February 9, 2016
BEAUTY: DIY Matcha lip balm and body scrub
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Matcha als Beauty-Helfer? Ja, das gibt es! Denn Matcha schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch eine unglaublich gute Geheimwaffe für die Haut, dank seiner Reichhaltigkeit an Antioxidatien, Vitamine und Mineralien. Dies und vieles mehr über das grüne Superfood habe ich letzte Woche beim Food-Event von SisterMag und Aiya Tee gelernt und ein paar Insights möchte ich heute mit euch teilen.

Das Event war in drei Teile aufgeteilt: Die Beauty-Bar, Back-Session und der Foto-Workshop. Als erstes ging es los mit ein paar selbst gemachten Pflegeprodukten, deren Rezepte ich euch natürlich nicht vorenthalten will, da ich, wie ihr wisst, unglaublicher Fan von Beauty-DIYs bin (siehe meine DIY Deo, Body Lotion und Seife).

DIY Matcha Lippenbalsam (für ein kleines Lippenbalsam-Döschen)

  • 1 TL Sheabutter
  • 1 TL Bienenwachs-Pellets
  • 2 TL Mandelöl
  • 1 Messerspitze Matcha
  • Ein paar Tropfen ätherisches Öl
  1. Sheabutter, Bienenwachs und Mandelöl in einer Schüssel im Wasserbad schmelzen. 
  2. Nachdem die drei Zutaten gut miteinander verschmolzen sind, vom Herd nehmen und sofort Matcha und ätherisches Öl gut einrühren.
  3. Die Mischung in ein geeignetes Döschen füllen und fest werden lassen

 

DIY Matcha Kokosöl-Peeling (für 125 g Gläser)

  • 6-7 EL Rohrohrzucker
  • 2 EL Kokosöl
  • 2 TL Matcha
  1. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermischen.
  2. Je nach gewünschter Konsistenz noch etwas Zucker dazugeben.
  3. Das fertige Peeling in ein Gefäß füllen und bei Zimmertemperatur aufbewahren.

 

Ich habe beide Produkte selbst gemacht und ausprobiert und ich liiiiebe sie! Ich bin ja bereits ein großer Fan von Matcha und jetzt wo ich weiß, dass er auch der perfekte Beauty-Booster ist, bin ich noch mehr verliebt. Ich weiß aber, dass das Pulver unglaublich teuer ist, aber das hat einen guten Grund. Vor unseren Workshops gab es nämlich von Aiya eine Einführung in die Matcha-Produktion und der Anbau und die Verarbeitung zum Pulver ist unglaublich aufwändig. Ich werde euch jetzt nicht alle Details aufzählen, das würde den Rahmen des Posts sprengen, aber falls ihr interessiert seid, könnt ihr auf der Aiya-Homepage hier vorbei schauen).

(alle Foto-Credits gehören Patricia Haas for #sisterMAG #matchaday16)

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Zwischendurch haben wir gebacken, aber der Teil war aber leider nicht vegan, deshalb habe ich hier nicht so viele Insights. Danach kam aber ein Überraschungs-Highlight für mich: Eine Einführung in die Food-Fotografie mit Claudia Gödke. Ihre Foto-Requisiten sind einfach beneidenswert und sie fotografiert nur in Tageslicht, gab uns den Tipp keine Angst vor Schatten zu haben und nur Requisiten in den Fotos zu verwenden, die auch Sinn machen. Gemeinsam haben wir mit Klebefolie eine Marmor-Platte gebastelt und uns dann selbst mit ihren Tellerchen, Löffelchen und weiteren Utensilien an die Foof-Fotografie gemacht. Oben habt ihr ja mein Ergebnis gesehen, hier sind ein paar Behind-The-Scenes-Bilder:
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Sind ihre “Props” nicht zum neidisch werden?

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Und haha erwischt, es gab auch Matcha-Cocktails, denen ich natürlich nicht widerstehen konnte 🙂

 

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Ach ja und nicht zu vergessen, vor dem ganzen gab es Brunch, einer der besten, die ich je hatte. Mit veganen Matcha-Waffeln, Tapioka-Pudding und glutenfreien Matcha-Keksen. Nach dem ganzen Konsum des grünen Wachmachers, könnte man meinen, Herzrasen und Schlaflosigkeit sind nicht fern. Matcha ist aber ein sehr sanfter Energiegeber. Er wirkt zwar langsamer als Kaffee und besitzt weniger Koffein, wirkt aber nachhaltiger, denn er hat zur gleichen Zeit auch eine entspannende Wirkung und lässt einen nicht nervös und zittrig werden. Ich habe mich also den ganzen Tag und Abend wunderbar gefühlt, habe abends noch Makramees geknüpft aber bin pünktlich ins Bett und bin schnell eingeschlafen, ohne den Energie-Einbruch, den man manchmal mit Kaffee hat.

 

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Food-Blogger in ihrem Element :):

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