unfortunately very bad there. We were not “disappointed”. Some wines were really not drinkable, but that was somehow part of the experience and also really entertaining 🙂 Furthermore, I highly recommend a visit to the market, where we bought all of our souvenirs. Unfortunately, we didn’t manage to go to the Indein temples, but according to fellow travelers they are highly recommended!

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Nach 15 Tagen ging unsere Zeit in Myanmar dann auch schon plötzlich zu Ende, leider! Das Land war so unglaublich spannend, die Leute so freundlich und die Natur unfassbar schön! Wir hatten zwei wundervolle Wochen und ich kann jedem dieses Land wärmstens ans Herz legen! Hätten wir noch 6 Tage mehr gehabt, wären wir wahrscheinlich noch ans Meer von Myanmar gefahren, wo es einen wunderschönen Strand geben soll. Als Reisetipp kann ich unsere Route sehr empfehlen. Wir haben uns übrigens größtenteils an diesen Guide von Travelfish (https://www.travelfish.org/trip_planner/2-weeks-burma-myanmar) gehalten und wurden nicht enttäuscht!

War jemand von euch auch schon einmal in Myanmar? Wenn ja, wie hat es euch gefallen?
Wenn nein, könnt ihr euch vorstellen, da auch einmal hinzureisen?

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After 15 days, our time in Myanmar suddenly ended and we were so sad to leave! The country was so incredibly exciting, the people so friendly and the nature so beautiful! We had two wonderful weeks and I can whole-heartedly recommend a visit to this country! If we had an additional 6 days, we would probably have taken that time to visit the ocean of Myanmar, where there are supposedly some of the most beautiful beaches. If you plan on visiting Myanmar I highly recommend following a route similar to ours. We largely stuck to this guide from Travelfish (https://www.travelfish.org/trip_planner/2-weeks-burma-myanmar) and were not disappointed!

Have any of you ever visited Myanmar? If so, how did you like it?
If not, can you imagine going there?

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15 Comments

  • Wunderbar! Myanmar habe ich selber nich nicht gemacht, aber dein Bericht hat mich dazu bestäkrt es demnächst zu versuchen! Was ich auch toll finde, dass ihr auch ensprechend gekleidet habt bzw. nicht einen auf “Europäer in super mini kurzen Sachen durch die Hitze Laufen” oder einen auf “Fashionblogger” (ha) gemacht habt ;)!

    Ich freue mich auf mehr, vor allem auf den Bericht zur Trekking Tour!

    Liebst,

    • Mia says:

      Hahaha ich verstehe ganz oft nicht wieviele Kleider die ganzen Fashion Blogger wohl so rumschleppen müssen! Ich hab nur einen 55L Rucksack Aber in Myanmar generell kleidet man sich als Tourist ein bisschen konservativer als zB in Vietnam oder Thailand. Shorts sieht man eher selten. Freut mich, dass dir mein Bericht gefällt!!!!

  • Laura says:

    Vielen Dank für diesen Post, ich fluege bald für 3 Wochen nach myanmar und freue mich schon riesig. Die trekking tour wollen wir auch machen und zusätzlich noch nach hsipaw fahren um dort auch zu trekken. auf deinen Bericht über bagan freue ich mich jetzt schon

    • Mia says:

      Oh wow toll!!! Drei Wochen ist echt ne gute Zeit, dann siehst du echt viel! Wir hatten einen tollen Guide, wünsche dir auch so einen tollen Guide! Viel Spaß!!!

  • Jana says:

    Hört sich super an. Und die Fotos gefallen mir richtig gut. Bin auch gerade in Südostasien unterwegs. Myanmar schaffe ich leider nicht, wurde mir aber auch unglaublich oft empfohlen. Aber alles kann man eh nicht sehen. Dann komme ich halt wieder 🙂

    • Mia says:

      Ich weiß was du meinst! Wir haben kaum Zeit in Laos verbracht sowie in Malaysia. Irgendwo muss man Abstriche machen. Außerdem kannst du ja ein ander mal dorthin reisen 🙂 Freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat!

  • Tatjana says:

    Ein sehr spannender Beitrag,vielen Dank dafür! Wir reisen demnächst auch nach Myanmar und werden deine Tipps definitiv beherzigen 🙂 Eine Frage noch: welchen Strand genau meintest du in Myanmar?

    Danke im Voraus! 🙂

    • Mia says:

      Oh das freut mich! Wie gesagt, war ich da nicht, aber angeblich soll es der schönste Strand Südostasiens sein (bei solchen Aussagen bin ich aber immer skeptisch!). ich glaube aber, es war Ngapali!

    • Vanessa says:

      Wir waren in Ngwe Saung, das war wunder wunder wunderschön. Anscheinend schenken sich die Ngwe Saung und Ngapali von der Schönheit nicht so viel, bei uns war Ngwe Saung von der Route her geschickter. Das Soe Koko Beach House ist sehr schön und viel günstiger als die Hotels!

  • Bina says:

    Mal wieder so schöne Impressionen! Myanmar haben wir leider damals nicht geschafft, ich hätte es wirklich so schrecklich gerne gesehen. Umso mehr freue ich mich nun über den Bericht und natürlich auf noch weitere Eindrücke von deiner Reise.
    Liebst, Bina
    stryleTZ

    • Mia says:

      Oh das freut mich, dass ich ein bisschen Myanmar zu dir nach Hause holen kann! Das Land läuft ja auch nicht weg und mit der Kleinen werdet ihr noch ganz viel reisen! Hab unterwegs ganz viele Familien gesehen 🙂

  • Sophie says:

    Oh wow – your photos are sooo beautiful! I’m heading to Myanmar in less than two weeks and your post is getting me even more excited!!!

    http://travelmatters.co